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	<title>Umgebungsgedanken &#187; Konsum</title>
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	<description>Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Dresden: ex-Welterbe</description>
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		<title>Eilmeldung: Umundu &#8211; Fair Trade Festival in Dresden</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/09/23/eilmeldung-umundu-fair-trade-festival-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Umundu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kollegen aus der Neustadt schreiben:
Seit gestern findet in der Neustadt das „1. Umundu Fair Trade Festival Dresden“ statt.
Mit Vortr&#228;gen, Filmen, Stadtf&#252;hrungen und vielf&#228;ltigen Kulturangeboten soll die Rolle des allt&#228;glichen Einkaufs und seine globale Auswirkung der &#214;ffentlichkeit n&#228;her gebracht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegen aus der <a href="http://dieneustadt.de/2009/09/22/umundu-erstes-dresdner-festival-fuer-nachhaltigen-konsum/">Neustadt schreiben</a>:</p>
<blockquote><p><img class="alignright" title="Umundu in Dresden 2009" src="http://www.umundu.de/files/Banner300dpi450px330px.jpg" alt="" width="160" height="117" />Seit [vor-]gestern findet in der Neustadt das „1. Umundu Fair Trade Festival Dresden“ statt.<br />
Mit Vortr&#228;gen, Filmen, Stadtf&#252;hrungen und vielf&#228;ltigen Kulturangeboten soll die Rolle des allt&#228;glichen Einkaufs und seine globale Auswirkung der &#214;ffentlichkeit n&#228;her gebracht werden.</p></blockquote>
<p>Bitte unbedingt weitersagen und/oder hingehen. Da lernt ihr was &#252;ber die Auswirkungen eurer Konsumentscheidungen.</p>
<p>Umundu schreibt:</p>
<blockquote><p><strong>Das Umundu-Festival</strong> in Dresden m&#246;chte das Thema  nachhaltiger Konsum auf kreative Art und Weise in den Alltag der Dresdner holen. In einer bunten Mischung aus Kultur- und Informationsprogramm wird die Rolle des allt&#228;glichen Einkaufs und seine globale Auswirkung der &#214;ffentlichkeit n&#228;her gebracht.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.umundu.de/">http://www.umundu.de/</a></p>
<p>Das <a href="http://www.umundu.de/events/Alles">Programm</a> ist beachtlich, interessant ist bestimmt der <a href="http://www.umundu.de/KG_Sa">Stadtrundgang</a> am Samstag.</p>
<p>♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣♣</p>
<p>Anmerkung aus Sicht eines Bloggers: Umundu hat die Dresdner Blogger nicht angesprochen, dar&#252;ber mal zu berichten. Ich finde das schade, schliesslich stand dar&#252;ber auch noch nix in den Zeitungen (oder?). Alternative Mitteilungswege zu benutzen ist doch heutzutage essentiell. Ich bau da gleich mal ein neues Widget ein.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltkonsumerbe Dresden</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/09/14/weltkonsumerbe-dresden/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
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		<description><![CDATA[Da sich Dresden nun demn&#228;chst nicht den Welterbetitel bewerben wird, hat  am Wochenende jemand die fixe Idee gehabt, Dresden solle sich als Weltkonsumerbe bewerben.

Das passt zum derzeitigen Trend, denn am Wochenende wurde der Elbepark teilerweitert und demn&#228;chst steht die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich Dresden nun demn&#228;chst nicht den Welterbetitel bewerben wird, hat  am Wochenende jemand die fixe Idee gehabt, Dresden solle sich als <span style="color: #f018d6;"><strong>Weltkonsumerbe</strong></span> bewerben.</p>
<p>Das passt zum derzeitigen Trend, denn am Wochenende wurde der Elbepark teilerweitert und demn&#228;chst steht die Er&#246;ffnung der Zentrumsgalerie an, zu der ich mir schnell mal meine eigenen Gedanken gemacht habe.</p>
<div id="attachment_1684" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2009/09/3-modifziert.jpg"><img class="size-medium wp-image-1684" title="3-modifziert" src="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2009/09/3-modifziert-450x318.jpg" alt="3-modifziert" width="450" height="318" /><br />
</a><p class="wp-caption-text">Klicken vergr&#246;&#223;ert</p></div>
<p>Das <a href="http://www.centrumgalerie.de/bilder/divers/3.jpg">Bild</a> als GIMP-File f&#252;r Eigenkreationen: <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/wp-content/uploads/2009/09/3-modifziert.xcf">3-modifziert.xcf</a></p>
<p>Nachtrag: Bevor es wieder eine Abmahnung hagelt, m&#246;chte ich noch einen Nachtrag hinzuf&#252;gen. Ich behaupte nicht, dass meine Anmerkungen auf dem Bild so Realit&#228;t sind. Sie k&#246;nnten es nur sein. Das ist keine Unterstellung, ich erinnere nur an die M&#246;glichkeit. Wie real diese ist, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist Verzicht das Gebot der Stunde?</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/04/07/ist-verzicht-das-gebot-der-stunde/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkopplung]]></category>
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		<category><![CDATA[ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
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		<category><![CDATA[taz]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Verzicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Leser haben den ein oder anderen Unterton in den letzten Wochen sicher schon wahrgenommen. Heute stelle ich die Frage direkt, unter anderem weil ich zwei Verweise in die klassischen Medien habe.

	Die taz schreibt &#252;ber Askese.
	Die Basler Zeitung fragt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Leser haben den ein oder anderen Unterton in den letzten Wochen sicher schon wahrgenommen. Heute stelle ich die Frage direkt, unter anderem weil ich zwei Verweise in die klassischen Medien habe.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/verweigere-dich-durch-disziplin/">Die taz schreibt &#252;ber Askese.</a></li>
<li><a href="http://bazonline.ch/Steckt-Kinderarbeit-in-Schweizer-Schoggihasen/story/15810067">Die Basler Zeitung fragt nach Kinderarbeit in Schoko-oster-hasen.</a></li>
</ul>
<p>In beiden Artikeln wird mehr oder weniger deutlich, dass Verzicht von &#252;berfl&#252;ssigen oder fragw&#252;rdigen Produkten durchaus angebracht wird. Die taz schreibt sogar:</p>
<blockquote><p><em>Jetzt ist nicht nur das Vertrauen in die Banken geschwunden, sondern auch das Vertrauen in den Markt als Maschine, der man beruhigt die Moralproduktion &#252;berlassen kann. Es ist also an der Zeit, diese wieder selbst zu &#252;bernehmen, sie zu internalisieren, sie in den Einzelnen zu verlegen.</em></p></blockquote>
<p>Dieses Zitat ist durchaus bemerkenswert. Wenden wir es mal auf die Textilbranche an. Seit dem ich &#252;ber die schlechten Bedingungen in der Textilbranche (miese Bezahlung von Baumwolle, Bollgard und Kinderarbeit) wei&#223;, gehe ich noch weniger gern Klamotten kaufen. Denkbar w&#228;re sogar, dass ein Skandal, der nur  einen einzelnen gro&#223;en Verk&#228;ufer/H&#228;ndler/Hersteller betrifft, die ganze Branche in Misskredit bringt. Als aufmerksamer und bisher vertrauensseliger Mensch stehe ich nun wieder im Laden und frage:</p>
<ul>
<li>Wurde die Baumwolle fair bezahlt?</li>
<li>Haben Kinder mitgearbeitet?</li>
<li>Kann ich diese Textilie mit ruhigen Gewissen kaufen?</li>
</ul>
<p>In der Regel sind die Fachverk&#228;uferInnen damit dann v&#246;llig &#252;berfordert. &#8220;Fr&#252;her&#8221; hat niemand solch globalen Fragen nach Moral und Ethik gestellt (Vertrauen in den Markt). Und heute schaffen es die wenigsten Firmen sich dieser Herausforderung zu stellen.</p>
<p>Betrachten wir die Sache mal l&#228;ngerfristig. Tausch, Handel und M&#228;rkte waren schon immer eine Vertrauenssache und erleichterten das &#220;berleben. Irgendwann war so viel &#220;berfluss vorhanden, dass das Angebot gr&#246;&#223;er als notwendig war. Und dann werden wohl die ersten Unternehmer ausgeschert sein (oder eher?) und haben das Angebot mit &#8220;b&#246;sen&#8221; Produkten bereichert, um sich selbst mit gr&#246;&#223;eren Marktanteilen zu bereichern. Diese Prozesse werden sich wahrscheinlich immer wieder abgespielt haben und finden heute ihren H&#246;hepunkt. Keiner mag sich mehr auf den anderen verlassen, Geld(-ersparnisse) werden wichtiger als alles andere. Gesch&#228;ftsmoral ist eigentlich fast keine mehr vorhanden.</p>
<h3>Wie reagiert man in diesen Situationen?</h3>
<p>Setzt man voraus, dass das Geld-ausgeben eine Wirkung hat, dann gibt man sein Geld eben dort aus, wo man keinen Schaden anrichtet. Das w&#228;re dann eine Konsummelange die folgende Attribute hat:</p>
<ul>
<li>vorwiegend lokal</li>
<li>&#8220;bio&#8221;</li>
<li>fair</li>
<li>verzichtsorientiert</li>
</ul>
<p>Versteht mich nicht falsch, es soll keiner nakt herumlaufen oder hungern. Sondern es geht eben darum funktional langlebige Produkte zu kaufen, damit die Naturressourcen f&#252;r sich selbst da sein k&#246;nnen und nicht nur f&#252;r den Menschen. Aufs Essen bezogen hie&#223;e das: viel weniger Fleisch futtern, viel mehr vegetarisch essen. Im Bezug auf den Schweizer Schoggihasen hiese das: Finger weg, M&#246;hre knabbern. Das sorgt im Endeffekt daf&#252;r, dass im Kakaoursprungsland weniger Kakao gekauft wird und es den Leuten dort wahrscheinlich noch schlechter geht. M&#246;chte man diesen Effekt begrenzen, so verzichtet man eben nicht ganz auf die Schokolade, sondern kauft eben fair-trade.</p>
<p>Alternativ kann man versuchen, sich von Liebe und Luft zu ern&#228;hren.</p>
<p>Schl&#228;gt dies fehl, kann man es auch den indischen Askesemeistern gleichtun, die sich von einem Minimum ern&#228;hren und den ganzen Tag im Schneidersitz vor sich hinmeditieren. (Vorsicht: Klischee!)</p>
<h3>Welchen Nutzen hat mein ver&#228;ndertes Verhalten?</h3>
<p>Zusammenfassend w&#252;rde ich es so formulieren: Gibt man weniger Geld f&#252;r viel schlechte Qualit&#228;t aus, bleibt mehr Geld f&#252;r weniger gute Qualit&#228;t &#252;brig. Damit wird auch das Spannungsfeld deutlich, in denen sich Konsum-Plattformen wie <a href="http://utopia.de/">Utopia.de</a> oder <a href="http://www.bringmirbio.de/">bringmirbio.de</a> bewegen. Vielleicht reicht es auch aus, <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/2007/04/24/zukunft-teilen-nur-wie/">weniger zu arbeiten</a>, damit:</p>
<ul>
<li>man wieder selber mehr wesentliche(?) Dinge erledigen kann,</li>
<li>anderen Raum zum Arbeiten gibt,</li>
<li>zu sich selbst und damit</li>
<li>zu einer gesunden Gesamtheit finden kann.</li>
</ul>
<p>Abschliessend kann ich euch noch eine kleine Andeutung zum Thema &#8220;Gesch&#228;ftsmoral&#8221; bieten. Ich schreibe ja nicht alle Dinge meines Privatlebens hier sofort ins Blog. Aber letztens gab es warf ein sehr freudiges Ereignis seinen Schatten voraus, was durch sehr seltsame Ansichten von Dritten gegen&#252;ber Geld zunichte gemacht wird. Reto d&#252;rft jetzt vielleicht schon wissen was ich meine. Wenn dieses kleine Kapitel abgeschlosssen ist, dann habe ich eine richtig sch&#246;ne Geschichte.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anne Will will den Planeten konsumieren</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/03/20/anne-will-will-den-planeten-konsumieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 15:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umgebungsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Will]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wem wird die Frau bezahlt, so einen Quark von sich zu geben?
Und solange es noch geht, begreife ich shoppen nicht mehr simpel als einkaufen, sondern verkl&#228;re es als meine oberste B&#252;rgerpflicht zum Konsum.
Damit w&#228;re alles klar. Die Krise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wem wird die Frau bezahlt, so einen <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28671/2/1#texttitel">Quark</a> von sich zu geben?</p>
<blockquote><p><span class="fliesstext">Und solange es noch geht, begreife ich shoppen nicht mehr simpel als einkaufen, sondern verkl&#228;re es als meine oberste B&#252;rgerpflicht zum Konsum.</span></p></blockquote>
<p>Damit w&#228;re alles klar. Die Krise aufkaufen, den Planeten nebenbei zu Grunde richten und dann? Soll sie mal machen&#8230;</p>
<p>Moment:&#8230;<em>Konsum</em>&#8230;<em><a href="http://de.wiktionary.org/wiki/consumare">consumare</a></em>&#8230;auch <strong>ver-/ aufbrauchen, abnutzen</strong>. Hab ich beim Gucken der Videos der KarmaKonsum-Konferenz vom letzten Jahr gelernt.</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28671/3/1#texttitel">Theo Waigel</a>:</p>
<blockquote><p><span class="fliesstext">Vier Hektar landwirtschaftliche Grundst&#252;cke verleihen mir eine gewisse Nahrungsmittelautarkie. Holz aus meinem Anteil am Gemeindewald sch&#252;tzt mich vor K&#228;lte.</span></p></blockquote>
<p><span class="fliesstext">Der Mann kennt sich also bestens aus.<br />
</span></p>
<p><span class="fliesstext"><br />
</span></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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