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	<title>Umgebungsgedanken &#187; Nachhaltigkeit</title>
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	<description>Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Dresden: ex-Welterbe</description>
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		<title>Peak Soil</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 19:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[So ab und zu kommt mir der Begriff "PeakSoil" mal unter den Kursor. Diesmal verlinke ich einfach mal zur Inspiration auf zeit.de, wo ihr ein Interview &#252;ber unseren Boden lesen k&#246;nnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ab und zu kommt mir der Begriff &#8220;PeakSoil&#8221; mal unter den Kursor. Diesmal verlinke ich einfach mal zur Inspiration auf zeit.de, wo ihr ein <a href="http://www.zeit.de/2011/26/Ackerland-Schutz/komplettansicht?print=true">Interview &#252;ber unseren Boden</a> lesen k&#246;nnt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2519&amp;md5=1be5bc53b73bc818dad35fc6950a8998" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>http://naturgetr.eu/</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 12:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz kurze Blogvorstellung:

Das Blog http://naturgetr.eu/ verweist auf die Umgebungsgedanken, nun verweise ich zur&#252;ck. Dort dreht es sich auch um Nachhaltigkeit.

Ganz putzig finde ich den Selbstversuch 30 Tage ohne Zucker auszukommen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ist sehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz kurze Blogvorstellung:</p>
<p>Das Blog <a href="http://naturgetr.eu/">http://naturgetr.eu/</a> verweist auf die Umgebungsgedanken, nun verweise ich zur&#252;ck. Dort dreht es sich auch um Nachhaltigkeit.</p>
<p>Ganz putzig finde ich den <a href="http://naturgetr.eu/1077/selbstversuch-30-tage-ohne-zucker/">Selbstversuch 30 Tage ohne Zucker</a> auszukommen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ist sehr sehr schwer. Nicht weil man auf den Zucker nicht verzichten kann, sondern weil manche Nahrungsmittel Zucker enthalten, obwohl es nicht n&#246;tig w&#228;re.</p>
<p>Gefunden hab ich das Blog &#252;ber eine kurze Auswertung meiner Besucherstatistik. <a href="http://piwik.org">Piwik</a> leistet da wirklich ganze Arbeit. Ganz recht, ich nutze kein Google Analytics. Ich bin ja nicht bl&#246;d und verrate die Besucher dieses Blogs an Google. <img src='http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2466&amp;md5=9cdd4d03a377b8bc72d3a90e1270d51f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hochschultage &#214;kosoziale Marktwirtschaft im Dezember an der TU Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Netterweise macht Martin von Ruhestoerung.net auf die Hochschultage &#214;kosoziale Marktwirtschaft am 3. und 4. Dezember 2010 an TU Dresden aufmerksam.

Einen &#220;bersichtsplan gibt es als PDF zum herunterladen. Ein ausf&#252;hrliches Programm gibt es ebenso als PDF.
Meine Einsch&#228;tzung
Soweit ich es sehe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netterweise <a href="http://ruhestoerung.net/nachhaltig/veranstaltungstipp-dresdner-hochschultage-fuer-kosoziale-marktwirtschaft-und-nachhaltigkeit/">macht Martin von Ruhestoerung.net</a> auf die <a href="http://tuuwi.wcms-file2.tu-dresden.de/cms/index.php/hochschultage2010">Hochschultage &#214;kosoziale Marktwirtschaft am 3. und 4. Dezember 2010 an TU Dresden</a> aufmerksam.</p>
<p>Einen <a href="http://tuuwi.wcms-file2.tu-dresden.de/cms/images/hst_table.pdf">&#220;bersichtsplan gibt es als PDF zum herunterladen</a>. Ein <a href="http://tuuwi.wcms-file2.tu-dresden.de/cms/images/hs_programm.pdf">ausf&#252;hrliches Programm</a> gibt es ebenso als PDF.</p>
<h2>Meine Einsch&#228;tzung</h2>
<p>Soweit ich es sehe bietet der Freitag einen guten Einstieg in das Thema und am Samstag kann man sich in Workshops vertiefen. Wer Prof. Radermacher und seine Thesen nicht kennt, sollte dort am Freitag um 18 Uhr aufkreuzen. Besonders interessant ist der Samstag. Wer Zeit hat, sollte unbedingt einen der Workshops besuchen und hat so die Gelegenheit in ein Thema tiefer einzusteigen.</p>
<p>Alles in allem ist die Veranstaltung f&#252;r Einsteiger in die Begriffswelt Nachhaltigkeit <span style="text-decoration: underline;">schwer zu empfehlen</span>. Selbst ich als Fortgeschrittener w&#252;rde dort sicher viel lernen k&#246;nnen. So wie ich aber mein Zeitbudget kenne, werde ich daf&#252;r leider keine Zeit haben. Familie ist eben wichtiger.</p>
<p><a href="http://tuuwi.wcms-file2.tu-dresden.de/cms/index.php/hochschultage2010"><img class="alignnone size-full wp-image-2463" title="hs_plakat" src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/11/hs_plakat.png" alt="" width="562" height="795" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2462&amp;md5=4509471d85b4fff39f4f2042ac69b4bc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Finanzsystem und Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/11/15/finanzsystem-und-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie h&#228;ngen unser Finanzsystem und Nachhaltigkeit miteinander zusammen?

Nun, dazu hab ich letzten Monat einen spannenden Podcast geh&#246;rt. Ich zitiere aus dem Manuskript:
Wenn wir also weiteres Wachstum anstreben, m&#252;ssen wir dabei unbedingt sicherstellen, dass wir die Naturbegrenzungen als Umweltstandards verbindlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie h&#228;ngen unser Finanzsystem und Nachhaltigkeit miteinander zusammen?</p>
<p>Nun, dazu hab ich letzten Monat einen <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/suche-balance/-/id=660374/nid=660374/did=6800452/13yask/index.html">spannenden Podcast</a> geh&#246;rt. Ich zitiere aus dem <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=6800454/property=download/nid=660374/5glxpt/swr2-wissen-20101003.pdf">Manuskript</a>:</p>
<blockquote><p>Wenn wir also weiteres Wachstum anstreben, m&#252;ssen wir dabei unbedingt sicherstellen, dass wir die Naturbegrenzungen als Umweltstandards verbindlich machen f&#252;r <strong>alle</strong> Prozesse der Produktion von Waren und Dienstleistungen. Wenn wir dann dieses umweltvertr&#228;gliche Wachstum erreichen wollen, m&#252;ssen wir enorm kreativ und innovativ sein. Wir m&#252;ssten hierzu die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Kreativit&#228;t der Menschheit in Gang setzen und daf&#252;r ist nat&#252;rlich „Bildung f&#252;r alle“ als wichtiger Sozialstandard der ganz entscheidende Ansatz.</p></blockquote>
<p>Hinweis: Ruhige Umgebung wirkt sich f&#246;rderlich aufs Mitdenken beim H&#246;ren aus.</p>
<p><a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20101003_auf_der_suche_nach_der_balance.6444m.mp3">Audio-Datei herunterladen (swr2aula_20101003_auf_der_suche_nach_der_balance.6444m.mp3)</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2445&amp;md5=3d0d15b636c41ef23b751a121354f1fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>So wird Sachsens Industrie nie zukunftsf&#228;hig</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/08/12/so-wird-sachsens-industrie-nie-zukunftsfaehig/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge in der Zeitung, die Einen immer wieder erstaunen lassen. Wie zum Beispiel dieser Absatz:
Morlok verspricht, auch beim Thema Energiekosten seine Kontakte einzubringen. Er sehe sich in der Pflicht, der Papierindustrie „attraktive Rahmenbedingungen“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge in der Zeitung, die Einen immer wieder erstaunen lassen. Wie zum Beispiel dieser <a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Papierfabrikanten_spueren_Druck/articleid-2531536">Absatz</a>:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.sven-morlok.de/">Morlok</a> verspricht, auch beim Thema Energiekosten seine Kontakte einzubringen. Er sehe sich in der Pflicht, der Papierindustrie „attraktive Rahmenbedingungen“ zu erhalten. Schlie&#223;lich z&#228;hlten die 20Papierfabriken mit ihren rund 3000 Besch&#228;ftigten zu den wichtigen Arbeitgebern im Freistaat. Sachsen werde sich deshalb gegen Pl&#228;ne wenden, die Industrierabatte bei der &#214;kosteuer zu streichen.</p></blockquote>
<p>Jeder normale Mensch spart zu Hause Energie, wo er nur kann oder wechselt sogar seinen Stromanbieter. Die Politik freut das. Aber die Industrie soll so weiter machen wie bisher. Das freut die Politik auch. Sind die Politiker vielleicht schizophren? Dabei verbraucht gerade die Industrie den meisten Strom in Deutschland (2/3, wenn ich richtig liege).</p>
<p>Mal langfristig gedacht: Welchen Strom soll denn die Industrie in 50 Jahren beziehen? Den &#214;kostrom, den die Privatverbraucher m&#252;hsam subventioniert haben? Oder vielleicht doch lieber den Braunkohlestrom? Oder gar keinen Strom, weil die Industrie ihren Anteil an der Energiewende nicht mitgetragen hat?</p>
<p>Es scheint, Industriestrom muss billig sein, genau wie die Attit&#252;de des s&#228;chsischen Umweltministers, dessen Kinder und Kindeskinder ja auch mal Strom brauchen werden, auch auf Arbeit. Fragt sich nur, welchen Strom sie verbrauchen werden?</p>
<p>Anmerkung: Wegen mir kann der Papierpreis ruhig dreimal h&#246;her werden. Dann w&#252;rde n&#228;mlich diese ganze Werbeverschwendung aufh&#246;ren. Falls meine Tageszeitung dann 10 % teurer w&#252;rde, w&#228;re das auch okay, schliesslich w&#252;rde sie auf energetisch nachhaltig hergestelltem Papier gedruckt. Der Boulevardteil und die allgegenw&#228;rtigen Farbfotos k&#246;nnten auch  ruhig auch eingespart werden, der Umwelt und dem Endpreis zuliebe.</p>
<p>Anmerkung 2: Man k&#246;nnte Produkte, die mit dreckiger Energie im Ausland hergestellt werden, beim Import mit einer Energiestrafsteuer aufs inl&#228;ndische Preisniveau anheben, um heimische Arbeitspl&#228;tze nicht zu gef&#228;hrden. Aber ich glaube, diesen beschwerlichen Weg, mag der Minister nicht bestreiten. Da m&#252;sste er ja bis nach Europa kommunizieren&#8230; Die FDP wird sicher demn&#228;chst einen zweiten Planeten aus der Brieftasche ziehen, von der wir dann die fossilen Rohstoffe f&#252;r unsere gemeinsame Energiegewinnung importieren k&#246;nnen, oder?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2378&amp;md5=7809dcb9c8ae7567acc6edde3cce84fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beispiel-flattr</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/07/04/beispiel-flattr/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[flattr]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ab sofort gehen 5 €/Monat von meinem flattr-Account ab. Wof&#252;r? Nun zum Beispiel daf&#252;r:

	http://elementarfragen.de/2010/06/ef03-tschernobyl/
	http://medienradio.org/mr/mr014-plomplom/
	http://www.freitag.de/wissen/1026-berlebensprinzip-communitas

Wobei zum letzten Link muss ich meinen Senf dazugeben. Ich zitiere:
Der Mensch ist sicherlich in der Lage, gewisse Grundlagen seiner  Existenz anzugreifen. Dass er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ab sofort gehen 5 €/Monat von meinem flattr-Account ab. Wof&#252;r? Nun zum Beispiel daf&#252;r:</p>
<ul>
<li><a href="http://elementarfragen.de/2010/06/ef03-tschernobyl/">http://elementarfragen.de/2010/06/ef03-tschernobyl/</a></li>
<li><a href="http://medienradio.org/mr/mr014-plomplom/">http://medienradio.org/mr/mr014-plomplom/</a></li>
<li><a href="http://www.freitag.de/wissen/1026-berlebensprinzip-communitas">http://www.freitag.de/wissen/1026-berlebensprinzip-communitas</a></li>
</ul>
<p>Wobei zum letzten Link muss ich meinen Senf dazugeben. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Der Mensch ist sicherlich in der Lage, gewisse Grundlagen seiner  Existenz anzugreifen. Dass er sie v&#246;llig zerst&#246;ren kann, ist eher  unwahrscheinlich. Er ist ja nicht einmal dazu f&#228;hig, Zust&#228;nde  herbeizuf&#252;hren, die in der Geschichte unseres Planeten die meiste Zeit  ganz nat&#252;rlich existiert haben.</p></blockquote>
<p>Diesen Hochmut kann ich so nicht teilen. Der Mensch ist meiner Meinung nach imstande eine Begrenztes Ma&#223; an Zusammenh&#228;ngen zu erfassen. 10^10 graue Zellen sind zwar viel, aber nicht unendlich. Und so bilden wir uns ein, zu wissen wie wir, unsere Umwelt oder gar unser Planet funktionieren. Mit all seinen verschr&#228;nkten R&#252;ckkopplungskreisen. Die Versuche, Detailwissen zu vergr&#246;&#223;ern, halte ich auch h&#246;chst f&#246;rderungw&#252;rdig, aber sehe ich im Moment gro&#223;en Mangel an integrativer Forschung. Also das Herstellen system&#252;bergreifender Zusammenh&#228;nge befindet sich gerade erst im Anfangsstadium. Und wenn am Ende Probleml&#246;sung durch Technik ansteht, wobei Technik das Problem ist, dann f&#252;hrt der ganze Prozess rekursiv ins Techniknirvana.</p>
<p>Was ich sagen will: Der Mensch ge-/verbraucht heute schon 1/6 der j&#228;hrlich produzierten (Festland?-)Biomasse, das ist signifikant. Und keiner wei&#223; wirklich, was passiert wenn wir 20 oder gar 30 % Biomasse anfassen. Der aussterbende Feldhamster oder das Bienenbeispiel sind nur kleine Fingerzeige auf ein System von Abh&#228;ngigkeiten, das auf jede St&#246;rung langsamer reagiert, als das der Mensch sich schon wieder daran vergreift. Sp&#228;testens wenn die Dauerhaftigkeit einer Systemkomponente (z.B. Ackerboden) nicht mehr gegeben ist, dann wird es Zeit sich &#252;ber das Gro&#223;e und Ganze ein paar mehr Gedanken zu machen und sich nicht im Detail zu verlieren.</p>
<p>Solche S&#228;tze wie im obigen Zitat, kann nur ein wohlgen&#228;hrter Erste-Klasse-Zivilist schreiben, dessen Kinder nie Hunger leiden m&#252;ssen oder dessen nicht Frau von Coltanbanditen gesch&#228;ndet wird. Ich nehme nochmal den letzten Satz her:</p>
<blockquote><p>Er ist ja nicht einmal dazu f&#228;hig, Zust&#228;nde  herbeizuf&#252;hren, die in der  Geschichte unseres Planeten die meiste Zeit  ganz nat&#252;rlich existiert  haben.</p></blockquote>
<p>Und hier mein Kommentar: Der Mensch ist aber in der Lage, Zust&#228;nde zu erschaffen, die es so auf diesem Planeten noch nie gegeben hat. Egal ob Plastik-Strudel in leergefischten Ozeanen oder Tiergene in Pflanzen. Beides ist neu und der Mensch steht zum Bedrohungszeitpunkt davor und kann sich nicht helfen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2346&amp;md5=aef4b73ca42b12cdf878df254ec2083a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuer steuern</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/06/22/steuer-steuern/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogvorstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil letztens ja Gerechtigkeit hier im Programm stand, soll heute das Thema Steuern mal nachfolgen.

Dazu bediene ich mich einen simplen Verweises, auf eine toll konzentrierte Darstellung der letztj&#228;hrigen Steuerentwicklungen. Hier mal ein Vorschaubildchen:



Der Vollst&#228;ndigkeit halber will ich noch erw&#228;hnen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil letztens ja <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/06/18/seume-zu-gerechtigkeit-und-recht/">Gerechtigkeit</a> hier im Programm stand, soll heute das Thema Steuern mal nachfolgen.</p>
<p>Dazu bediene ich mich einen <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr72.html#wb13.31">simplen Verweises</a>, auf eine toll konzentrierte Darstellung der letztj&#228;hrigen Steuerentwicklungen. Hier mal ein Vorschaubildchen:</p>
<p><a href="http://www.jjahnke.net/rundbr72.html#wb13.31"><img class="alignnone" title="Steuerentwicklung" src="http://www.jjahnke.net/index_files/14719.gif" alt="" width="553" height="376" /></a></p>
<p>Der Vollst&#228;ndigkeit halber will ich noch erw&#228;hnen, dass <a href="http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/">manche in nicht ausgegeben Guthaben ein ganz gro&#223;en Problem</a> sehen. Guthaben sind ja nix anderes als Nachfrageschulden.</p>
<p>Das Geld was auf meinem Konto rumliegt, kann ich in Ermangelung nachhaltiger Produkte oder Zeit gar nicht ausgeben. Diesen Luxus muss man erstmal haben&#8230;und eine <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/2007/04/24/zukunft-teilen-nur-wie/">Halbtagsgesellschaft</a> scheint in den Politikerk&#246;pfendicksch&#228;deln ja nicht zu existieren.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2322&amp;md5=3d8ed642e3cfd424e3f64980c02d7798" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vor 208 Jahren &#8211; Finanzdiktatur &#8211; von Seume erz&#228;hlt</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/06/17/vor-208-jahren-finanzdiktatur-von-seume-erzaehlt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spaziergang nach Syrakus]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihe]]></category>
		<category><![CDATA[Zins]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich sags ja, der Seume war ein ganz Gro&#223;er. Gestern hab ich mir den zweiten Teil seines Spaziergangs nach Syrakus angeh&#246;rt. Er ist mittlerweile an Wien vorbei und f&#228;ngt an, &#252;bers Geld und den Zins zu sinnieren. Die folgenden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2300" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/06/seumepor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2300" title="seumepor" src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/06/seumepor-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: zeno.org</p></div>
<p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/06/15/gotti-seume-spaziert-audiophil-nach-syrakus/">Ich sags ja, der Seume</a> war ein ganz Gro&#223;er. Gestern hab ich mir den zweiten Teil seines Spaziergangs nach Syrakus angeh&#246;rt. Er ist mittlerweile an Wien vorbei und f&#228;ngt an, &#252;bers Geld und den Zins zu sinnieren. Die folgenden 2 min 23 habe ich euch aus der MDR-Figaro-Lesezeit mal herausgeschnitten:</p>
<p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/06/seume_finanzkrise.mp3">Audio-Datei herunterladen (seume_finanzkrise.mp3)</a><br />
Link zum Mitschnitt: <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/06/seume_finanzkrise.mp3">seume_finanzkrise.mp3</a></p>
<p>Was hat sich in den letzten 200 Jahren ge&#228;ndert? Nichts, aber auch gar nichts. Das Volk ist vielleicht nicht mehr arm, aber es zahlt noch immer den Reichtum der Reichen. Die Umverteilungswirkung des Zinses entfaltet noch immer ihre Kr&#228;fte.</p>
<p>Der Vollst&#228;ndigkeit halber, f&#252;ge ich den <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Reisebeschreibungen/Spaziergang+nach+Syrakus+im+Jahre+1802/Wien">Text</a> zum Audio noch mit an:</p>
<blockquote><p>Doktor Gall hat eben einen Kabinettsbefehl  erhalten, sich es nicht mehr beigehen zu lassen, den Leuten gleich am  Sch&#228;del anzusehen, was sie darin haben. Die Ursache soll sein, weil  diese Wissenschaft auf Materialismus f&#252;hre.</p>
<p>Man sieht auch hier in der Residenz nichts als  Papier und schlechtes Geld. Das Lenkseil mit schlechtem Gelde ist  bekannt; man f&#252;hrt daran, so lange es geht. Das Kassenpapier ist noch  das unschuldigste Mittel, die Armut zu decken, so lange der Kredit h&#228;lt.  Aber nach meiner Meinung ist f&#252;r den Staat nichts verderblicher und in  dem Staat nichts ungerechter als eigentliche Staatspapiere, so wie  unsere Staaten jetzt eingerichtet sind. Eingerechnet unsere Privilegien  und Immunit&#228;ten, die freilich ein Widerspruch des &#246;ffentlichen Rechts  sind, zahlen die &#196;rmeren fast durchaus f&#252;nf Sechsteile der  Staatsbed&#252;rfnisse. Die Inhaber der Staatspapiere, sie m&#246;gen Namen haben  wie sie wollen, geh&#246;ren aber meistens zu den Reichen, oder wohl gar zu  den Privilegiaten. Die Interessen werden wieder aus den Staatseink&#252;nften  bezahlt, die meistens von den &#196;rmeren bestritten werden. Ein beliebter  Schriftsteller wollte vor kurzem die Wohlt&#228;tigkeit der Staatsschulden in  Sachsen dadurch beweisen, weil man durch dieses Mittel sehr gut seine  Gelder unterbringen k&#246;nne. Nach diesem Schlusse sind die Krankheiten ein gro&#223;es Gut f&#252;r die  Menschheit, weil sich &#196;rzte, Chirurgen und Apotheker davon n&#228;hren. Ein  eigener Ideegang, den freilich Leute nehmen k&#246;nnen, die ohne Gemeinsinn  gern viel Geld sicher unterbringen wollen. Das Resultat ist aber, ohne  vieles Nachdenken, da&#223; durch die Staatsschulden die &#196;rmeren gezwungen  sind, au&#223;er der alten Last, auch noch den Reichen Interessen zu  bezahlen, sie m&#246;gen wollen oder nicht. Bei einem Steuerkataster, auf  allgemeine Gerechtigkeit gegr&#252;ndet, w&#228;re es freilich anders. Aber jetzt  haben die Reichen die Steuerscheine, und die Armen zahlen die Steuern.  Man kann diese Logik nur bei einem Kasten voll Steuerobligationen b&#252;ndig  finden. Wo h&#228;tte der Staat die Verbindlichkeit, den Reichen auf Kosten  der Armen ihre Kapitale zu verzinsen? Und das ist doch am Ende das Fazit  jeder Staatsschuld. Jede Staatsschuld ist eine Kr&#252;cke und Kr&#252;cken sind  nur f&#252;r Lahme. Die Sache ist zu wichtig, sie hier weiter zu er&#246;rtern.  Ich weise Dich vorz&#252;glich auf Humes Buch, als das beste, was mir &#252;ber  diesen Gegenstand bekannt ist.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=2296&amp;md5=b97f43b6a262770adcfccc4723bcd0bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lehrfilm zum virtuellen Wasser</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/05/26/lehrfilm-zum-virtuellen-wasser/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[graues Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Stanzel]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelles Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[

Informationsfilm zum Thema »Virtuelles Wasser« from lisa st on Vimeo.

via: Animation zum Thema virtuelles Wasser]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9372952&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9372952&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9372952">Informationsfilm zum Thema »Virtuelles Wasser«</a> from <a href="http://vimeo.com/user2214396">lisa st</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>via: <a href="http://karmakonsum.de/animation-zum-thema-virtuelles-wasser,3354,2010-05.html">Animation zum Thema virtuelles Wasser</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ich sags doch: Architekten sind/waren zu bl&#246;d</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/05/21/ich-sags-doch-architekten-sindwaren-zu-bloed/</link>
		<comments>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/05/21/ich-sags-doch-architekten-sindwaren-zu-bloed/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[hr2 der Tag]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtraum]]></category>
		<category><![CDATA[waldschlößchenbrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens hab ich mich hier weit aus dem Fenster gelehnt, und behauptet Architekten sind Versager.

Gestern hab ich einen Podcast geh&#246;rt der dies best&#228;tigt:

Weniger ist mehr - Die Zukunft der Stadt in einem schrumpfenden Land
Um die Zukunft der St&#228;dte wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hab ich mich hier weit aus dem Fenster gelehnt, und behauptet Architekten sind Versager.</p>
<p>Gestern hab ich einen Podcast geh&#246;rt der dies best&#228;tigt:</p>
<blockquote>
<h3><a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20100517.mp3">Weniger ist mehr &#8211; Die Zukunft der Stadt in einem schrumpfenden Land</a></h3>
<p>Um die Zukunft der St&#228;dte wird wieder heftig gestritten. Was soll abgerissen, was und wie neu aufgebaut werden? Die Herausforderungen f&#252;r deutsche Kommunen in den n&#228;chsten Jahrzehnten sind gewaltig. Denn es gibt eine Renaissance der Stadt als Lebensraum. Immer mehr Menschen sehen seine Vorteile: Arbeitspl&#228;tze z. B., kurze Fahrwege, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Betreuungsangebote im Alter usw. So will man wieder zur&#252;ck vom Land in die Stadt, und deren Gesellschaft wird folglich &#228;lter, aber sie wird auch &#228;rmer! Die Folgen zeichnen sich ab: immer mehr Leerstand, Verwahrlosung ganzer Quartiere, Verdr&#228;ngung der wirtschaftlich Schw&#228;chsten in Randgebiete.</p></blockquote>
<p><a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20100517.mp3">Audio-Datei herunterladen (derTag_20100517.mp3)</a><br /><a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20100517.mp3"><br />
Weniger ist mehr &#8211; Die Zukunft der Stadt in einem schrumpfenden Land</a></p>
<p>Der Dresdner Neumarkt ist in diesem Podcast auch ein Thema und es wird erkl&#228;rt, dass Architekten und Planer nach dem 2. Weltkrieg keine Anwohnerfreundlichen R&#228;ume deutschlandweit geschaffen haben, in denen man sich wohl f&#252;hlt. Ansonsten wird auch &#252;ber Frankfurt/Main und China, Brasilia geredet.</p>
<p>Wer den Dresdner Postplatz verstehen will, sollte sich den Podcast mal antun.</p>
<p>&#220;brigens, es spricht auch der Herr Marg von Gerkan+Marg und Partner. Das waren die, die den Dresdnern erst eine Br&#252;cke und dann einen Tunnel am Waldschl&#246;&#223;chen empfohlen haben. Ich sch&#228;tze den Herrn f&#252;r seine Ansichten sehr.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umundu Festival in Dresden</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/05/21/umundu-festival-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Umundu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=2231</guid>
		<description><![CDATA[Es ist mal wieder so weit:



http://www.umundu.de/

Sorry f&#252;r die sp&#228;te Ank&#252;ndigung. Aber im Moment ist es gerade schwer f&#252;r mich, hier im Blog aktiv Aktuelles zu schreiben. Realleben hat gerade Vorrang.

Andere Blogs dazu:

	Umundu – die Zweite
	Umundu – Festival f&#252;r nachhaltigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder so weit:</p>
<p><a href="http://www.umundu.de/"><img class="alignnone" title="Umundu in Dresden" src="http://www.umundu.de/images/presse-logo2010-72dpi.jpg" alt="" width="450" height="340" /></a></p>
<p><a href="http://www.umundu.de/">http://www.umundu.de/</a></p>
<p>Sorry f&#252;r die sp&#228;te Ank&#252;ndigung. Aber im Moment ist es gerade schwer f&#252;r mich, hier im Blog aktiv Aktuelles zu schreiben. Realleben hat gerade Vorrang.</p>
<p>Andere Blogs dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.neustadt-ticker.de/termine/umundu-die-zweite/">Umundu – die Zweite</a></li>
<li><a href="http://karmakonsum.de/umundu-festival-fuer-nachhaltigen-konsum,3333,2010-05.html">Umundu – Festival f&#252;r nachhaltigen Konsum</a></li>
</ul>
<p>Meine Empfehlung: Hingehen, Lernen und Geniessen!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitgeisterkl&#228;rung</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/05/07/zeitgeisterklaerung/</link>
		<comments>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/05/07/zeitgeisterklaerung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vernunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens habe ich eine sehr interessante Reflexion zum aktuell vorherrschenden Zeitgeist geh&#246;rt. Auf die will ich unbedingt hinweisen. Und weil unser aktueller Medienstaatsvertrag so beschissen (anders kann man die L&#246;schung von Webseiten aus dem &#246;ffentlich-rechtlichen Angebot ja nicht bezeichnen) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens habe ich eine sehr interessante Reflexion zum aktuell vorherrschenden Zeitgeist geh&#246;rt. Auf die will ich unbedingt <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=6130548/173uvro/index.html">hinweisen</a>. Und weil unser aktueller Medienstaatsvertrag so beschissen (anders kann man die L&#246;schung von Webseiten aus dem &#246;ffentlich-rechtlichen Angebot ja nicht bezeichnen) ist, hab ich Sendung und <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=6130550/property=download/nid=660374/yb93os/swr2-wissen-20100502.pdf">Manuskript</a> gleich mal hier in dieses Blog gepackt. <strong>H&#246;rbefehl!</strong></p>
<blockquote>
<h3>Woher weht der Zeitgeist</h3>
<p>Was bleibt von der &#8220;Postmoderne&#8221;?</p>
<p>Von Hans-Joachim Lenger</p>
<p>Vor kurzem noch war das Schlagwort der &#8220;Postmoderne&#8221; in aller Munde: Architektur, Kunst, Literatur und Philosophie schienen in eine neue Epoche eingetreten zu sein, modische Begriffe eines &#8220;anything goes&#8221; machten die Runde. Das Spielerische und Verspielte hatte Konjunktur, eine aller Realit&#228;t enthobene Leichtigkeit sollte den Zeitgeist f&#228;rben. Heute aber, in Zeiten der Krise, ist es, als schl&#252;ge die Gesellschaft auf harte Realit&#228;ten auf. Ist vom j&#252;ngsten Zeitgeist mehr geblieben als die Erinnerung an einen &#8220;Tanz auf dem Vulkan&#8221;? Oder nahm dieser Zeitgeist vorweg, was heute die Szene beherrscht: der ungedeckte Wechsel, die Luftbuchung, die Verschuldung ohne Sicherheiten? Was also bleibt von der &#8220;Postmoderne&#8221;? Professor Hans-Joachim Lenger, Philosoph und Medientheoretiker, gibt Antworten.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Hans-Joachim Lenger</strong> lehrt Philosophie an der Hochschule f&#252;r Bildende K&#252;nste in Hamburg.</p></blockquote>
<p>Ein Absatz aus dem Text:</p>
<blockquote><p>Ende der 70er Jahre wurde der franz&#246;sische Philosoph Jean-François Lyotard von der kanadischen Regierung beauftragt, einen Bericht vorzulegen, der Auskunft geben sollte &#252;ber den Status des Wissens in den Gesellschaften der Gegenwart. Dieser Bericht erschien unter dem folgenreichen Titel „Das postmoderne Wissen“. Folgenreich – denn mit Lyotards Schrift hatte der Terminus der „Postmoderne“ eine Form gefunden, die f&#252;r die weitere Auseinandersetzung verbindlich blieb bis heute. Nicht von ungef&#228;hr er&#246;ffnete Lyotard seine ber&#252;hmte Untersuchung mit einem Hinweis auf die Kommunikation und die Kybernetik, die Informatik und den Computer. Die Folgen der informationstechnologischen Transformationen f&#252;r das Wissen und die Kulturen, so argumentierte er, seien ebenso einschneidend wie weitreichend: so tiefgreifend, dass dem Terminus der Moderne der einer „Postmoderne“ entgegengesetzt werden m&#252;sse. Was immer n&#228;mlich unter den Bedingungen neuer digitaler Wissenstechnologien gesagt werden kann, m&#252;sse sich deren Bedingungen unterworfen haben. Und dies ver&#228;ndere die Situation tiefgreifend. Hatte sich die Moderne im Zeichen einer Schriftkultur entwickelt, in einer Ordnung des Buches, die mit Begriffen einer „Bildung“ einherging, so zerf&#228;llt sie mit dem Einbruch der neuen Informationstechnologien in ein informatisiertes „Datenbankwissen“.</p></blockquote>
<p><a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3">Audio-Datei herunterladen (woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3)</a><br />
Download der Audiodatei vom SWR:  <a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3">http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3</a></p>
<p>Kopie der Audiodatei hier im Blog: <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/05/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3">woher-weht-der-zeitgeist.6444m</a>.mp3<br />
Kopie des Manuskriptes:  <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/05/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.pdf">woher-weht-der-zeitgeist.6444m</a>.pdf</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>besser.anders.weniger. &#8211; mit Sinn</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/04/11/besser-anders-weniger-mit-sinn/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Opaschowski]]></category>
		<category><![CDATA[lebensqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[swr2]]></category>
		<category><![CDATA[wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn dieses Blog schon eine Kategorie Lebensqualit&#228;t hat, so will ich nicht vers&#228;umen auf einen H&#246;rbeitrag der SWR2-Aula hinzuweisen: Leb wohl, Wohlstand!. Nat&#252;rlich passt der Beitrag auch in die Kategorie Nachhaltigkeit.

Darum geht es in der Sendung:
Wir sollten uns endlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn dieses Blog schon eine <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/category/lebensqualitat/">Kategorie Lebensqualit&#228;t</a> hat, so will ich nicht vers&#228;umen auf einen H&#246;rbeitrag der <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/aula/-/id=1718548/1pll841/index.html">SWR2-Aula</a> hinzuweisen: <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=6063960/1h66rp7/index.html">Leb wohl, Wohlstand!</a>. Nat&#252;rlich passt der Beitrag auch in die <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/category/nachhaltigkeit/">Kategorie Nachhaltigkeit</a>.</p>
<p>Darum geht es in der Sendung:</p>
<blockquote><p>Wir sollten uns endlich verabschieden von der wohlfeilen Parole „Wohlstand f&#252;r alle“. Erstens ist das sowieso nicht m&#246;glich, zweitens m&#252;ssen wir den Begriff „Wohlstand“ neu definieren. Es geht dabei n&#228;mlich nicht mehr um Materielles, um ein gut gef&#252;lltes Portemonnaie, sondern um immaterielle Werte, die es neu zu entdecken gilt.</p>
<p>Das sagt Horst W. Opaschowski, Deutschlands wohl bekanntester Freizeitforscher. Er sieht die Finanzkrise auch als Chance: Sie zeigt der Gesellschaft einen neuen Weg zur neuen Auffassung von Wohlstand, die immer mit Wohlergehen zusammenh&#228;ngt, mit<br />
Gl&#252;ck, einem gelungenen Leben, mit stabilen sozialen Kontakten.</p></blockquote>
<p>mp3: <a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/leb-wohl-wohlstand.6444m.mp3">http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/leb-wohl-wohlstand.6444m.mp3</a></p>
<p><a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/leb-wohl-wohlstand.6444m.mp3">Audio-Datei herunterladen (leb-wohl-wohlstand.6444m.mp3)</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tonmitschnitt der Diskussion zum Film &#8211; Die 4. Revolution &#8211; energy autonomy</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus Gaber]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution Energy Autonomy]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Riedel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film
Ich hab mir heute abend den Film "DIE 4. REVOLUTION  – EnergyAutonomy" angeguckt. Was soll ich sagen?

Da steckt nicht viel neue Erkenntnis drin, ausser dass in Afrika jetzt das Leben nicht mit dem Sonnenuntergang mehr "endet". Ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Film</h3>
<p>Ich hab mir heute abend den Film &#8220;<a href="http://www.energyautonomy.org/i">DIE 4. REVOLUTION  – EnergyAutonomy</a>&#8221; angeguckt. Was soll ich sagen?</p>
<p>Da steckt nicht viel neue Erkenntnis drin, ausser dass in Afrika jetzt das Leben nicht mit dem Sonnenuntergang mehr &#8220;endet&#8221;. Ein beleuchteter Raum wo Frauen geb&#228;hren k&#246;nnen ist dort eben nicht Standard, noch nicht. Ansonsten verbrauchen wir Deutsche mehr Strom als alle 1 Mrd. Afrikaner zusammen.</p>
<p>Die Nummer mit den Redox-Flow-Batterien war auch ganz interessant, da gab es sogar mal einen Sachsen der da was ausget&#252;ftelt hat. Leider ist der von meiner Bildfl&#228;che verschwunden, hoffentlich hat ihn kein Strommonopolist totgekauft.</p>
<p>Und es wird h&#246;chste Zeit die Produktionsmittel zu demokratisieren. Wenn ich Monopolenergieerzeuge-/anbieter w&#228;re, ich h&#228;tt Schiss und w&#252;rde alle Macht einsetzen den Strukturwandel in der Energiewirtschaft totzumachen.</p>
<h3>Die Diskussion nach dem Film</h3>
<p>Die Diskussion war cool und intellektuell tiefgehend. Ohne viel Werbung mit astreinen Worten von den beiden Hauptrednern Klaus Gaber (<a title="&#214;ffnet  externen Link in neuem Fenster" href="http://www.buergerkraftwerk.de/" target="_blank">B&#252;rgerkraftwerk Dresden</a> und <a title="&#214;ffnet externen Link in  neuem Fenster" href="http://www.dresdner-agenda21.de/" target="_blank">Lokale  Agenda Dresden</a>) und Stephan Riedel (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <a href="http://www.sunstrom.de/">SunStrom  GmbH Dresden</a>). Ich habe die Diskussion mal mit meinem Hobbyger&#228;t aufgenommen, die Qualit&#228;t ist ausreichend, der Inhalt kommt r&#252;ber. Eine offizielle Aufnahme in guter Qualit&#228;t haben die Organisatoren nicht angek&#252;ndigt und vielleicht verpennt. Sowas w&#228;re doch prima Werbung auf deren eigenen Homepage, oder nicht?</p>
<p>Der <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2416670">R&#252;ckkauf unseres Stadtwerkes Drewag</a> war kurz  Thema. Die Idee des B&#252;rgerkraftwerkes wird vorgestellt und wie man sich daran beteiligt. Unter mach-watt-selbst@web.de kann man sich per E-Mail melden, wenn man sich an einen B&#252;rgerkraftwerk beteiligen will. Das geht auch ohne viel Geld. Wie &#252;blich wurde die Informationsresistenz der Politik angesprochen.</p>
<p>Hier das mp3: <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/03/diskussion_energy_autonomy_dresden.mp3">diskussion_energy_autonomy_dresden.mp3</a></p>
<p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2010/03/diskussion_energy_autonomy_dresden.mp3">Audio-Datei herunterladen (diskussion_energy_autonomy_dresden.mp3)</a></p>
<p>Wenn jemand das Audio h&#252;bsch machen will nur zu. In besserer Qualit&#228;t habe ich es aber nicht.</p>
<p>*zerf&#228;llt ins Bett*</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soylent Green Rohstoff gefunden: Hartz IV&#8217;ler</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2010/03/18/soylent-green-rohstoff-gefunden-hartz-ivler/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Heinsohn]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtagsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat mich jemand auf einen ersch&#252;tternden Artikel aufmerksam gemacht:

Das unwerte Hartz IV-Leben
Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell  austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die  Welt setzt

Die Kinder von Hartz IV-Empf&#228;ngern sind minderwertig, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat mich jemand auf einen ersch&#252;tternden Artikel aufmerksam gemacht:</p>
<blockquote>
<h3><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32272/1.html">Das unwerte Hartz IV-Leben</a></h3>
<p><strong>Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell  austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die  Welt setzt</strong></p>
<p><em>Die Kinder von Hartz IV-Empf&#228;ngern sind minderwertig, sie sind  d&#252;mmer und fauler als die Kinder von anderen deutschen M&#252;ttern und ihre  Ausbildungsf&#228;higkeit steht in Frage. Sie werden in Zukunft den hohen  Qualifikationsanforderungen der Gesellschaft nicht mehr gen&#252;gen. Diese  Kinder entstammen einer Unterschicht, die sich durch Sozialhilfe immer  mehr vergr&#246;&#223;ert und hemmungslos vermehrt und den Leistungstr&#228;gern auf  der Tasche liegt. Das ist eine Gefahr f&#252;r Deutschland. W&#228;hrend sich die  Unterschicht so vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der  Leistungstr&#228;ger zu wenig Kinder. Der Staat muss also das weitere  Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angeh&#246;rigen  die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen  Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der  Karrierefrauen.</em></p></blockquote>
<p>Irgendwie war ich der Meinung, dass wir Menschen die gleiche Rechte haben. Das unsere Chancen ungleich verteilt sein k&#246;nnen ist klar. Ob die Chancen mit Vorsatz ungleich verteilt werden, kann sich jeder selber fragen. Aber wenn ein Soziologieprofessor daherkommt und sagt: Hartz-IV&#8217;ler kosten den Rest der Gesellschaft zu viel und deshalb m&#252;ssen sie aussterben, dann sind wir gleich wieder bei der Volkshygiene oder Eugenik angelangt.</p>
<p>Im Film Soylent Green hat man (tote) Menschen zu Lebensmitteln verarbeitet. Vielleicht sollte man den oben genannten Professor mal fragen, ob man Hartz-IV&#8217;ler nicht absichtlich verunfallen lassen sollte, damit man Biomasserohstoff f&#252;r irgendwelche Vorg&#228;nge hat? Wie w&#228;re es mit einer Zufallsfallt&#252;re in den Arbeitsagenturen?</p>
<p>Irgendwie habe ich das Gef&#252;hl manchen Menschen fehlt der Kontakt zur Realit&#228;t. Besondern dem Professor Heinsohn. Der sollte sich mal lieber Gedanken machen, wie man &#8220;unwerten&#8221; Kindern die richtige Ausbildung zukommen lassen kann, damit sie nicht in der Sozialspirale gefangen bleiben. Falls sich nebenbei herausstellen sollte, dass dies eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, dann ist das doch ein ehrenwertes Ziel. Besser daf&#252;r Steuern zahlen, als f&#252;r Dienstwagensubventionierung. Sollte unsere Industriegesellschaft strukturell nicht mehr genug Vollzeitarbeitspl&#228;tze haben, k&#246;nnte man doch &#252;ber die <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/2007/04/24/zukunft-teilen-nur-wie/">Halbtagsgesellschaft</a> nachdenken. Und wenn wir wieder mehr &#8220;einfache&#8221; Arbeitspl&#228;tze brauchen, dann k&#246;nnen wir die wieder auch China zur&#252;ckholen. Hier gelten wenigstens bessere Arbeitsstandards, die man auch kontrollieren kann, sofern man will.</p>
<p>Ich brauch jetzt erstmal frische Luft&#8230;.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong></p>
<p>Ich zitiere hier mal einen Satz aus dem Gastkommentar, auf den sich oben verlinkter Artikel bezieht:</p>
<blockquote><p>Deshalb steht zu bef&#252;rchten, dass in einigen Jahrzehnten weit mehr als  ein Viertel der Menschen in eine Hightech-Gesellschaft mit ihren hohen  Qualifikationsanforderungen nicht passt.</p></blockquote>
<p>Heinsohns Aussage ist: Der Mensch passt nicht zur Hightech-Gesellschaft. Er &#252;bersieht die andere M&#246;glichkeit: Vielleicht passt die Hightech-Gesellschaft auch nicht zum Menschen? Vielleicht ist ewiger technischer Fortschritt nicht die L&#246;sung? Zuf&#228;lliger Weise habe ich da gleich einen weiteren Link parat: <a href="http://ecofreak.myblog.de/ecofreak/art/6446446/Fortschrittler-Ellen-Key">ecofreak &#252;ber den Fortschrittler Ellen Key</a>.</p>
<blockquote><p>Ellen Key (1849 &#8211; 1926) &#8211; 1900 legte Key ihr  Buch &#8220;Das Jahrhundert des Kindes&#8221; vor, in dem sie das Recht von Kindern  auf gesunde und gl&#252;ckliche Eltern postulierte. Eine Forderung, die die  Pazifistin und Feministin auf den Abweg eugenischer Politik f&#252;hrte: Nur  physisch und psychisch gesunden Eltern sollte es gestattet sein, sich  fortzupflanzen.</p></blockquote>
<p>Key schrieb:</p>
<blockquote><p>Wer hingegen weiss, dass der Mensch unter  unabl&#228;ssigen Umgestaltungen das geworden, was er nun ist, sieht auch die  M&#246;glichkeit ein, seine zuk&#252;nftige Entwickelung in solcher Weise zu  beeinflussen, dass sie einen h&#246;heren Typus Mensch hervorbringt. Man  findet schon den menschlichen Willen entscheidend bei der Z&#252;chtung neuer  und h&#246;herer Arten in der Tier- und Pflanzenwelt. In Bezug auf unser  eigenes Geschlecht, auf die Erh&#246;hung des Menschentypus, die Veredelung  der menschlichen Rassen herrscht hingegen noch der Zufall in sch&#246;ner  oder h&#228;sslicher Gestalt.</p></blockquote>
<p>Zur&#252;ck zu Heinsohn:</p>
<blockquote><p>Der K&#246;nigsweg w&#228;re qualifizierte Einwanderung. Denn „skilled immigrants“  b&#246;ten die optimale Probleml&#246;sung. Seit 1987 hat man &#252;ber 12 Millionen  Fremde geholt. Aufgekl&#228;rte Iraner sind darunter, die vor Teherans  Fanatikern fl&#252;chten; russische Juden, die dem Antisemitismus entkommen  wollen, und Vietnamesen, die schon die DDR holte. Ihre Kinder schaffen  bessere Abiturnoten als der Nachwuchs des deutschen Bildungsb&#252;rgertums.</p></blockquote>
<p>Der Nachteil von qualifizierter Einwanderung ist, dass wir den &#8220;Ausbildungsl&#228;ndern&#8221; ihr Bildungsb&#252;rgertum einkassieren. Von politsichen Fl&#252;chtlingen will ich jetzt mal nicht reden&#8230;Wir k&#246;nnen unsere eigene Kapitalismusgeilheit und die dadurch hervorgerufene Geburtenschw&#228;che nicht durch fremde Hilfe l&#246;sen! Das m&#252;ssen wir schon selber machen. Zum Beispiel den jungen Menschen das Gef&#252;hl geben, dass sie auch mit Kind sich ausbilden k&#246;nnen. Perverse Bologna-Reformen sind da zum Beispiel genau das Gegenteil, damit macht man Studieng&#228;nge erst recht &#8220;kinderunfreundlich&#8221;.</p>
<p>Und wenn Heinsohn schreibt, dass die ganzen Migrantenkinder in Deutschland so ungebildet bleiben, dann schreibt er nichts &#252;ber die Ursachen &#252;ber die abw&#228;rtszeigende Sozialspirale. Er schreibt zwar, dass sie &#8220;dumm&#8221; ankommen und immer &#8220;d&#252;mmer&#8221; werden, aber nicht warum das so ist. Und das sollte ein Soziologe doch schreiben. Eine Mutma&#223;ung von mir: Wir integrieren unsere Migranten viel zu schlecht. Wir leben zu wenig mit ihnen und sie zu wenig mit uns. Anstatt eine gelungene Integration zu leben, sehen wir Abschottung der verschienen Bev&#246;lkungsteile untereinander. Und selbst wir Deutschen integrieren uns schon selber viel zu wenig. Wer kennt denn all seine Nachbarn? Bei mir im Hausaufgang haben nur 3 von 10 Nachbarn &#252;berhaupt Namensschilder an der T&#252;rklingel. Wenn wir uns mehr Zeit f&#252;rs Zusammenleben und f&#252;r Zufallsbegegnungen nehmen w&#252;rden, s&#228;he die Welt anders aus. Aber dazu wird es nicht kommen, schliesslich m&#252;ssen wir das Hamsterrad am Drehen halten, damit wir unseren Staatsanleihebesizern die Zinsen zahlen k&#246;nnen. Kann man nicht einfach allen Fremdl&#228;ndischen Anleihebesitzern nicht einfach den Mittelfinger zeigen und auch dieses Exportweltmeisterspiel zu den Akten legen? Stattdessen lieber auf stabile Binnenentwicklung setzen, die regional und nachhaltig ist.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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