Oya – wer liests?

Frage an meine werten Leser: Liest jemand von euch Oya? Wenn ja, wie liest sichs?

Oya ist ne Zeitung, die irgendwann 2010 die erste Druckschwärze gesehen hat und mittlerweile 5 Ausgaben aufm Buckel hat. Alle meine von mir gefolgten Nachhaltigkeitsblogs hatten OYA nicht wirklich erwähnt. Einzig keimform.de hat da mehr, scheint gleichzeitig auch involviert zu sein (ich muss mir mehr Zeit für keimform.de nehmen). Und klar, Reto hat es irgendwie vor einem halben Jahr schon gewusst.

Ich hab die Oya heute in der Verbrauchergemeinschaft Dresden rumliegen sehen.

Mhh…den Herausgeber Johannes Heimrath hab ich auch schon mal in meinem Webbrowser gehabt, fragt sich nur wann und in welchem Kontext….Immerhin schreibt er, dass wir dieses Jahr ab dem 21. August nicht mehr von Zinsen der Natur gelebt haben, sondern von ihrer Substantz (earth overshoot day).

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3 Kommentare zu Oya – wer liests?

  1. Andreas sagt:

    Hallo Stephan,

    die Oya ist hervorgegangen aus der Zeitschrift Kurskontakte. Gelegentlich lese ich sie.

    Johannes JHeimrath ist ein bekannte Musiker und Gongspieler. er hat mal ein Heilungsprojekt auf dem Pirnaer Sonnenstein gemacht. Ansonsten steht der der Humantouch GmbH vor, die verschiedene Zeitschriften herausgibt und Gongs herstellt.
    http://www.humantouch.de/
    http://www.eaha.org/de/texte/index.html
    http://www.sonasounds.com/de/product/gongs/index.html

    Viele Grüße
    Andreas

  2. dd-jazz sagt:

    Habe die Zeitschrift auch aus der VG extra 2x mitgenommen, vorweihnachtlich an NICHT-VGler verschenkt und werde sie nun, der Aufforderung entsprechend, lesen; noch ungewiß einer Meinungsbildung.
    Aber wenigstens spät-vorsätzlich konsequenten Willens.

  3. Bis dato war mir Oya total unbekannt.

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