So macht man pragmatisch Politik

Die Schweizer zeigen uns wie es geht. Da verbietet kurzerhand ein neues Energiegesetz eines Kantons Basel das Aufstellen von Heizpilzen.

Wusstet ihr übrigens, dass diese Teile ganz schön verschwenderisch sind? Mit der Energie die dort verballert wird, kann man ein modernes Einfamilienhaus heizen.

Dieser Beitrag wurde unter Energie abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten auf So macht man pragmatisch Politik

  1. Muss ich gerade dran denken: Vorletztes Jahr zur Weihnachtszeit habe ich an der Brühlschen Terasse ein Partyzelt gesehen mit der Aufschrift: “Beheiztes Glühweinzelt” – Es saß aber glücklicherweise niemand drin.

  2. Andy sagt:

    Diese Dinger gab es letztes Jahr noch überall in Berlin, sind glaube ich jetzt aber auch verboten. Warum soll man auch im Herbst, Winter oder Frühjahr draussen sitzen? Solange man Nichtraucher ist, gibt es keinen Grund dazu und Raucher müssen eben frieren.

  3. Martin sagt:

    Also ich weiß nicht, die Dinger fressen Strom ohne Ende und insofern ist es sinnvoll, dass sie verboten werden. Dass Raucher frieren müssen, finde ich allerdings nicht so toll, deshalb bevorzugen wir eher die Lokale, die einen gesonderten Raum anbieten, wo man rauchen kann. Ist auf jeden Fall deutlich besser, als in die Kälte zu müssen.

  4. Sonnenschutz sagt:

    Ich finde es auch sehr gut dass diese Heizpilze verboten wurden, denn wir sollten wirklich mit der Energie sinnvoller umgehen. Ich habe schon meine Vorteile daraus gewonnen, wenn kein separater Raum zum rauchen vorhanden ist, gehe halt keine rauchen, ist momentan einfach zu kalt. So spare ich dann auch noch Geld.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>