Ostrale 2010

Auch dieses Jahr hat es die Fotografin und mich zur Ostrale hin gezogen. Mitgebracht haben wir ein paar Bilder als Anregung.

Eines noch vorweg: Dieses Jahr kann man dort viel entspannter besuchen, weil man alle Ausstellungsorte auch separat besuchen kann. So kann man sich die Fettschmelze und den Rest in je einem Besuch gönnen. Das ist endlich mal eine besucherfreundliche Lösung und überfüllt den Besucher nicht mit Reizen.

Ausserdem haben wir uns bis jetzt auch wieder wohler gefühlt, als auf der Ostrale als letztes Jahr. Vielleicht haben wir besseren Zugang zur Kunst gefunden, oder das schöne Wetter war dran schuld. Keine Ahnung. Bis auf die Fettschmelze haben wir jetzt alles (gefühlt die Hälfte) gesehen und waren über manche Einfälle sehr angetan, wobei die Grenze zum Kitsch manchmal nicht fern ist. Aber bei der Masse an Exponaten kann einem ja auch nicht alles gefallen. Vielleicht lag es auch daran, dass mir aus irgendwelchen Gründen, die 14 Euro Eintritt pro Nase nicht vergeudet vorkamen.

Weitere Bilder gibt es auf der Webseite zu sehen.

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3 Kommentare zu Ostrale 2010

  1. Pingback: Luxusbruecke | Umgebungsgedanken

  2. Iviana sagt:

    Die Bilder sprechen an. Da ich in Dresden wohne und arbeite, finde ich den Artikel besonders schön

    Beste Grüße aus Dresden

  3. Pingback: Ostrale`011: Ankündigung und Rückblick | Journal ohne Ismus

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