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	<title>Umgebungsgedanken &#187; Arbeit</title>
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	<description>Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Dresden: ex-Welterbe</description>
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		<title>Soylent Green Rohstoff gefunden: Hartz IV&#8217;ler</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkopplung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gunnar Heinsohn]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat mich jemand auf einen ersch&#252;tternden Artikel aufmerksam gemacht:

Das unwerte Hartz IV-Leben
Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell  austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die  Welt setzt

Die Kinder von Hartz IV-Empf&#228;ngern sind minderwertig, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat mich jemand auf einen ersch&#252;tternden Artikel aufmerksam gemacht:</p>
<blockquote>
<h3><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32272/1.html">Das unwerte Hartz IV-Leben</a></h3>
<p><strong>Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell  austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die  Welt setzt</strong></p>
<p><em>Die Kinder von Hartz IV-Empf&#228;ngern sind minderwertig, sie sind  d&#252;mmer und fauler als die Kinder von anderen deutschen M&#252;ttern und ihre  Ausbildungsf&#228;higkeit steht in Frage. Sie werden in Zukunft den hohen  Qualifikationsanforderungen der Gesellschaft nicht mehr gen&#252;gen. Diese  Kinder entstammen einer Unterschicht, die sich durch Sozialhilfe immer  mehr vergr&#246;&#223;ert und hemmungslos vermehrt und den Leistungstr&#228;gern auf  der Tasche liegt. Das ist eine Gefahr f&#252;r Deutschland. W&#228;hrend sich die  Unterschicht so vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der  Leistungstr&#228;ger zu wenig Kinder. Der Staat muss also das weitere  Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angeh&#246;rigen  die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen  Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der  Karrierefrauen.</em></p></blockquote>
<p>Irgendwie war ich der Meinung, dass wir Menschen die gleiche Rechte haben. Das unsere Chancen ungleich verteilt sein k&#246;nnen ist klar. Ob die Chancen mit Vorsatz ungleich verteilt werden, kann sich jeder selber fragen. Aber wenn ein Soziologieprofessor daherkommt und sagt: Hartz-IV&#8217;ler kosten den Rest der Gesellschaft zu viel und deshalb m&#252;ssen sie aussterben, dann sind wir gleich wieder bei der Volkshygiene oder Eugenik angelangt.</p>
<p>Im Film Soylent Green hat man (tote) Menschen zu Lebensmitteln verarbeitet. Vielleicht sollte man den oben genannten Professor mal fragen, ob man Hartz-IV&#8217;ler nicht absichtlich verunfallen lassen sollte, damit man Biomasserohstoff f&#252;r irgendwelche Vorg&#228;nge hat? Wie w&#228;re es mit einer Zufallsfallt&#252;re in den Arbeitsagenturen?</p>
<p>Irgendwie habe ich das Gef&#252;hl manchen Menschen fehlt der Kontakt zur Realit&#228;t. Besondern dem Professor Heinsohn. Der sollte sich mal lieber Gedanken machen, wie man &#8220;unwerten&#8221; Kindern die richtige Ausbildung zukommen lassen kann, damit sie nicht in der Sozialspirale gefangen bleiben. Falls sich nebenbei herausstellen sollte, dass dies eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, dann ist das doch ein ehrenwertes Ziel. Besser daf&#252;r Steuern zahlen, als f&#252;r Dienstwagensubventionierung. Sollte unsere Industriegesellschaft strukturell nicht mehr genug Vollzeitarbeitspl&#228;tze haben, k&#246;nnte man doch &#252;ber die <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/2007/04/24/zukunft-teilen-nur-wie/">Halbtagsgesellschaft</a> nachdenken. Und wenn wir wieder mehr &#8220;einfache&#8221; Arbeitspl&#228;tze brauchen, dann k&#246;nnen wir die wieder auch China zur&#252;ckholen. Hier gelten wenigstens bessere Arbeitsstandards, die man auch kontrollieren kann, sofern man will.</p>
<p>Ich brauch jetzt erstmal frische Luft&#8230;.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong></p>
<p>Ich zitiere hier mal einen Satz aus dem Gastkommentar, auf den sich oben verlinkter Artikel bezieht:</p>
<blockquote><p>Deshalb steht zu bef&#252;rchten, dass in einigen Jahrzehnten weit mehr als  ein Viertel der Menschen in eine Hightech-Gesellschaft mit ihren hohen  Qualifikationsanforderungen nicht passt.</p></blockquote>
<p>Heinsohns Aussage ist: Der Mensch passt nicht zur Hightech-Gesellschaft. Er &#252;bersieht die andere M&#246;glichkeit: Vielleicht passt die Hightech-Gesellschaft auch nicht zum Menschen? Vielleicht ist ewiger technischer Fortschritt nicht die L&#246;sung? Zuf&#228;lliger Weise habe ich da gleich einen weiteren Link parat: <a href="http://ecofreak.myblog.de/ecofreak/art/6446446/Fortschrittler-Ellen-Key">ecofreak &#252;ber den Fortschrittler Ellen Key</a>.</p>
<blockquote><p>Ellen Key (1849 &#8211; 1926) &#8211; 1900 legte Key ihr  Buch &#8220;Das Jahrhundert des Kindes&#8221; vor, in dem sie das Recht von Kindern  auf gesunde und gl&#252;ckliche Eltern postulierte. Eine Forderung, die die  Pazifistin und Feministin auf den Abweg eugenischer Politik f&#252;hrte: Nur  physisch und psychisch gesunden Eltern sollte es gestattet sein, sich  fortzupflanzen.</p></blockquote>
<p>Key schrieb:</p>
<blockquote><p>Wer hingegen weiss, dass der Mensch unter  unabl&#228;ssigen Umgestaltungen das geworden, was er nun ist, sieht auch die  M&#246;glichkeit ein, seine zuk&#252;nftige Entwickelung in solcher Weise zu  beeinflussen, dass sie einen h&#246;heren Typus Mensch hervorbringt. Man  findet schon den menschlichen Willen entscheidend bei der Z&#252;chtung neuer  und h&#246;herer Arten in der Tier- und Pflanzenwelt. In Bezug auf unser  eigenes Geschlecht, auf die Erh&#246;hung des Menschentypus, die Veredelung  der menschlichen Rassen herrscht hingegen noch der Zufall in sch&#246;ner  oder h&#228;sslicher Gestalt.</p></blockquote>
<p>Zur&#252;ck zu Heinsohn:</p>
<blockquote><p>Der K&#246;nigsweg w&#228;re qualifizierte Einwanderung. Denn „skilled immigrants“  b&#246;ten die optimale Probleml&#246;sung. Seit 1987 hat man &#252;ber 12 Millionen  Fremde geholt. Aufgekl&#228;rte Iraner sind darunter, die vor Teherans  Fanatikern fl&#252;chten; russische Juden, die dem Antisemitismus entkommen  wollen, und Vietnamesen, die schon die DDR holte. Ihre Kinder schaffen  bessere Abiturnoten als der Nachwuchs des deutschen Bildungsb&#252;rgertums.</p></blockquote>
<p>Der Nachteil von qualifizierter Einwanderung ist, dass wir den &#8220;Ausbildungsl&#228;ndern&#8221; ihr Bildungsb&#252;rgertum einkassieren. Von politsichen Fl&#252;chtlingen will ich jetzt mal nicht reden&#8230;Wir k&#246;nnen unsere eigene Kapitalismusgeilheit und die dadurch hervorgerufene Geburtenschw&#228;che nicht durch fremde Hilfe l&#246;sen! Das m&#252;ssen wir schon selber machen. Zum Beispiel den jungen Menschen das Gef&#252;hl geben, dass sie auch mit Kind sich ausbilden k&#246;nnen. Perverse Bologna-Reformen sind da zum Beispiel genau das Gegenteil, damit macht man Studieng&#228;nge erst recht &#8220;kinderunfreundlich&#8221;.</p>
<p>Und wenn Heinsohn schreibt, dass die ganzen Migrantenkinder in Deutschland so ungebildet bleiben, dann schreibt er nichts &#252;ber die Ursachen &#252;ber die abw&#228;rtszeigende Sozialspirale. Er schreibt zwar, dass sie &#8220;dumm&#8221; ankommen und immer &#8220;d&#252;mmer&#8221; werden, aber nicht warum das so ist. Und das sollte ein Soziologe doch schreiben. Eine Mutma&#223;ung von mir: Wir integrieren unsere Migranten viel zu schlecht. Wir leben zu wenig mit ihnen und sie zu wenig mit uns. Anstatt eine gelungene Integration zu leben, sehen wir Abschottung der verschienen Bev&#246;lkungsteile untereinander. Und selbst wir Deutschen integrieren uns schon selber viel zu wenig. Wer kennt denn all seine Nachbarn? Bei mir im Hausaufgang haben nur 3 von 10 Nachbarn &#252;berhaupt Namensschilder an der T&#252;rklingel. Wenn wir uns mehr Zeit f&#252;rs Zusammenleben und f&#252;r Zufallsbegegnungen nehmen w&#252;rden, s&#228;he die Welt anders aus. Aber dazu wird es nicht kommen, schliesslich m&#252;ssen wir das Hamsterrad am Drehen halten, damit wir unseren Staatsanleihebesizern die Zinsen zahlen k&#246;nnen. Kann man nicht einfach allen Fremdl&#228;ndischen Anleihebesitzern nicht einfach den Mittelfinger zeigen und auch dieses Exportweltmeisterspiel zu den Akten legen? Stattdessen lieber auf stabile Binnenentwicklung setzen, die regional und nachhaltig ist.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Konjunktur beim Arzt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[DHMD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Solche Sachen k&#246;nnt ihr in der Ausstellung: Arbeit - Sinn und Sorge im DHMD sehen. Ich war da gestern, und war von den vielen vielen Videos etwas erschlagen. Die Ausstellung ist gut, nur habe ich mir sehr viele Videos ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7zFjlQ5ZVj0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/7zFjlQ5ZVj0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Solche Sachen k&#246;nnt ihr in der Ausstellung:<a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1483"> Arbeit &#8211; Sinn und Sorge</a> im <a href="http://www.dhmd.de/">DHMD</a> sehen. Ich war da gestern, und war von den vielen vielen Videos etwas erschlagen. Die Ausstellung ist gut, nur habe ich mir sehr viele Videos gespart und war trotzdem &#252;ber 2 Stunden da drin.</p>
<p>Einen hab ich noch:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/B8H72ZiYS4A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/B8H72ZiYS4A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Fortsetzung da: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NP1fQBUocLQ">http://www.youtube.com/watch?v=NP1fQBUocLQ</a></p>
<p>arte hat &#252;ber die Ausstellung berichtet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pgVeobGtgoM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/pgVeobGtgoM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>3sat auch:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wVngr0HpINI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/wVngr0HpINI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und wenn ich es denn schaffe, berichte ich euch noch &#252;ber den grandiosen <a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1496">Vortrag von Gabriele Fischer (brandeins). Der Vortrag von Gundula R&#246;stel</a> war hingegen nicht ganz so gut.</p>
<p>Jetzt m&#252;sste man nur noch die ganzen Videos im Internet sehen k&#246;nnen.</p>
<p>Und bevor ich es vergesse: Die Ausstellung besitzt ein <a href="http://www.arbeitsausstellung.de/">making-of</a> im WWW. Diskutieren kann man dort auch.</p>
<p>Und noch was: <strong>Freitag ab 15 Uhr ist freier Eintritt!</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundkurs Arbeit</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/10/11/grundkurs-arbeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Hygiene-Museum Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[DHMD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss hier mal auf die aktuelle Ausstellung "Arbeit" im DHMD (Deutsches Hygiene-Museum Dresden) hinweisen. In deren Rahmen findet ein interessantes Rahmenprogramm statt. Insbesondere der Grundkurs Arbeit:


GRUNDKURS ARBEIT

Eine Vortragsreihe, die Grundbegriffe der aktuellen sozial- und wirtschaftspolitischen Diskussion erl&#228;utert.
Moderation: Professor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss hier mal auf die aktuelle <a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1483">Ausstellung &#8220;Arbeit&#8221;</a> im <a href="http://www.dhmd.de/">DHMD </a>(Deutsches Hygiene-Museum Dresden) hinweisen. In deren Rahmen findet ein interessantes <a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1494">Rahmenprogramm</a> statt. Insbesondere der <a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1496#1">Grundkurs Arbeit</a>:</p>
<blockquote>
<h3><a name="1"></p>
<h2>GRUNDKURS ARBEIT</h2>
<p></a></h3>
<p>Eine Vortragsreihe, die Grundbegriffe der aktuellen sozial- und wirtschaftspolitischen Diskussion erl&#228;utert.<br />
Moderation: <strong>Professor em. Dr. Peter Richter</strong>, Arbeits- und Organisationspsychologie, Technische Universit&#228;t Dresden</p>
<h4><strong>ARBEIT &#8211; Was wollen wir tun? Was lohnt sich?</strong></h4>
<p>29. Oktober 2009, Donnerstag, 19 Uhr<br />
Referentin: Gabriele Fischer, Chefredakteurin der Zeitschrift brand eins, Hamburg</p>
<h4><strong>KAPITAL &#8211; Wo bleibt unser Geld? Eine Expedition in die Wirklichkeit.</strong></h4>
<p>03. November 2009, Dienstag, 19 Uhr<br />
Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur der Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; der Stiftung Warentest, Berlin</p>
<h4><strong>GERECHTIGKEIT &#8211; Wie sozial ist die Marktwirtschaft?</strong></h4>
<p>10. November 2009, Dienstag, 19 Uhr<br />
Gunda R&#246;stel, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Stadtentw&#228;sserung Dresden GmbH, Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, Dresden</p>
<h4><strong>AUSBEUTUNG – Ein zeitgem&#228;&#223;er Begriff?</strong></h4>
<p>08. Dezember 2010, Dienstag, 19 Uhr<br />
Jakob Schrenk, Journalist (u. a. S&#252;ddeutsche Zeitung, Neon) und Autor &#8220;Die Kunst der Selbstausbeutung&#8221;</p>
<h4><strong>WIRTSCHAFT – Markt oder Staat? </strong></h4>
<p>16. Dezember 2009, Mittwoch, 19 Uhr<br />
Prof. Dr. Marcel Thum, Lehrstuhl f&#252;r Volkswirtschaftslehre insbesondere Finanzwissenschaft der Technischen Universit&#228;t Dresden, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer ifo &#8211; Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung Dresden</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Sinn der Arbeit</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/07/16/zum-sinn-der-arbeit/</link>
		<comments>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/07/16/zum-sinn-der-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ard]]></category>
		<category><![CDATA[Armutsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[DHMD]]></category>
		<category><![CDATA[Erfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Verarmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diagnose
Aus dem pers&#246;nlichen Umfeld kenne ich genau das, was als Filmbeitrag gestern abend bei der ARD lief:







Ausstellung

Im Deutschen Hygiene-Museum Dresden gibt es zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel

«Arbeit. Sinn und Sorge»

Das Begleitprogramm bietet sinnvolle Ankn&#252;pfungspunkte, zum Beispiel die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Diagnose</h3>
<p>Aus dem pers&#246;nlichen Umfeld kenne ich genau das, was als Filmbeitrag gestern abend bei der ARD lief:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9XFFV9rb5w8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9XFFV9rb5w8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6G42fU8Vsn4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/6G42fU8Vsn4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MtLqFUj-nGw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/MtLqFUj-nGw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Ausstellung</strong></p>
<p>Im Deutschen Hygiene-Museum Dresden gibt es zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel</p>
<p><strong><a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1483">«Arbeit. Sinn und Sorge»</a></strong></p>
<p>Das Begleitprogramm bietet sinnvolle <a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1497">Ankn&#252;pfungspunkte</a>, zum Beispiel die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens.</p>
<h3>Interview und L&#246;sungsidee mit Werner G&#246;tz</h3>
<p>Tim Pritlove mit Werner G&#246;tz  (Chef der Drogeriemarktkette dm) &#252;ber Arbeit, Sinn, Freiheit und die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens gesprochen. Das <a href="http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=108">Interview</a> kann ich nur empfehlen.</p>
<p><a href="http://podcast.diegesellschafter.de/dg012-unternimm-die-zukunft.mp3">Audio-Datei herunterladen (dg012-unternimm-die-zukunft.mp3)</a></p>
<p>Ein sch&#246;nes Zitat aus dem Podcast:</p>
<blockquote><p>Der eine fragt: Was kommt danach?<br />
Der andre fragt nur: Ist es recht?<br />
Und also unterscheidet sich<br />
der Freie von dem Knecht.</p>
<p>Theodor Storm</p></blockquote>
<h3>Zusatzmaterial</h3>
<p>Wem das nicht reicht, der schaut sich noch an, wie man mit einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YJJOBpY8PyQ&amp;hl=de">Verm&#246;gen von ca. 5 Mio € nur 2300 € Steuern</a> j&#228;hrlich zahlt. Die <a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/schoen_reich/246114">Sendung</a> lief am Dienstag bei phoenix.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wahrnehmungsproblematik</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 10:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie war das mit der Arbeit "fr&#252;her"?

Wohl so!

Interessant an der (verlinkten) Tabelle ist, wie schwer man langfristige &#196;nderungen wahr nimmt, wenn man kein Spezialist ist. Als Laie bemerkt man fast nur die pl&#246;tzlichen Schwankungen. Viel zu oft gehen da ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war das mit der Arbeit &#8220;fr&#252;her&#8221;?</p>
<p><a href="http://iufberlin.wordpress.com/2008/07/06/alles-eine-frage-der-perspektive/">Wohl so!</a></p>
<p>Interessant an der (verlinkten) Tabelle ist, wie schwer man langfristige &#196;nderungen wahr nimmt, wenn man kein Spezialist ist. Als Laie bemerkt man fast nur die pl&#246;tzlichen Schwankungen. Viel zu oft gehen da Eindr&#252;cke wegen der Tr&#228;gheit verloren.</p>
<p>Wom&#246;glich ist das auch ganz gut so, denn die Natur hat unsere Wahrnehmung ja nicht umsonst so gestaltet.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Menschheit erfindet Zeitmaschine</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Schlagzeile kam mir beim Lesen von Wallraffs neuester Story. Diesmal buck er einen Monat lang Br&#246;tchen f&#252;r Lidl.

Bequem liest sich der Artikel in der Druckansicht.

Was es mit der Zeitmaschine auf sich hat, erfahrt ihr in dem Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Schlagzeile kam mir beim Lesen von <a href="http://www.zeit.de/2008/19/Wallraff-19">Wallraffs neuester Story</a>. Diesmal buck er einen Monat lang Br&#246;tchen f&#252;r Lidl.</p>
<p>Bequem liest sich der <a href="http://images.zeit.de/text/2008/19/Wallraff-19">Artikel in der Druckansicht</a>.</p>
<p>Was es mit der Zeitmaschine auf sich hat, erfahrt ihr in dem Artikel.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft teilen &#8211; nur wie?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Stahmer]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Halbtagsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern trafen sich j&#252;ngere und &#228;ltere Menschen (zwischen 18-80 Jahren) im Jugendhaus Dresden-Gorbitz um sich kennen zulernen und &#252;ber die  gemeinsame Zukunft zu sprechen. Den &#228;u&#223;eren Rahmen hat der  Stadtverband der Gr&#252;nen von Dresden gestellt, nach innen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern trafen sich j&#252;ngere und &#228;ltere Menschen (zwischen 18-80 Jahren) im Jugendhaus Dresden-Gorbitz um sich kennen zulernen und &#252;ber die  gemeinsame Zukunft zu sprechen. Den &#228;u&#223;eren Rahmen hat der  Stadtverband der Gr&#252;nen von Dresden gestellt, nach innen haben zwei nette Menschen von dem evangelischen(?) Bildungswerk die Veranstaltung in der Hand gehabt.</p>
<p>Nach einer methodisch gut gemachten Kennlernrunde (Decke mit Gegenst&#228;nden in der Mitte, jeder nimmt sich ein Gegenstand, jeder stellt sich mit dem Gegenstand vor) teilten sich die Teilnehmer in Arbeitsgruppen auf, deren Themen von allen mittels aufgeklebten Punkte vorher bestimmt wurden.</p>
<p><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/85802434@N00/471046724/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/167/471046724_8c1dad6ae8_m.jpg" alt="dsc06597_" width="149" height="240" /></a></p>
<p>Die drei Arbeitsgruppen besch&#228;ftigten sich mit &#8220;Familie/Gemeinschaft&#8221;, &#8220;Arbeit/Bildung&#8221; und &#8220;Umwelt/Klimawandel&#8221;. Ich will erinnern, dass die Nachhaltigkeit eine Dreifaltigkeit aus ziemlich genau diesen drei Begriffen ist. Die Veranstaltungsteilnehmer haben sich mehr oder weniger intuitiv f&#252;r die Nachhaltigkeit entschieden, indem die drei Eckpunkte der Nachhaltigkeit bearbeitet wurden. Ergebnis der Arbeit waren symboltr&#228;chtige Wachsmalbilder.</p>
<p>Nach dem Mittag hat <a href="http://diegesellschafter.de/diskussion/vision/detail.php?vid=17">Dr. Carsten Stahmer &#252;ber die Halbtagsgesellschaft</a> referiert und es wurde dar&#252;ber diskutiert. Herr Stahmer ist Experte f&#252;r Volkswirtschaftliche, Umwelt&#246;konomische und Sozio-&#246;konomische Gesamtrechnungen beim Statistischen Bundesamt und den Vereinten Nationen. Seine Ausf&#252;hrungen habe ich mittels Digitalkamera aufgezeichnet. Da ist es gut, dass meine Kamera auch einen Modus hat, wo sie nur wenig Video (160&#215;120) aufnimmt, dies aber gute 5 Stunden lang machen kann, bis der Speicher voll ist. Es folgen die drei Audioaufzeichnungen:</p>
<p>Teil 1: <object type="application/x-shockwave-flash" width="128" height="15" data="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_1_low.mp3"><param name="movie" value="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_1_low.mp3" /><param name="quality" value="high" />Medium: MP3</object>
<br />Link: <a href="http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_1_low.mp3">MP3</a></p>
<p>Teil 2: <object type="application/x-shockwave-flash" width="128" height="15" data="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_2_low.mp3"><param name="movie" value="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_2_low.mp3" /><param name="quality" value="high" />Medium: MP3</object>
<br />Link: <a href="http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_2_low.mp3">MP3</a></p>
<p>Teil 3: <object type="application/x-shockwave-flash" width="128" height="15" data="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_3_low.mp3"><param name="movie" value="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins//flash-cortex/AsySound.swf?http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_3_low.mp3" /><param name="quality" value="high" />Medium: MP3</object>
<br />Link: <a href="http://momocat.podspot.de/files/audio_teil_3_low.mp3">MP3</a></p>
<p>Danach folgten eine kurze Kaffeepause und noch 45 Minuten Veranstaltung, an denen ich leider nicht mehr teilnehmen konnte.</p>
<p>Mitgenommen habe ich eine Vision, wie man Erwerbst&#228;tigkeit und Gesellschaftsgestaltung miteinander vereinbaren k&#246;nnte und den Wunsch mich wieder mit dem Personenkreis zu treffen, um lokal weiter zu wirken.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?flattrss_redirect&amp;id=249&amp;md5=7fdfda56bf0e9d649c5ff83f8a3b0112" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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