strukturschwaches Ostdeutschland

Warum ist in manchen Regionen Ostdeutschlands nix los?

Muss ich die Frage noch erklären? Nun gut, aber nur kurz.

Ich bin in der Oberlausitz groß geworden, hatte eine glückliche DDR-Landkindheit. Dann kam die Wende und ich nach Dresden. Meine damaligen Mit-Grundschüler hat es überall hin verstreut. Viele in den Westen. Dort gab es Arbeit und mehr Geld. Und heute haben wir den Salat. Heute schiebt kaum noch jemand nen Kinderwagen durch Ostdeutsche Dörfer und ganze Kulturlandschaften sterben aus.

Und warum ist das so? Na ganz einfach:

Die Wende hat den Osten kaputt gemacht. Treuhand und so. Glaubt ihr nicht? Müsst ihr Videos gucken und mal im Kopf zusammenpuzzeln.


Quelle: NuoViso


Quelle: selbst mit Wireshark und rtmpdump auf der zdf-Mediathek befreit

Fazit:

Das erste Video zeigt eine Möglichkeit die CDU-Wende zu gestalten. Es wäre auch anders gegangen. Man hätte von Grund auf eine lokale und nachhaltige Wirtschaftsform in Ostdeutschland etablieren können. Lag ja eh alles am Boden. Die Umbaukrise quasi nutzen, um dauerhafte und nachhaltige Strukturen zu erschaffen. Das Gegenteil ist passiert.

Jetzt könnte man sagen, hinterher war man immer schlauer. Das stimmt hier so nicht. Leute mit Nachhaltigkeitsgedanken gab es schon „ewig“.

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