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	<title>Kommentare zu: Gedankensplitter: Terroristen&#252;berwachung</title>
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	<description>Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Dresden: ex-Welterbe</description>
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		<title>Von: Koloradokäfer</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18314</link>
		<dc:creator>Koloradokäfer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>@stefanolix: Ich gebe dir Recht: Vorratsdatenspeicherung und Web-&#220;berwachung sind realere Gefahren. Die RFID-&#220;berwachung ist eher ein &quot;akademisches Szenario&quot;. ;) (Was nicht hei&#223;t, dass es nie ein reales wird.)

Das mit der Kleidung sehe ich allerdings nicht als Problem. Man muss halt nur einmal die Kleidung der Zielperson erfassen. (Wenn man das automatisieren will, dann geht das nat&#252;rlich nur irgendwo, wo sich Personen ausweisen, z.B. beim Mobilfunkanbieter, in der Bank ... und dann sind eben nur die Kleidungsst&#252;cke erfasst, die man gerade an hat.)

@Stephan: Was die Reichweite von RFID betrifft d&#252;rfte die wohl haupts&#228;chlich durch die Stromversorgung und die kleine Antenne begrenzt sein. Keine Ahnung, ob sich da noch gro&#223;artig etwas optimieren lie&#223;e.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stefanolix: Ich gebe dir Recht: Vorratsdatenspeicherung und Web-&#220;berwachung sind realere Gefahren. Die RFID-&#220;berwachung ist eher ein &#8220;akademisches Szenario&#8221;. <img src='http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (Was nicht hei&#223;t, dass es nie ein reales wird.)</p>
<p>Das mit der Kleidung sehe ich allerdings nicht als Problem. Man muss halt nur einmal die Kleidung der Zielperson erfassen. (Wenn man das automatisieren will, dann geht das nat&#252;rlich nur irgendwo, wo sich Personen ausweisen, z.B. beim Mobilfunkanbieter, in der Bank &#8230; und dann sind eben nur die Kleidungsst&#252;cke erfasst, die man gerade an hat.)</p>
<p>@Stephan: Was die Reichweite von RFID betrifft d&#252;rfte die wohl haupts&#228;chlich durch die Stromversorgung und die kleine Antenne begrenzt sein. Keine Ahnung, ob sich da noch gro&#223;artig etwas optimieren lie&#223;e.</p>
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	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18312</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:51:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man die Hundesteuer auf diese Weise einzieht, darf der Name des Hundehalters (nach heutigem Gesetz) nicht im Klartext im Chip stehen. Zum Verschl&#252;sseln brauche ich keinen Krypto-Chip, sondern ich muss einfach nur auf dem billigen Chip verschl&#252;sselte Daten ablegen, die ein Leseger&#228;t oder ein Rechner mit der richtigen Software und dem Schl&#252;ssel wieder entschl&#252;sseln kann. 

Aus der Kombination von Kleidungsst&#252;cken ergibt sich keine ID. Man m&#252;sste jedes Kleidungsst&#252;ck einem K&#228;ufer zuordnen k&#246;nnen. Und selbst dann wird es problematisch: wenn sich Leute gegenseitig Kleidungsst&#252;cke ausleihen oder wenn Kleidungsst&#252;cke in den A&amp;V gehen.

Also wir sind meiner Meinung nach noch weit von einer &#220;berwachung per RFID entfernt. Vorratsdatenspeicherung und Web-&#220;berwachung sind dagegen reale Gefahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Hundesteuer auf diese Weise einzieht, darf der Name des Hundehalters (nach heutigem Gesetz) nicht im Klartext im Chip stehen. Zum Verschl&#252;sseln brauche ich keinen Krypto-Chip, sondern ich muss einfach nur auf dem billigen Chip verschl&#252;sselte Daten ablegen, die ein Leseger&#228;t oder ein Rechner mit der richtigen Software und dem Schl&#252;ssel wieder entschl&#252;sseln kann. </p>
<p>Aus der Kombination von Kleidungsst&#252;cken ergibt sich keine ID. Man m&#252;sste jedes Kleidungsst&#252;ck einem K&#228;ufer zuordnen k&#246;nnen. Und selbst dann wird es problematisch: wenn sich Leute gegenseitig Kleidungsst&#252;cke ausleihen oder wenn Kleidungsst&#252;cke in den A&amp;V gehen.</p>
<p>Also wir sind meiner Meinung nach noch weit von einer &#220;berwachung per RFID entfernt. Vorratsdatenspeicherung und Web-&#220;berwachung sind dagegen reale Gefahren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18309</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>Man muss aber mal vordenken. Wer wei&#223;, wie gut die Funkverfahren sp&#228;ter mal sind. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss aber mal vordenken. Wer wei&#223;, wie gut die Funkverfahren sp&#228;ter mal sind. <img src='http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Koloradokäfer</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18308</link>
		<dc:creator>Koloradokäfer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:41:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=1295#comment-18308</guid>
		<description>Zur reinen Identifizierung ist es nicht mal n&#246;tig extra einen Gegenstand oder ein Haustier der Person zu chipen. Viele Kleidungsst&#252;cke enthalten sowieso RFID-Chips, die zur Vereinfachung von logistischen Abl&#228;ufen eine eindeutige Produkt-ID (UID) enthalten. Mindestens aus der Kombination der Kleidungsst&#252;cke ergibt sich eine f&#252;r jeden eindeutige ID. Die Chips sind sehr klein (d&#252;nn) und deshalb mit blo&#223;em Auge h&#228;ufig kaum aufzusp&#252;ren.

@stefanolix
&gt; Zun&#228;chst m&#252;sste der iPhone-Nutzer das Recht haben, die RFID-Chips &#252;berhaupt auszulesen und den Datensatz zu erfassen.
Das mag f&#252;r den Staat zutreffen. Private, Geheimdienste etc. k&#252;mmert das sicherlich nicht. Technisch sind die Chips in der Regel nicht vor auslesen gesichert. Es gibt zwar auch RFID-Chips, die mit einer Art Passwort (kryptografischer Schl&#252;ssel) gesichert sind, die sind jedoch etwas teurer und werden deshalb f&#252;r so etwas (Haustierchips, Produktchips) eher nicht eingesetzt. Ungesicherte Chips kosten nur etwa 20-50ct., gesicherte dagegen um die 2 Euro oder mehr.
Damit kann den Chip also jeder auslesen, der lustig ist. Nachweisbar ist das illegale Auslesen wohl kaum.

Das Argument, dass RFID-Chips schlecht &#252;ber gro&#223;e Distanzen auszulesen sind stimmt allerdings. Normal sind um die 20cm f&#252;r das aktive Auslesen durch ein Leseger&#228;t. (Man kann auch &#252;ber weitere Strecken mith&#246;ren, aber das spielt bei dem Szenario glaube ich keine Rolle.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur reinen Identifizierung ist es nicht mal n&#246;tig extra einen Gegenstand oder ein Haustier der Person zu chipen. Viele Kleidungsst&#252;cke enthalten sowieso RFID-Chips, die zur Vereinfachung von logistischen Abl&#228;ufen eine eindeutige Produkt-ID (UID) enthalten. Mindestens aus der Kombination der Kleidungsst&#252;cke ergibt sich eine f&#252;r jeden eindeutige ID. Die Chips sind sehr klein (d&#252;nn) und deshalb mit blo&#223;em Auge h&#228;ufig kaum aufzusp&#252;ren.</p>
<p>@stefanolix<br />
&gt; Zun&#228;chst m&#252;sste der iPhone-Nutzer das Recht haben, die RFID-Chips &#252;berhaupt auszulesen und den Datensatz zu erfassen.<br />
Das mag f&#252;r den Staat zutreffen. Private, Geheimdienste etc. k&#252;mmert das sicherlich nicht. Technisch sind die Chips in der Regel nicht vor auslesen gesichert. Es gibt zwar auch RFID-Chips, die mit einer Art Passwort (kryptografischer Schl&#252;ssel) gesichert sind, die sind jedoch etwas teurer und werden deshalb f&#252;r so etwas (Haustierchips, Produktchips) eher nicht eingesetzt. Ungesicherte Chips kosten nur etwa 20-50ct., gesicherte dagegen um die 2 Euro oder mehr.<br />
Damit kann den Chip also jeder auslesen, der lustig ist. Nachweisbar ist das illegale Auslesen wohl kaum.</p>
<p>Das Argument, dass RFID-Chips schlecht &#252;ber gro&#223;e Distanzen auszulesen sind stimmt allerdings. Normal sind um die 20cm f&#252;r das aktive Auslesen durch ein Leseger&#228;t. (Man kann auch &#252;ber weitere Strecken mith&#246;ren, aber das spielt bei dem Szenario glaube ich keine Rolle.)</p>
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		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18299</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>add:
Wie war das gleich mit dem Fall von Andrej H., dem Berliner Uni-Dozenten: ... Aufgrund daheimgelassenem Handy handle er konspirativ...&quot;
http://www.bz-berlin.de/archiv/uni-kollegen-verlangen-freilassung-von-andrej-h-article322954.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>add:<br />
Wie war das gleich mit dem Fall von Andrej H., dem Berliner Uni-Dozenten: &#8230; Aufgrund daheimgelassenem Handy handle er konspirativ&#8230;&#8221;<br />
<a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/uni-kollegen-verlangen-freilassung-von-andrej-h-article322954.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.bz-berlin.de/archiv/uni-kollegen-verlangen-freilassung-von-andrej-h-article322954.html'>http://www.bz-berlin.de/archiv/uni-kollegen-verlangen-freilassung-von-andrej-h-article322954.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18298</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:40:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich geh&#246;r ja leider auch zu den Leuten, die glauben dass ein Sniffer nur die Pakete anzeigt die er auch kennt. Wo liegt das Problem &#252;ber eine Netzwerkkarte einen parallelen Datenstrom zu jagen?

Mit Soft- und Hardware ist alles m&#246;glich, selbst die gef&#252;hlte Sicherheit. So eine autarke iPhone-Wanze die ja selber schon Updates automatisiert herunterl&#228;dt (was auch immer f&#252;r &quot;Updates&quot;^^) ist so eine feine Sache. Man braucht da nur noch einen zentralen Punkt wo die Navigationsdaten (GPS) und RFID-Daten zusammenlaufen. Eine automatisierte Abarbeitung ist da kein Problem und eine visuelle 3D-Ansicht hilft da auch weiter.

@stefanolix
Benutzerrechte sind ein Grund aber kein Hindernis. ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geh&#246;r ja leider auch zu den Leuten, die glauben dass ein Sniffer nur die Pakete anzeigt die er auch kennt. Wo liegt das Problem &#252;ber eine Netzwerkkarte einen parallelen Datenstrom zu jagen?</p>
<p>Mit Soft- und Hardware ist alles m&#246;glich, selbst die gef&#252;hlte Sicherheit. So eine autarke iPhone-Wanze die ja selber schon Updates automatisiert herunterl&#228;dt (was auch immer f&#252;r &#8220;Updates&#8221;^^) ist so eine feine Sache. Man braucht da nur noch einen zentralen Punkt wo die Navigationsdaten (GPS) und RFID-Daten zusammenlaufen. Eine automatisierte Abarbeitung ist da kein Problem und eine visuelle 3D-Ansicht hilft da auch weiter.</p>
<p>@stefanolix<br />
Benutzerrechte sind ein Grund aber kein Hindernis. ^^</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18297</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit den Hunden war vielleicht etwas ungl&#252;cklich.

Aber solang alles nach Recht und Gesetz l&#228;uft, braucht man sich keine Gedanken machen. Datenschutz und so weiter verhindern ungewollte Daten&#252;berg&#228;nge. Schlimm wird es, wenn irgendein Staat durchdreht und zur Diktatur wird. Im absoluten &#220;berwachungsstaat ist es nie schlecht zu wissen, wo der B&#252;rger ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Hunden war vielleicht etwas ungl&#252;cklich.</p>
<p>Aber solang alles nach Recht und Gesetz l&#228;uft, braucht man sich keine Gedanken machen. Datenschutz und so weiter verhindern ungewollte Daten&#252;berg&#228;nge. Schlimm wird es, wenn irgendein Staat durchdreht und zur Diktatur wird. Im absoluten &#220;berwachungsstaat ist es nie schlecht zu wissen, wo der B&#252;rger ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/05/31/gedankensplitter-terroristenueberwachung/comment-page-1/#comment-18296</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 09:13:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=1295#comment-18296</guid>
		<description>Ich versuche mal, mich in Dein Beispiel hineinzuversetzen. Da ist ein iPhone-Nutzer, der bestimmte Personen mit Hunden beim Ordnungsamt anzeigen will, weil sie ihn m&#246;glicherweise beschimpft oder angebettelt haben.

Zun&#228;chst m&#252;sste der iPhone-Nutzer das Recht haben, die RFID-Chips &#252;berhaupt auszulesen und den Datensatz zu erfassen. Da die Chips zur Erhebung der Hundesteuer ausgegeben werden, d&#252;rfte ein normaler B&#252;rger dieses Recht nicht haben.

Dann m&#252;sste das iPhone als Leseger&#228;t ziemlich viel Leistung aufwenden, denn es ist kaum wahrscheinlich, dass der »Typ« relativ nahe an die Penner mit ihren Hunden herangeht.

Schlie&#223;lich m&#252;sste der iPhone-Nutzer die &#220;bertragung veranlassen. Das k&#246;nnte er aber auch viel einfacher haben, indem er einfach eine SMS an das Ordnungsamt sendet: »Am Punkt mit den GPS-Koordinaten ... sitzen Penner mit Hunden und haben mich beschimpft.«

Aber am Ende spielt das ohnehin keine Rolle, denn es ist relativ unwahrscheinlich, dass sich jemand darum k&#252;mmern wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche mal, mich in Dein Beispiel hineinzuversetzen. Da ist ein iPhone-Nutzer, der bestimmte Personen mit Hunden beim Ordnungsamt anzeigen will, weil sie ihn m&#246;glicherweise beschimpft oder angebettelt haben.</p>
<p>Zun&#228;chst m&#252;sste der iPhone-Nutzer das Recht haben, die RFID-Chips &#252;berhaupt auszulesen und den Datensatz zu erfassen. Da die Chips zur Erhebung der Hundesteuer ausgegeben werden, d&#252;rfte ein normaler B&#252;rger dieses Recht nicht haben.</p>
<p>Dann m&#252;sste das iPhone als Leseger&#228;t ziemlich viel Leistung aufwenden, denn es ist kaum wahrscheinlich, dass der »Typ« relativ nahe an die Penner mit ihren Hunden herangeht.</p>
<p>Schlie&#223;lich m&#252;sste der iPhone-Nutzer die &#220;bertragung veranlassen. Das k&#246;nnte er aber auch viel einfacher haben, indem er einfach eine SMS an das Ordnungsamt sendet: »Am Punkt mit den GPS-Koordinaten &#8230; sitzen Penner mit Hunden und haben mich beschimpft.«</p>
<p>Aber am Ende spielt das ohnehin keine Rolle, denn es ist relativ unwahrscheinlich, dass sich jemand darum k&#252;mmern wird.</p>
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