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	<title>Umgebungsgedanken &#187; Dokumentation</title>
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	<description>Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Dresden: ex-Welterbe</description>
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		<title>Elektrosmog</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[arte]]></category>
		<category><![CDATA[arte+7]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls sich jemand f&#252;r die nicht sichtbaren elektromagnetischen Wellen interessiert, so sollte er arte einschalten.

Fl&#252;chtlinge vor einer strahlenden Welt
Die Zunahme von Mobiltelefonen und anderen schnurlosen Technologien l&#228;sst auch die Belastung der Umwelt durch elektromagnetische Strahlung steigen. Immer mehr Menschen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls sich jemand f&#252;r die nicht sichtbaren elektromagnetischen Wellen interessiert, so sollte er<a href="http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2940230,scheduleId=2907160.html"> arte einschalten</a>.</p>
<blockquote>
<h3><a href="http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2940230.html">Fl&#252;chtlinge vor einer strahlenden Welt</a></h3>
<p><em>Die Zunahme von Mobiltelefonen und anderen schnurlosen Technologien l&#228;sst auch die Belastung der Umwelt durch elektromagnetische Strahlung steigen. Immer mehr Menschen reagieren mit Krankheitssymptomen auf diese Strahlung. Doch Elektrosensibilit&#228;t ist als Krankheit nicht anerkannt. Der finnische Regisseur Jussi Eerola hat elektrosensible Menschen in ihrem Alltag begleitet.ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Themenschwerpunkts &#8220;Wissenschaft im Fokus&#8221;.</em></p>
<p>Elektrosensibilit&#228;t ist eine Begleiterscheinung der modernen, &#252;bertechnisierten Welt. Elektronsensible Menschen k&#246;nnen keine Computer, Mobiltelefone, &#246;ffentliche Verkehrsmittel und elektrische Haushaltsger&#228;te benutzen. Sie k&#246;nnen weder in den Supermarkt, noch ins Kino oder an andere &#246;ffentliche Orte gehen, ohne unter schwerwiegenden Symptomen zu leiden. Dennoch ist Elektrosensibilit&#228;t nicht als Krankheit anerkannt. Als Ursache f&#252;r die Symptome werden im Allgemeinen psychische Probleme verantwortlich gemacht.<br />
Der finnische Filmemacher Jussi Eerola zeigt in seinem Dokumentarfilm, wie drei elektrosensible Menschen versuchen, in einer Welt zurechtzukommen, in der es aufgrund von Schnurlos-Technologie und elektrotechnischen Anlagen auch immer mehr elektromagnetische Felder gibt. Bei der Beobachtung des Alltags dieser Menschen wird deutlich, dass ihre Suche nach einem Ort, an dem sie gl&#252;cklich und sicher leben k&#246;nnen, das Anliegen aller sein sollte. Gleichzeitig zeigt der Film den Zusammenhang zwischen der rasanten technologischen Entwicklung und der Vorherrschaft von Marktinteressen auf.<br />
&#8220;Fl&#252;chtlinge vor einer strahlenden Welt&#8221; ist der erste Dokumentarfilm des bekannten finnischen Spielfilmregisseurs Jussi Eerola.</p></blockquote>
<blockquote><p>(Finnland, 2009, 59mn)<br />
ARTE / YLE<br />
Regie: Jussi Eerola</p></blockquote>
<p>Kurzgedanken dazu: WLAN, Mobiltelefon, DECT, Kabel, Freiheit, unsichtbar, Freiheit der anderen, Wechselwirkungen, Resonanz, Frequenz, Schwingung</p>
<p>Hoffentlich finde ich Zeit, den Beitrag zu schauen.</p>
<p>Hinweis: Das ist Fernsehen und wird von Menschen mit Interessen gemacht.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Operation Diluvio in vollem Gange</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[arte+7]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[unesco]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[♣ Auf der Heimfahrt vom Schillerplatz nach Pieschen konnte ich mich heute abend gegen 21 Uhr pers&#246;nlich von der Operation »Diluvio« &#252;berzeugen. Goldgelbes Gegenlicht schien mit auf meinem Heimweg ins Gesicht und der UNESCO-Verb&#252;ndete mit Codenamen »Himmel« tat, was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>♣ Auf der Heimfahrt vom Schillerplatz nach Pieschen konnte ich mich heute abend gegen 21 Uhr pers&#246;nlich von der <a href="http://stefanolix.wordpress.com/2009/07/01/die-unesco-flutet-dresden/">Operation »Diluvio«</a> &#252;berzeugen. Goldgelbes Gegenlicht schien mit auf meinem Heimweg ins Gesicht und der UNESCO-Verb&#252;ndete mit Codenamen »Himmel« tat, was er tun musste: Abregnen.</p>
<p>♥ F&#252;r alle Welterbefreunde gibt es eine <a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2719768,scheduleId=2676522.html">unbedingt sehenswerte Doku</a> auf Arte+7 noch 6 Tage lang als Videostrom.</p>
<p>♦ Die Filmn&#228;chte-Betreiber bekommen von mir &#252;brigens den Balls-of-Steel-Award. Deren Leinwand steht fast im Wasser und der <a href="http://www.filmnaechte-am-elbufer.de/blog/view/22">Betrieb geht weiter</a>. Helm ab Frau M&#252;tze!</p>
<p>◊ Und weil wir schon in Dresden sind, kann ich gleich noch darauf hinweisen, dass <a href="http://blog.zensiertdas.net/">Freiheit und B&#252;rgerrechte auf der Prager Stra&#223;e gestorben sind</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fruchtbarkeitsprobleme bei M&#228;nnern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[arte]]></category>
		<category><![CDATA[arte+7]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Spermienqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Arte hat am Dienstag abend eine 52 Minuten lange Dokumentation gezeigt, die sich mit der Abnahme von Fruchtbarkeit bei M&#228;nnern, Hormonen und Wechselwirkungen zwischen hormon&#228;hnlichen Stoffen (Pestizide, Weichmacher, ...) besch&#228;ftigt.

Am Ende sagt eine Wissenschaftlerin: 0 + 0 + 0 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arte hat am Dienstag abend eine 52 Minuten lange <a href="http://www.arte.tv/de/Willkommen/Males-en-peril/2281146.html">Dokumentation</a> gezeigt, die sich mit der Abnahme von Fruchtbarkeit bei M&#228;nnern, Hormonen und Wechselwirkungen zwischen hormon&#228;hnlichen Stoffen (Pestizide, Weichmacher, &#8230;) besch&#228;ftigt.</p>
<p>Am Ende sagt eine Wissenschaftlerin: 0 + 0 + 0 = 7. Das bedeutet, dass drei f&#252;r sich relativ unsch&#228;dliche chemische Stoffe zusammen sehr heftige Reaktionen <strong>im Mutterleib</strong> ausgel&#246;st haben. <a href="http://www.arte.tv/de/Willkommen/Males-en-peril/2281146,CmC=2286622.html"><strong>Arte hat sagar Hinweise f&#252;r werdende M&#252;tter und Stillende aufgelistet.</strong></a></p>
<p>Und dass es kein Gesetz zur Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Produkten der (bio-)chemischen Industrie gibt, hatte ich bis jetzt auch schon immer vermutet. Der Film best&#228;tigt dies.</p>
<p>Ich w&#252;rde jedem empfehlen sich die 52 Minuten mal zu nehmen und bis kommenden Mittwoch die <a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2328152,CmPage=1697660.html">Doku zu schauen</a> oder auf die Wiederholungen zu warten. Ich gebe noch die direkten Links f&#252;r die WMV-Streams an. So sollten bis 3.12.2008 funktionieren. Eine <a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2312252,scheduleId=2287946.html">Gespr&#228;chsrunde</a> gabe es im Anschluss an die Sendung auch.</p>
<ul>
<li>Mittlere Qualit&#228;t (~350 kbit/s)<br />
<a href="http://mfile.akamai.com/39759/wmv/artegeie.download.akamai.com/39759/mfile/arteprod/A7_SGT_ENC_02_037290-000-A_PG_MQ_DE.wmv">http://mfile.akamai.com/39759/wmv/artegeie.download.akamai.com/39759/mfile/arteprod/A7_SGT_ENC_02_037290-000-A_PG_MQ_DE.wmv</a></li>
<li>Hohe Qualilt&#228;t (~800 bkit/s)<br />
<a href="http://mfile.akamai.com/39759/wmv/artegeie.download.akamai.com/39759/mfile/arteprod/A7_SGT_ENC_04_037290-000-A_PG_HQ_DE.wmv">http://mfile.akamai.com/39759/wmv/artegeie.download.akamai.com/39759/mfile/arteprod/A7_SGT_ENC_04_037290-000-A_PG_HQ_DE.wmv</a></li>
</ul>
<p>Wiederholungen der Sendung sind angesetzt f&#252;r:</p>
<ul>
<li>29.11.2008 &#8211; 9.40 Uhr</li>
<li>13.12.2008 &#8211; 5.00 Uhr</li>
</ul>
<h3>Zur Gespr&#228;chsrunde</h3>
<p>Die Gespr&#228;chsrunde zur Doku ist auch sehenswert, da schwingen n&#228;mlich unterschwellig Dinge mit, die es in sich haben. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann muss die Industrie zeigen, dass ihre Produkte unsch&#228;dlich sind. Das wird sich durch geeignete Versuchsaufbauten usw. auch nachweisen lassen. Man k&#246;nnte die Frage auch anders herum stellen:</p>
<p><strong>Ziegen sie, dass ihr Produkt Schaden anrichtet!</strong> Das bedeutet, dass prinzipiell viel mehr Stoffkombinationen gepr&#252;ft werden m&#252;ssten. <strong>Und erst wenn alle Kombinationen keine Wirkung zeigen, dann ist gezeigt, dass kein Schaden entsteht.</strong> Man dreht die These herum und versucht diese zu wiederlegen.</p>
<p>Ich will nicht den Spielverderber f&#252;r die Chemie spielen, schliesslich beruht unser Lebensstandard auch zu Gro&#223;teilen darauf.</p>
<p>Der Leiter des Institues f&#252;r &#246;ffentliche Gesundheit bringt es gegen Ende der Debatte auf den Punkt. Er m&#246;chte erst 100 %ig sicher sein, bevor er irgendetwas verbietet. Das bedeutet, dass er gern die gesamte kausale Kette kennen will, quasi vom Protein bis zur Biosph&#228;re. Dabei misachtet er aber den Stand den Stand der Wissenschaft. Denn diese kann ja noch nicht einmal vollst&#228;ndig erkl&#228;ren, wie die Zelle funktioniert.</p>
<p>Alternativ kann man die 100 %ige Sicherheit auch beim Inverkehrbringen fordern. Aber das tut niemand. Weil es schlicht und ergreifend zur Zeit gar nicht geht. Man m&#252;sste n&#228;mlich alle nat&#252;rlichen Prozesse in Lebewesen und ihrer Umwelt kennen und dann kann man die Zugabe von Stoffen nachvollziehen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich h&#228;tte gern gr&#252;ne Chemie, sofern n&#246;tig.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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