Opera 9.5

Falls jemand den Einsatz des Webbrowsers Opera bis jetzt auf Javascript-lastigen Seiten ablehnte, kann in Zukunft beruhigt aufatmen.

Das Teil ist deutlich schneller geworden. Der Google-Reader lässt sich nun auch damit flüssig bedienen. Zur Betaversion!

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Bayer beschimpft Dresdner Radler

Gestern erlebt. Wir fuhren mit dem Rad auf dem 26er Ring vom WTC zur Marienbrücke. An der Kreuzung Schäferstrasse fährt man auf die Strasse vom Radweg runter. So ist der Radweg eben gelegt.

Dann überquert man die Strassenbahngleise am Bahnhof Mitte und dort fehlt die Auffahrt auf den Fussweg, der für Radler frei ist. Als komfortsuchenden Radler fährt man natürlich auf der Straße weiter.

Dort ist es aber eng. Wegen der Haltestelleninsel.

Hinter uns hupt ein Auto. Ich zucke mit den Schultern und verweise leger auf den fehlenden Radweg. Da muss dem Autfahrer die Hutschnurr geplatzt sein. Vorm Büro-Witte kann er uns endlich überholen. Da gast er los, dreht die Scheibe runter und nöhlt uns aus seiner Karre voll.

Wir rufen zurück, dass es keinen Radweg gibt und wir nicht verpflichtet sind, auf dem Fussweg zu fahren.

Daraufhin brüllt er an der roten Ampel am art’Hotel nochmal aus seinem Blechhaufen raus. Dort kann er endlich losdüsen, um am der Einmündung der Linie 11 gleich nochmal bei Rot halten zu dürfen.

Auf dem Nummernschild stand irgendwas mit RH… . RH steht für den Landkreis Roth.

Naja..in Bayern scheint es eben keine Radfahrer mehr zu geben. Armer Freistaat. *schulterzuck*

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Früher war alles besser, weil … [.]

… alles übersichtlicher war. Oder so ähnlich.

Aber wenn ich mir gerade die Nachrichten über Energie anschaue, dann kann ich den Wunsch nach „Übersichtlichkeit“ leicht nachvollziehen.

Oder sollte man sagen, es war unmittelbarer. Die Güterkreisläufe waren mehr oder weniger überschaubar. Obwohl das vielleicht auch nicht immer stimmen mag. Kohle kam damals also auch schon von fern, hier eben aus China (alternativer Link, falls Arte nicht mehr geht).

Ich kann es drehen wie ich will, aber bei fast jeder Anschaffung denke ich darüber nach, welchen Weg das Produkt genommen hat. Und fast überall prallen meine Fragen auf Unverständnis oder können schlicht nicht beantwortet werden.

Und wenn man noch per Zufall über solche Bilder stößt, dann weiß man eigentlich, wie veraltet unsere Gewohnheiten sind.

Schaut euch das Bild mal genau an. Was fällt auf?

Richtig, die machen Warmwasser mit Solarkollektoren. Und das machen wohl viele dort. Und das in Lhasa. Sogar in China ist das Gang und Gebe.

Da bleibt mir wohl nur eines: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

Übrigens: Unsere Biosupermarkt stöhnt darüber, die Nachfrage nach Malitzscher Milch und Joghurt nicht mehr decken zu können. Es gibt schlicht zu wenig regionale Erzeuger.

[Nachtrag:]
Natürlich war früher auch vieles unangenehmer, die Arbeit körperlich härter, die Lebensbedingungen rauher und manche Verhältnisse eher „mittelalterlich“.

Vielleicht bin ich auch nur mal wieder auf meine persönliche Perspektive auf das Thema reingefallen und habe deshalb diesen Text geschrieben. Perspektiven können bekanntlich ordentliche Täuschungen hervorrufen.

Meine Großmutter vom Lande, hat mir noch erzählt, dass sie früher (1940-1960 ?) immer in den Wald gegangen sind, um Holz zu holen. Wenn der Ofen einmal brannte, wurden dann Briketts nachgeschoben.

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Ruhestörung aus Dresden

Es gibt wieder ein Blog mehr aus Dresden:

http://ruhestoerung.net/

Gefunden hab ich der/die/das Blog durch einen Kommentar (Trackback?) hier bei den Umgebungsgedanken.

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Brot statt Benzin und Burger

Tolle Überschrift was?

Aber dazu was schreiben will ich einfach nicht. Die Zusammenhänge sind irgendwie klar. Wir als Menschheit könnten es besser machen, wollen es aber nicht.

Noch Fragen?

Ah jo: noch ein Zitat von nem Kumpel:

der mensch an sich is nunmal bekloppt! geschichte is das studium von 20000 jahren menschlichen fehlverhaltens.

Obs stimmt? Keine Ahnung…

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