<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umgebungsgedanken &#187; Landraub</title>
	<atom:link href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/tag/landraub/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de</link>
	<description>Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Dresden: ex-Welterbe</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2011 21:05:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Wissenschaft ohne Wechselwirkungen und Ackerland pro Kopf halbiert</title>
		<link>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/10/22/wissenschaft-wechselwirkung-ackerland-pro-kopf/</link>
		<comments>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/10/22/wissenschaft-wechselwirkung-ackerland-pro-kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Ackerland]]></category>
		<category><![CDATA[Landraub]]></category>
		<category><![CDATA[Landrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[swr2]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=1829</guid>
		<description><![CDATA[Landraub
Zuerst die einfache Tatsache: Es gibt ja den globalen Trend, dass Firmen in anderen L&#228;ndern Fl&#228;chen pachten und dann den dortigen Boden f&#252;r ihre eigene Lebensmittelproduktion gnadenlos ausbeuten. Und dazu gab es einen Podcast bei SWR2 Wissen:
Ackerland, jahrzehntelang von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Landraub</h3>
<p>Zuerst die einfache Tatsache: Es gibt ja den globalen Trend, dass Firmen in anderen L&#228;ndern Fl&#228;chen pachten und dann den dortigen Boden f&#252;r ihre eigene Lebensmittelproduktion gnadenlos ausbeuten. Und dazu gab es einen <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5309498/12r18g2/index.html">Podcast</a> bei SWR2 Wissen:</p>
<blockquote><p>Ackerland, jahrzehntelang von Investoren kaum beachtet, gilt pl&#246;tzlich als hochprofitable Anlage in einer Welt, die im Jahr 2050 rund neun Milliarden Menschen ern&#228;hren muss. Weltweit nehmen die landwirtschaftlich nutzbaren Fl&#228;chen ab: Sie werden &#252;bernutzt, erodieren und versalzen; sie versteppen infolge des Klimawandels oder werden zugebaut. <strong>In den letzten 20 Jahren haben sich so die weltweit verf&#252;gbaren Agrarfl&#228;chen pro Kopf halbiert</strong>; und neue „gr&#252;ne Revolutionen“, die – wie in den 70er Jahren – Ertr&#228;ge steigern k&#246;nnten, sind nicht zu erwarten. Keine guten Aussichten f&#252;r L&#228;nder, die selbst zu wenig Nahrung f&#252;r den eigenen Bedarf produzieren – wie z.B. die arabischen Staaten, Israel, S&#252;dkorea, Japan und China.</p>
<p>(<a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=5309500/property=download/nid=660374/oybciu/swr2-wissen-20091006.pdf">Quelle</a>)</p></blockquote>
<h3>Wechselwirkungen</h3>
<blockquote><p>So haben fast alle anderen Probleme einen Einfluss auf den Klimawandel. Beispielsweise gef&#228;hrde der Phosphoreintrag in die Weltmeere deren F&#228;higkeit, das Haupttreib­hausgas Kohlendioxid zu absorbieren. Was diese <strong>Wechselwirkungen </strong>betrifft, st&#252;nde die Forschung „vollkommen am Anfang“, sagt Hans Joachim Schellnhuber. „Wir fangen an, die komplexen <strong>Interdependenzen </strong>zu begreifen, doch bisher findet niemand wirklichen Zugang.“</p>
<p>(<a href="http://www.freitag.de/wissen/0943-wachstum-grenzen-club-of-rome-klimawandel">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Und jetzt extrapolieren wir das mal pi mal Daumen auf die gesamte Wissenschaft inkl. den Sozialwissenschaften. Und was lernen wir? Wir kennen vielleicht viele kleine Details, haben aber keinen Plan wie Gesamtsysteme funktionieren. Diese verdammten Wechselwirkungen sind halt &#252;berall und auch nicht immer offensichtlich.</p>
<p>Und das sagt eine Spezies, die einen ganzen Planeten umgestaltet. Am Ende wissen die Menschen noch nicht mal, wann sie ihren Planeten irreversibel besch&#228;digt haben. Und genau das macht mir Angst.</p>
<p>Der einige L&#246;sungsansatz der mir dazu einf&#228;llt: K.I.S.S. Keep it stupid simple(r).</p>
<p>Dieses Blog hat &#252;brigens eine <a href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/category/ruckkopplung/">Kategorie &#8220;R&#252;ckkopplung&#8221;</a>. Da sammle ich alles, was irgendwie mit Wechselwirkungen zu tun hat.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://umgebungsgedanken.momocat.de/2009/10/22/wissenschaft-wechselwirkung-ackerland-pro-kopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

