Molenbrücke in Pieschen

Ab nächsten Montag wird die Molenbrücke in Pieschen gebaut. Radfahrer können dann nach Fertigstellung der Brücke, an der elbseitigen Haltestelle „Altpieschen“, auf die Mole des Pieschener Hafens fahren, um am Hafenende dann auf den bisherigen Elbradweg ihre Fahrt fortzusetzen.

Aus meiner Sicht betrachte ich den Bau der Molenbrücke mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Lachendes Auge

Mein Arbeitsweg ist teilweise der Elbradweg von Altpieschen stadtwärts. Mit der Sanierung der Leipziger Straße haben sich die Verhältnisse für Radfahrer verschlechtert. Es ist weniger Platz vorhanden und oftmals behindern sich Fussgänger und Radfahrer massiv gegenseitig. Ausserdem sind die Ausfahrten der Grundstücke recht unübersichtlich und holprig. All dies könnte durch die Brücke entschärft werden. Durch sie steht dann doppelt so viel Radweg zur Verfügung, mit mehr Übersichtlichkeit. Die Sicherheit aller Fuß- und Radwegbenutzer dürfte sich erhöhen.

Weinendes Auge

So eine Brücke kostet viel Geld. Und Geld wächst nicht an Bäumen, auch wenn deren Blätter gerade golden scheinen. Und die Brücke kostet nicht nur Geld, sondern auch natürliche Ressourcen (Stahl, Beton – Baumaterial). Im Dresdner Fahrradnetz wären Geld und Ressourcen eigentlich viel sinnvoller zu verwenden, wenn die Leipziger Straße nicht so kaputtgeplant worden wäre. So erscheint mir die Molenbrücke und der Molenradweg als sehr teure und ineffiziente Lösung für die Problembeseitigung zwischen Moritzburger Straße und Pieschener Eck. Außerdem braucht diese Brücke Wartung.

Fazit

Die Molenbrücke wird vielleicht 10-30 Sekunden Fahrzeitverkürzung für Radler erbringen. Das ist am Aufwand gemessen nicht viel. Wäre die Situation auf der Leipziger Straße nicht so schlecht, wäre die Molenbrücke der reinste Schildbürgerstreich. So ist sie eine ineffiziente Problemlösung, die durch bedarfsgerechte Planung der Straßensanierung hätte vermieden werden können. Als Radfahrer freue ich mich vielleicht über diese Brücke, als Bürger mit Blick auf die Gesamtlage eher nicht.

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45 Kommentare zu Molenbrücke in Pieschen

  1. stefanolix sagt:

    Ich kann mich da im wesentlichen anschließen. Auf der Leipziger Straße (und anderswo) wird der Radfahrer nicht als vollwertiger Verkehrsteilnehmer gesehen. Das ganze Ziel dieser Planungen ist: man will den Radfahrer eigentlich nur aus dem Verkehr raushalten. Man behandelt und bevormundet ihn fast wie einen Hilfsbedürftigen.

    Ich habe eigentlich den Anspruch, auf dem Fahrrad ein Ziel zu erreichen. Wenn ich zwischen die Fußgänger gezwungen werde, wird Fahrradfahren einfach ineffizient. In anderen Städten hat man besser begriffen, dass Radfahrer eigentlich die Straßen entlasten.

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  4. henteaser sagt:

    Auf dieser Rad-/Fußwegkombinationen entnerven mich hauptsächlich die Haltestellenbereiche und das Ausfahrten-Kopfsteinpflaster. Wenig später, zwischen Puschkinplatz und Eisenbahnbrücke, sind sowieso kaum noch Fußgänger unterwegs, und auf der Strecke vorher muss man halt vorsichtiger fahren. Aber wer will das schon 😉

    Ach ja: Schön wäre, wenn die Fußgänger, die einen bemerken, wenigstens immer Platz machen würden (oder gleich am Zaun entlanggingen). Wer das nicht tut, gehört wahrscheinlich zu jenem Menschenschlag, der immer in Grüppchen vor mir auf der Rolltreppe stehenbleibt.

  5. barfoos sagt:

    Kann mir jemand die derzeitige Situation auf der Leipziger schildern?
    Seit die fertig gebaut ist komme ich dort fast nicht mehr lang.

    Wo muss man hin, wenn man die Moritzburger hochkommt, und nach links will? Ist die Rad- Fußweg kombi für beide Richtungen freigegeben oder gar vorgeschrieben?

  6. Jane sagt:

    henteaser: Mich nerven entgegenkommende Radlerguppen, die auf der falschen Straßenseite fahren und trotzdem Rad- und Fußweg in ihrer gesamten Breite für sich einnehmen, sodass kein Mensch mehr vorbeikommt, der auf der richtigen Seite fährt. Und das alles bloß, weil sie keinen Bock haben, drüben auf der richtigen Seite zu fahren, denn dort gibts erst gar keine geteilte Lösung mit Fuß- und Radweg, sondern bloß einen handtuchschmalen Fußweg, den laut Verkehrsschild aber auch Radfahrer nutzen dürfen. Sieht noch einer durch?

  7. henteaser sagt:

    Dem engen Fußweg auf der Häuserseite traue ich sowieso nicht, wegen der vielen Türen und Menschen. Dann lieber obachtgebender Falschfahrer sein.

    Nun ja, ich schadenfreue mich schon jetzt wegen der wöchentlichen Polizeimeldungen über Radfahrer und Fußgänger, die vom anderthalb Meter breiten Molenradweg gerutscht sind oder die sich gekloppt haben, weil keiner den anderen vorbeilassen wollte bzw. konnte.

    Dresdner Verkehrsplanung for the win!

  8. henteaser sagt:

    Was ich mich schon immer gefragt habe:

    1. Wer legt fest, wann ein Fußweg (oder eine Einbahnstraße) für (entgegenkommenden) Radverkehr freigegeben wird? Besser gesagt würde ich gern wissen, welche Punkte welcher Verkehrsplaner-Checkliste dafür erfüllt sein müssen.

    2. Wieso stört es Leute eigentlich, wenn man auf Fußwegen in Schrittgeschwindigkeit Rad fährt? Ist doch immer noch besser, als würde man mehr Breite beanspruchen, weil man’s schiebt.

    3. Wieso kann ich auf meine Monatskarte rund um die Uhr ein sperriges Fahrrad mitnehmen, aber nur am Wochenende eine weitere Person?

  9. flueggus sagt:

    Wer die 240er Schilder (Gemeinsamer Fuß- und Radweg mit Benutzungspflicht) auf der Leipziger zu verantworten hat, der gehört täglich mit dem Fahrrad dort langgetrieben.
    Da ich allerdings um die grundsätzliche Gefährlichkeit von Geradeausspuren rechts neben Rechtsabbiegerspuren weiß, benutze ich ohnehin generell die Fahrbahn.

  10. Jane sagt:

    henteaser:

    Naja, solange die Falschfahrer wirklich Schrittgeschwindigkeit fahren und vor allem entsprechend Rücksicht nehmen auf die Richtigfahrer und die Fußgänger, ist das alles ja auch kein Problem.
    Die Realität sieht nur meistens leider anders aus.
    Und wer auf dem Fußweg Rad fährt, der müsste sich wenigstens mit einer Klingel ausrüsten und die dann auch benutzen. Wie soll ich als Fußgänger denn merken, dass hinter mir einer mit dem Rad vorbei will? Meistens merkt man das nämlich erst, wenn so ein aufdringlicher Mensch schon fast mit dem Lenker in der Schultertasche eingefädelt hat, weil er sich so dicht und vor allem ohne merkenswert vom Gas zu gehen, an einem vorbeidrängeln muss.

    Zu 3.: Ganz sicher, weil Fahrräder niemals auf die Idee kommen würden, ein Monats-Abo abzuschließen, Personen hingegen schon. Das ist alles Geschäftsstrategie 😉

  11. henteaser sagt:

    Dennoch: Würden, falls es erlaubt wäre, mehr Monatskarten verkauft werden oder weniger?

    Die Attraktivität dieser Kartensorte stiege zumindest beträchtlich. Und die Möglichkeit zur Fahrgemeinschaft heisst ja nicht, dass sie auch in Anspruch genommen wird.

    Genausowenig übrigens, wie jedermensch sein Fahrrad mitnimmt, nur weil der potentielle Stellplatz im Kartenpreis inbegriffen ist. (Bzw. genausowenig, wie alle rüstigen Dresdner auf ihr Auto verzichten, nur weil’s Fahrradwege gibt.)

  12. Stephan sagt:

    @barfoos: guck mal auf http://www.adfc-dresden.de , dort gibt es auch ein Statement zur Leipziger. Ich fahre weiter so wie früher. Die neue Ampel an der Moritzburger nutzt so gut wie kaum ein Radfahrer.

    Zur Planung vielleicht so viel: http://de.wikipedia.org/wiki/Radverkehrsanlage

    Ansonsten lohnt vielleicht ein Blick in die http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbaurichtlinien

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  14. René sagt:

    Ich habe auch ein lachendes und ein weinendes Auge bei diesem Bau. Allerdings beweine ich hier nicht die Kosten und Ressourcen. Ich finde es ok. Aber das weinende Auge ist eher, daß mit dem Bau dieser Brücke ein richtig schönes Rückzugsgebiet verschwindet. Die Halbinsel ist ein Gebiet, wo ich gerne auch mal Ruhe gesucht habe. So nah an der Elbe, kaum andere Menschen und wild wuchernde Natur. Wenn durch diese Brücke der Radfern- und -nahverkehr hier entlang geführt wird, geht damit das Rückzugsgebiet verloren.

    Was die „bedarfsgerechte Straßensanierung“ angeht: für mich sieht das so aus, als hat man bei der Leipziger Straße bereits die Molenbrücke berücksichtigt.

    @stefanolix: „man will den Radfahrer eigentlich nur aus dem Verkehr raushalten.“

    Ich sehe kein Problem, wenn man bei der Verkehrsplanung die Verkehrsmittel trennt (sofern man sie berücksichtigt – das ist in Dresden eher das Problem). Wenn man Kreuzungspunkte mit dem Autoverkehr reduzieren kann, ist es doch auch besser für die Radfahrer. In dem Falle ist es aber wieder egal, weil man nur eine hand voll Ausfahrten hat.

  15. ich sagt:

    Zu dem weinenden Auge möchte ich festhalten, das die Planung der Brücke schon seit ~10 jahren läuft. und zwar mit dem Hintergedanken den ELBRADWEG durchgängig an der Elbe entlang zu führen und nicht den Radweg der leipziger Straße umzuverlegen. Die neuen Probleme sind keine Planungsgrundlage gewesen…

  16. Stephan sagt:

    Wobei es einem finanziell schon recht gut gehen muss, solche Dinge wie einen Hafen künstlich ins „Hinterland“ des Radweges zu verlegen.

  17. marc sagt:

    Es bedarf einer dringenden Regelung was die Verkehrschilder angeht, von Seiten der Stadt…

    So steht ein Schild unter der Marienbrücke, stadtauswärts, womit der Weg als Fuß & Radweg deklariert wird.
    Nimmt man nun selbigen Weg, beginnend von der Moritzburgerstr./ stadteinwärts, so steht man lediglich vor einem 10cmx10cm großen Elbradwegschild…

    Ich bin es aber auch ständig leid, nur den Radfahrern platzt zu machen, die mit total unangemessener Geschwindigkeit, teilweiße abends ohne Licht an mir vorbei rauschen…

    Dies ist ein Gemeinschaftsweg, ergo §1 der Straßenverkehrsordnung „GEGENSEITIGE RÜCKSICHTSNAHME“

    Ich höre immer nur Radweg Radweg Radweg

    Auch ist es Quatsch, von der Stadt, hier alle vereinen zu wollen…

    Fußgänger
    Radfahrer
    Kinder / Eselsnest
    Sportler, Jogger, InLinefahrer
    Hundehalter, da dort kein Leinenzwang an der Elbe besteht
    Booteigner, die von der Eisenbergerstr. den Weg kreuzen

    Also wer hier noch von, „Hee, mach doch mal dem Radler platz“ ruft oder so agressiv fährt dem kann ich nicht helfen.

    Nur zu toppen durch ein 2000€ Fahrrad ohne Licht oder nur hinten (aus Angst angefahren zu werden)

    Aber ich könnte mich auch über die Aufregen, die beim überqueren einer Fußgängerampel nicht absteigen & alle anderen behindern…

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  20. artishockone sagt:

    ich als gebürtiger Dresdner, empfinde diese Lösung als Skandal. Dadurch das ich zur Zeit in einer andern Stadt in der Restaurierung arbeite, bekomme ich immer einen neuen grösseren Schock, wenn ich dann durch meine geliebte Heimatstadt fahre oder auch gehe.Es macht mich einfach einfach nur traurig und wütend, das man alles hinnehmen muss, wie Politiker und Industrielle mit unser EINST schönen Stadt umgehen. Wenn sie noch Liebe empfinden, Intelligenz haben, dann frage ich mich ernsthaft wo sie hin ist. In so einer Einst schönen Stadt, wie Dresden es mal war, mit dieser Geschichte, die unsere Stadt hat, ist es einfach Schauderlich und Dreist, mit welchen Mitteln und Erklärungen sie es rechtfertigen, eine oder mehrere hässliche Lösungen zu erschaffen. Aber wir werden nicht gefragt! Wir leben nicht mehr! Sondern es wird einfach gemacht. Dadurch das ich seit über 10 Jahren selbstständig bin, weis ich das auch mein Geld in Form v. Steuergeldern für diese Sinnlosigkeiten und der Zerstörung einst idyllischer Plätze verwendet werden. Ich weis auch, das viele Dresdner es einfach hinnehmen und es gut finden, alles zu Zerstören. Schliesslich am Ende fährt unsere Ob ja auch ein riesigen VW. Was soll ich noch sagen, ich bin einfach nur traurig, das unsere schöne Elblandschaft mit Ihren Blicken zerstört wird. Die Molenbrücke ist teuer durch Wartungsarbeiten und der dazugehörige Radweg wird durch kommende ansteigende Wasserspiegel in den Fluten untergehen. Die Folgen für die Umwelt, für unsere Vögel sind auch klar. Gestern erst hat jemand zu mir gesagt, endlich passiert mal was. Es war ein Dresdner, der einfach keine Ahnung hat. So lange die grosse Masse ruhig gestellt wird, wird sich niemals was ändern, weil die falschen Personen über unsere Stadt entscheiden. Auf der einen Seite versucht man krampfhaft altes wieder zu erschaffen. Geht man aber ein Stück weiter, z.B. unserer Postplatz, kriegst Du das grosse Ko….! Dabei wären in der heutigen Zeit, ganz Andere Lösungen möglich, für das gleiche Geld. Da wir aber von Betrügern und Abzockern regiert werden, wird alles immer soweiter laufen, bis es Boom macht. Die Grossschnauze Deutschland wird jämmerlich untergehen. Ich wünschte mir endlich sehr, das alle mal wach werden und begreifen, was hier passiert.

  21. Frank sagt:

    @ artishockone: Was ist denn das jetzt für ein Quatsch? Da wird schon einmal etwas für uns Radfahrer getan, was vielleicht auch andere Leute zum Radfahren anregt und dann ist das gleich wieder ein „Skandal“, der einen „Schock auslöst“, wütend macht, woran die bösen Politiker wie üblich schuld sind (usw.). Und letztlich wird die „Großschnautze Deutschland jämmerlich untergehen“ … hä?

    Was, um alles in der Welt, ist denn nun schon wieder das Problem an dieser Brücke? Weil sie nicht aus schönem barockem Sandstein erbaut wurde? Zerstört sie wertvolle historische Blickbeziehungen auf Pieschen?

    Kann man in Dresden eigentlich einmal irgend etwas umsetzen, ohne dass sich jemand künstlich aufregt? (Könnt’sch mich glei wiedor drübor offräsch’n!)

  22. @ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@i sagt:

    @@@@@@@@@ Eh Frank. Weiß ja nicht, als welcher Stadt Du kommst?Eins ist doch klar, FRANK, romantisch bist Du nicht veranlagt. Wahrscheinlich ist es auch gut, wenn DU Deine Fenster gleich mit einem schönen Krupp stahl gitter und damit Deine Sicht verbaust, sonst würdest DU,Frank auch nicht so einen Unsinn schreiben. Die Idylle und nicht nur das, ist für immer verbaut und das findest Du dann noch gut.Na ja, armes Deutschland, wo wir ja hinkommen in Dresden, das sieht man ja. In anderen Städten in Sachsen achtet die Menschen noch drauf, das solch schöne Weit Blicke offen bleiben, das Altes erhalten bleibt. Warum ist das in Dresden nicht möglich?Demnächst roden wir die Heide für schöne neue Parkplätze und, was wir noch nicht haben, Konsumtempel. Wir brauchen noch mehr davon und von solchen wie Dich, sowieso, damit die Welt besser wird. Ach ja, wir bauen ja gerade ein neues am Postplatz, oder ist es das alte nochmal, bloss von aussen sieht es ja ähnlich aus. Ach ja FRANK vom Mond, warum gibt es jetzt 2 und nicht 3 Fahrradwege parallel?Oder vielleicht sogar 5 oder auch 10 nebeneinander?Wäre ja auch toll, denn dann hätten vielleicht mehr Radfahrer platz zum radeln nächstes Jahr im Frühjahr, wenn alle Touristen, alle Spaziergänger sich dann auf solch kleinen Pfad, wo einst Schwäne nisteten, Menschen entspannten und angeln waren. Kost ja nix, wir habens ja so Dick im Stadtsäckel! Über lege mal, Frank.Es geht nicht ums durchsetzen, sondern um Nachhaltigkeit,Umwelt und Gesundheit, aber das sind Fremdwörter für viele Menschen hier mittlerweile. Das hat auch nichts mit Radwegen verbessern zu tun, sondern ist in meinen Augen blinder Zerstörung auch für die Zukunft ist es ein Desaster, wenn der Müll dort dann überall rumliegt, die auch noch förderbar ist. Aber bitte, in so einer schönen Stadt, solche Entscheidungen zu begrüssen, zeigt die ware Freude am Zerstören solch einst schöner kleiner Idyllen. Würde es Dir gefallen, wenn so eine Konstruktion auch am Pillnitzer Schloss die Inseln verbinden würde?Mit Sicherheit ja?Die Frechheit an dem Projekt ist aber, das sie ganz schnell und heimlich vor der wirklichen grossen Brücke gebaut wurde, so das alles an Tieren und einstigen Lebensräumen zerstört werde. Und wie der Sachse so schön sagt: Bleib doch wo der Pfeffer wächst!

  23. @i sagt:

    Ich glaube Du kommst auch aus so einer kaputten westdeutschen Stadt, Frank, Oder??????????

  24. @i sagt:

    und schau Dein kleines Leben an, mit dem schönen Soupshit der bei Dir in Röhre läuft, Dein ärmliches Leben, wo es kalt ist. Durch solche Menschen wie Dich, schaffen wir es , die schöne Erde endlich zu zerstören, Frank!

  25. @i sagt:

    Und Radfahren kann man auch ohne solch HÄSSLICHEN BRÜCKEN, die nicht ins Stadtbild passen, das sei Dir gesagt, Frankyboy!!!!!!!

  26. @i sagt:

    Der Radweg ist in erster Linie für den dicken westdeutschen Prolltourismus, der jedes Frühjahr und Sommer unterwegs ist, all die, die ins Ballhaus wollen und ne Weisswurst essen wollen, gebaut wurden. Spätestens dann, wenn die kleine Insel in den nächsten Elbhochwasser versinkt, wirst Du sehen, wie sinnvoll dieser Bau, Brücke(2,6Mill.) und der Radweg(?) , wenn es Unfälle gibt,waren. Anstatt Geld sinnvoll auszugeben, wird der Stahlbau in Dresden gefördert. Geld für Kunst am Bau zum Beispiel blieb voll auf der Strecke. Und Lobbyisten bekommen Zuschüsse ohne Ende. Der Mann oder die Frau, die sich aber um den Erhalt für wirklich Schöne Dinge kümmern und retten wollen, werden nicht gefördert. Dresden wurde nicht umsonst Elbflorenz genannt. Vielleicht sollten wir mal die Italiener fragen, ob sie nicht auch solch „schöne Brücken“ in Ihren Florenz brauchen. Die würden Dich dort rausprügeln, glaub ich, Franky. Du kommst eindeutig nicht von hier, das merkt man. Wenn ich mich aber getäuscht habe, so wünsche ich mir sehr, das Du Dir mal Gedanken machst, wie Du vielleicht mal ein Kunstverständnis bekommen kannst, denn das war Dresden mal, eine Kunststadt, mit vielen Künstlern. Heute jedoch ist sie voll mit Autofanatikern, Konsumtempelisten und komischen dummen Menschen, die alles begrüssen, was total verändert.So nach dem Motto:Wollt Ihr die Totale Veränderung“.Da denkt man an einst schlimme Zeiten zurück und das ist nicht lustig, nur denn JA Sagern und abgerichteten Kopfnickern zu begegnen. Das kann nur noch Traurig machen und Nachdenklich machen, wo Stahl und Beton im Vordergrund steht, anstatt was für die endemische Pflanzenwelt und der dort lebenden Tiere an den Elbauen zutun!!!!!!!!!!!!!!!!!! Es lebe der Mensch, rücksichtslos und grossspurig in seinem Wahn der Zeit!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. @i sagt:

    ach so Frank noch was! Wenn Du denkst, ich hätte kein Verständnis für moderne Architektur, dann irrst Du Dich. Wir leben ja nicht mehr im 1800 Jahrhundert, aber solche hässlichen Entscheidungen sind einfach nicht tragbar. Ich möchte sogar sagen, das es schöne moderne Architektur gibt. Der Ort muss bloss richtig gewählt sein!!!!!

  28. @i sagt:

    ach so noch was, die 2te! Ich glaube, das durch denn Kapitalismus alles, was Dresden an Charme hatte, zerstören wird. Das sieht man zum Beispiel deutlich am Postplatz, wo einst die Strassenbahnen seit gut einem Jahrhundert, sie immer um die Käseglocke hielten. Heute jedoch ist es ein leerer trostloser Platz geworden, der jene Schönheit verlor. Wir haben stattdessen jetzt um so mehr Stahlstangen und Glas(was gewartet werden muss)Mehr. Dadurch, das Lobbyisten, die durch Politikern gedeckt werden, die einst schöne Stadt Dresden für sich beanspruchen, ist für den Schöngeist, kein Platz mehr. Erst recht nicht für Bäume und Alleen, die unserer Stadt den Ruf einst gab, die Grünste von Deutschland zu sein. Dadurch das aber der Weltkulturerbe Titel aberkannt wurde, ist hier jetzt endlich die Bahn frei, für jeden Architekten und für nicht tragbare Bauprojekte, die alles in der Zukunft, was meine Geliebte Stadt an Charme und Stil hatte,zerstören wird. Und das ist im ganzen Land so. Und auch wenn wir alles haben, sollte man sich nicht alles gefallen lassen. Der Mittelstand wird platt gemacht.Er wird ausgebeutet und die kleinen Läden in der Neustadt oder auch anderswo werden bald für immer verschwinden, weil Kik und Co. alles dürfen. Hier in Deutschland bekommen die Menschen die Korruption nicht so sehr mit. Ich hörte auch davon, das allein jedes Jahr 15Millarden an Förderprogrammen für China von Deutschland bereit gestellt werden.Für Siemens, BASF, u.s.w. Wir habens ja echt Dicke. Und wer zahlt?Na Frank, wer? Icke. Ich geh dafür arbeiten und nicht nur das, ich schufte richtig hart, manchmal bis 16Std am Tag und werde abgezockt von irgendwelchen Politessen, und, und, und!!!!!!!Fährt man aber nach Russland oder Litauen, Lettland, so erkennt man schnell, wo die Korruption stattfindet. Auf der Strasse, bei der Polizei oder sogar auch an der Grenzkontrolle. Deshalb denke ich, Du kommst vom Mond, Frank!!!!!!!!!!!!!!!!!

  29. @i sagt:

    und noch was,die3te! Der Radweg hätte auch am Hafen langlaufen können, so wie es am Citybeach auch am Hafen vorbei geht und nicht über diese schöne kleine Insel mit Ihrer Figur, den die war mittlerweile Symbolisch!Mit freundlichen Gruss an Dich Frank. ich hoffe, das Du genug Argumente bringen kannst, die Deine Meinung rechtfertig. Sinnvoll bitte und nicht Sinnlos!!!!!!!!!!!!!!

  30. @i sagt:

    Skandal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  31. @i sagt:

    wo einst Schwäne schnatterten, wo einst Enten plapperten, wo einst Frösche lebten, wird bald der Müll der dicken Fahrradtouristen sein!!!!!! Ich möchte sagen und fragen, wann sie endlich zurück gebaut wird, die „Molenbrücke“, oder war es die „Bohlenbrücke“, wieso eigentlich nicht „Pieschner Hafenbrücke“? Ist uns ist die Ästhetik und der Verstand für den Schöngeist abhanden gekommen? JAAAAAA!
    Spätestens dann, wenn die Verankerungen sich im Hochwasser verabschiedet, weil sie unterspühlt werden, oder spätestens wenn kommendes Jahr, die Brücke unter den vielen Besuchern des pieschner Hafens auf der Brücke zerquetschen werden(Loveparade 2010, Duisburg)oder sie gar das Gewicht nicht standhalten wird, so sei Dir gesagt, Herr Frank von und zu, wird das Geschrei gross sein. Viel zu schmal und doch zu teuer, aber wir Menschen sind die Ungeheuer. Es leben die Egoisten von Deutschland.Ein Hoch auf die Beführ worter. Sie leben hoch, Ja, hoch soll er leben, der dumme Mensch, der überall die Totale Veränderung und Vernichtung wünscht.Ich wünschte mir einen grossen Baukran, oder noch besser, einen kleinen Sprengsatz, damit es endlich wieder ein kleines Feuerwerk fürs Ballhaus Watzke gebe. Wenn es noch vernünftige Menschen gibt in dieser Stadt, dann wünsche ich mir sehr, das man sich zusammen schließt, und eine Anklage vornimmt, die den vollständigen Rückbau dieser wahnwitzigen Idee,veranlasst. Ich bitte um Zusammenhalt gegen diesen Wahnsinn endlich etwas zu unternehmen.Bitte!!!!!!!

  32. @i sagt:

    angekommen im Schildbürgertum nun, können wir uns freuen, das der einst gesunde Menschenverstand, krank gemacht wird, in dem man Ihm solche Vernichtungen vor die Haustür setzt. Solch schlimmen Ereignisse und Einschnitte in die natürlichen Landschaften zu setzten, das grenzt an absoluter Dummheit, Frechheit und Dreistigkeit sonders gleichen, das es mir denn Schlaf nimmt und ich mich nahezu, ich möchte sagen, bedroht fühle. Wenn DIE so was können, dann können WIR, noch ganz Anders Frank vom MONOTONEN Planeten .Würde es Dir gefallen, wenn die Autobahn demnächst an deinem Fenster vorbei läuft. Ich glaube ja! Weil ich es so entscheide. Hier entscheidet sowieso jeder wie er will, warum darf ich nicht auch das machen, Du Hirn verblödetes Schildbürgerrind vom Planeten wo der Peffer wächst!

  33. @i sagt:

    Früher hätte man die Menschen dafür ins Gefängnis gesteckt, wenn sie SO VIELE schlimme Entscheidungen treffen. Unser Kurfürst würde sich im Grabe umdrehen, für so viel Dummheit. Armer August, warum bist Du nicht unsterblich gewesen!!!!!!!!!!!!!!!

  34. Frank sagt:

    Ich überlege nun, ob ich ernsthaft auf diese … (wie sag ich’s am nettesten?) … lustigen Texte eingehen soll? Wenn ich mir die Uhrzeiten und den Stil der Einträge ansehe, stellt sich schon die Frage, welche bewusstseinserweiternden Mittel da mit im Spiel waren. Auf jeden Fall war es sicher eine aufregende Nacht am Computer.

    Wir können ja gern noch einmal ernsthaft darüber reden, wenn die Wirkung etwas nachgelassen hat.

  35. Frank sagt:

    Auch von mir ein Nachtrag: Ich habe soeben meinen Kollegen gefragt, ob es einen Grund gäbe, dass man als politisch korrekter Dresdner aus irgendeinem Grund gegen die Molenbrücke sein müsse. Und er (wohnhaft im Hechtviertel, also kompetent) erklärte mir, dass man sogar ganz dringend dagegen sein müsse. Einfach deshalb, weil zwei Reizworte dabei vorkommen: Die Stadtverwaltung (= böse) baut (=böse) etwas. Genauer könne er es mir zwar auch nicht erklären, aber sobald die Stadt etwas bauen will, meinte er, sei es doch erfahrungsgemäß mit dem logischen Denken bei uns vorbei.

    Das hatte ich völlig ausgeblendet, deshalb möchte ich mich für meine wahnwitzigen Ansichten entschuldigen. Mir ist da dummerweise ein Dresdner Aufrege-Thema durch die Lappen gegangen. Selbstverständlich ist diese Fahrradbrücke also etwas Schlimmes! Meine Weltfremdheit liegt vielleicht daran, dass ich zu fern von Pieschen am romantischen Elbhang wohne (wo ich hinzog, nachdem ich in Striesen geboren wurde und aufwuchs).

  36. @t v. Schleck sagt:

    Ich will sagen, schön. Sehr schön, das ich Dir es auch mit nahe bringen konnte. Ich wusste, das es nicht so sein kann. Ich möchte mich bei Dir sogar auch entschuldigen, Frank!!!!!!!
    Nun mal kurz nochmal zu mir, meiner Person. Damit Du und Deine Freunde es verstehen, wer hinter dem @ eigentlich, steht. Ohne überheblich zu sein, zu wirken, möchte ich Dir Frank sagen, das ich alles ohne etwas in mich ein zuführen, schrieb.Es ist mein persönliches Anliegen.
    Ich arbeite als freier Kunstmaler. Habe sehr viel schon gemacht, auch für Dresden und arbeite jedes Jahr selbst für diese „noch schöne“ Stadt. Ich machte mich bereits mit 2o/21 Jahren freischaffend. Meine Kindheit und einen Teil meiner Jugend verbrachte ich zu Wendezeiten bis etwa 1995 in Prohlis. Ich zog erst nach Löbtau/Naußlitz und dann etwa 1999 nach Pieschen, wegen des Geldes um mir verschiedenste Investionen leisten zu können, die für mich und meiner späteren kleinen Künstlerfirma ARTISHOCK-ATELIERGEMEINSCHAFT GBR, die es so leider heute nicht mehr gibt,zu tätigen. Ich möchte an dieser Stelle sagen, das es eine tolle Zeit war mit allen Beteiligten, den die Auswirkungen, was meinen Bekanntheitsgrad und Anderen anbelangt, ist enorm. Ich werde zu gegebener Zeit ein Webseite noch bauen lassen, den die Referenz-liste ist nach 13 Jahren sehr lang. Am Anfang meiner Tätigkeit, war mir wichtig, vor allem alte Malereien in Hauseingängen(das haben früher Künstler,auch namhafte Künstler machen müssen, neben Ihren Bildern, um überlebensfähig zu sein) noch zu retten, was möglich war. Ins besondere ging ich da in die Neustadt, wo heute alkoholisierte Neuankömmlinge an den Ecke, ob mit oder ohne Verstand, verweilen. So kam es, das ich die grossen Bauherren von Dresden kennen lernen konnte und nicht nur diese, sondern auch viele bekannte Menschen, die mich noch heute mögen, dafür was ich tat und noch immer mache. Natürlich gab es auch echte Fieslinge, wie sie ja heute auch noch da sind. Ich komme ursprünglich aus einer Zeit, wo Graffiti in Dresden noch ein Fremdwort war, ich sie aber auch erlebte, aber noch mit Verstand ausübte. Nicht so, wie es heute der Fall ist.WIR zerstörten nichts Historisches!!!!!
    Als ich letzte Woche nach Hause kam, sah ich ein kleines Video mir an,welches hier im Netz auf der Seite DNN online zu sehen ist. Ich schaute mir das Video mehrmals an und analysierte den Text, das Verhalten und die Ausstrahlung der Beteiligten. Es ist schon sehr,SEHR schlimm und es macht mir grosse Sorgen in die Zukunft von Dresden zu blicken. Vor allem stelle ich mir die ernsthafte Frage, warum ich und einige andere je so viel taten für diese Schöne Stadt, sei es als Kunstmaler, Restaurator, Steinmetz, Tierschützer,wenn solch Dummheiten alles dann in Schatten stellt. Das ist dann das Ende für Uns und wir können Alle samt aufhören, denn es macht keinen Sinn mehr, je wieder etwas für unsere Heimatstadt, LANDESHAUPTSTADT von Sachsen zutun. Ich bin auch so SEHR TRAURIG, das es am Waldschlösschen nun keinen Tunnel, sondern eine KRUPPSTAHLBRÜCKE (sieht aus wie ne Eisenbahnbrücke), sein muss. Dabei gibt es soviele Arbeitslose, so viele Schildbürger (Rathaus, ca.6000 Mann, Politessen) die alle hätten mit budeln können! Ich verstehe ja, das da ein Übergang geschaffen werden muss, um andere Brücken wie z. Beispiel das Blaue Wunder zu entlasten, aber muss es ne hässliche Brücke sein. Warum sind vor allem die die angrenzenden Strassen, plötzlich breite Schnellstrassen.(Ich weis es, warum!) Ich habe nichts dagegen,wenn unsere Strassen verbessert werden müssen, es ist nunmal ja auch nötig, aber doch nicht so zerstörerisch und umweltschädlich! Ich selbst fahre Leider auch einen kleinen Bus, damit ich meine Werkzeuge, Pinsel, Leitern und Gerüstteile transportieren kann. Ich wollte niemals ein Auto, aber irgendwann ging das nicht mehr mit meinem Fahrrad klar, Farbeimer oder Ähnliches zu transportieren.
    Dennoch haben viele Menschen( auch Umweltaktivisten aus Westdeutschland) sich gegen die Polizei gestellt damals, als die ersten Bäume für die Waldschlösschenbrücke fielen. Heute jedoch geht Dresden als Kunststadt dem Untergang entgegen, weil alles schnell und teilweise heimlich gemacht wird. Es darf weder was Kosten, noch geht es um stadtbildnerisches Interresse, Baukunst und Einfügung. Aber es macht genauso wenig Sinn, hier weiter zu schreiben, weil alles so weiter gehen wird, aber ich ertrage diesen Unsinn nicht mehr und werde jetzt politischer werten, um Einhalt und Rückbau zu fordern! Leider steht mir eine echte Macht gegenüber und meine finanzellen Mittel sind arg begrenzt. Dennoch muss etwas passieren, was diese grosse, böse, schlechte Macht, die uns gegenüber steht, ausbremst um anschliessend wieder ruhig und vor allem gesund schlafen zu können. Ich bin 34 jetzt, aber Ich bin zu jung, um das einfach alles hinnehmen zu müssen. Deshalb fordere ich jeden Bürger der Stadt auf, dagegen vorzugehen. JEDEN Einzelnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  37. @t v. Schleck sagt:

    ich wünschte mir, Möglichkeiten zu finden, der einen Rückbau aller hässlichen Stahlkonstruktionen in Dresden, die Sinnlos und Zerstörerisch wirken, unterbinden. Ich bin nur 1 Mensch, leider nicht mehr geworden.

  38. Frank sagt:

    Es geht hier ausschließlich um eine Fahrradbrücke in Pieschen. Die Waldschlösschenbrücke hat damit rein gar nichts zu tun. Auch mit zu vielen Dresdner Arbeitslosen und Politessen hat diese Fahrradbrücke nichts zu tun. Sie wurde auch nicht heimlich und zu schnell erbaut – die Planung war lange bekannt und wurde von manchen Dresdnern ausführlich verfolgt, wie man beispielsweise hier lesen kann:

    http://molenbruecke.wordpress.com/

    Ich nehme mal an, das diese große, böse, schlechte Macht die Forderung nach einem Rückbau der Molenbrücke nicht sehr ernst nehmen wird. Ich habe sogar das Gefühl, dass eine solche Forderung auch nur die wenigsten Dresdner nachvollziehen können werden.

  39. edi v.Schleck sagt:

    Ja Du hast ja recht,das die M.brücke nichts mit der W.brücke zutun hat. Dennoch aber wird es doch Zeit, gegen solche Planungen vor zugehen. Es ist eh schon zu spät!!!!!!! Und eine Schande für mich und jeden Einzelnen hier, das so was in Dresden möglich ist. Demonstrationen wurden mit der POLIZEI niedergeschlagen .Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, nur deshalb hält hier jeder lieber seinen Mund. Denn mit Demokratie und Meinungsfreiheit hat das garnix zutun. Deshalb denke ich, gibt es nichts mehr, wofür sich ein Kampf lohnt. Traurig aber Wahr, Frank. Ich kenne aber viele, die Anders Denken, über diese „Art“ und Weise, wie und wer so was entscheidet, wo wir wieder bei Thema sind. Wieso dürfen die so was und ich nicht entscheiden!!!!!! Warum werden nicht die Menschen gefragt, die dort leben? Es wird einfach geMACHT !

  40. edi v.Schleck sagt:

    Und deshalb wird alles so bleiben.Nicht beim alten, Fortschritt ja, Rückschritt nein!

  41. edi v.Schleck sagt:

    geniessen wir die Ruhe noch an den Elbauen im Areal Waldschlösschen. Bald ist es eh vorbei mit d. Idylle, auch da. Ich sehe alles zusammen. Nicht nur die M.Brücke in P.

  42. edi v.Schleck sagt:

    Und ich liebe Dresden, muss aber AUCH zusehen, wie sie jetzt AUCH kaputt gebaut wird. Die Lobbyisten, die sich hier nach der Wende ansiedelten, sind die Verantwortlichen. Die Menschen im Rathaus sind die, die es solche Dinge Umsetzen, mit Rückendeckung natürlich.

  43. Frank sagt:

    Demonstrationen wurden mit der POLIZEI niedergeschlagen .Das ist die Wahrheit …

    Wann und wo soll so etwas passiert sein? Ort und Uhrzeit?

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