Bundeswehr macht sich in Dresden lächerlich

Oder seit wann lässt man eine Kaserne von einem privaten Wachdienst absichern? Dann ist es ja kein Wunder, wenn einem der Fuhrpark angesteckt wird.

Im Hindukush den dicken Max markieren, aber zu Hause nicht aufpassen können…. Pffft…ich weiß schon warum ich Zivi war.

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11 Antworten auf Bundeswehr macht sich in Dresden lächerlich

  1. sw23 sagt:

    Das der Fuhrpark der Bundeswehr durch einen privaten Sicherheitsdienst abgesichert wird könnte daran liegen, dass der der Fuhrpark der Bundeswehr privatisiert ist.

  2. Stephan sagt:

    Im Beitrag war aber von einer Kaserne die Rede. Und die Kaserne war wohl fremdbewacht.

    Outsourcing hat eben auch Nebenwirkungen.

  3. Ruth sagt:

    An der Uni Bielefeld gabs nach dem Beschluss von Studiengebühren Brände. Inzwischen hat sich rausgestellt, dass ein Mitarbeiter des privaten Wachdienst dafür verantwortlich war. Insofern macht es einen Sinn die Bewachung an private abzugeben …

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  5. “Ich weiß schon, warum ich Zivi war.” Pffft. Ja genau. Weil die Kasernen nicht richtig bewacht waren, ne? Wärst du beim Bund gewesen, dann wären die Kasernen auch nicht richtig bewacht worden!

    Kleiner Spaß… ;-)

    Aber private Sicherheitsdienste sind von der Idee her keine schlechte Sache, die Amis (von denen man sich derzeit viel abguckt) machen das auch. Problem ist nur, dass das meist fette, lustlose und unterbezahlte Typen sind.

    Da könnte man die Kaserne ja gleich von Zivis bewachen lassen.

    ;-)

  6. Stefan sagt:

    Lächerlich ist doch eher der private Wachdienst, der sich entweder die Augen zugehalten hat oder tatsächlich seiner Aufgabe nicht gewachsen war.

  7. Sepp Aigner sagt:

    Zu Martin Broeckers Kommentar: einfach mal nachdenken …

    Das heutige Militaer geht aus einer urspruenglich buergerlich-demokratischen Idee hervor: Nicht mehr Soeldner-Truppen wie in der Zeit der Feudalherrschaft, sondern “das Volk” sollte das Militaer stellen – Milizen, Wehrpflichtige. Das Berufs-Militaer blieb trotzdem immer bestehen, aber es war formal dem STAAT verpflichtet, bezog seine Legitimation aus dem “Schutz” dieses Staates und seiner Buerger.

    Die neuere Entwicklung, bisher am weitesten getrieben von den USA, ist das Wiederaufkommen des Soeldnerwesens. Die Besatzungskraefte im Irak bestehen z.B. bereits mit einem Anteil von ca. 10 Prozent – mindestens 15 000 Mann – aus solchen Soeldnern, die fuer “private Sicherheitsagenturen” das “Kriegshandwerk” als PRIVATEN Beruf betreiben. Diese handeln bisher als eine Art Subunternehmer der “offiziellen” Armee. Aber was mit diesen “Sicherheitsagenturen” entsteht, ist eine Struktur, die den Krieg unmittelbar als GESCHAFT betreibt. Das ist genau das Selbe wie die “Kriegsunternehmer” in der spaeten Feudalzeit. Diese verkauften ihre “Dienstleistungen” an den jeweils meistbietenden feudalen Herrscher und betrieben ihre “Firmen” nicht anders als ein beliebiger Kaufmann. Ihr Handelsartikel war halt Kanonenfutter.

    Das “Outsourcing” von “Dienstleistungen”, die nicht zur “Kernkompetenz” gehoeren, – z.B. Fuhrpark der Bundeswehr – gehoert in den Zusammenhang dieser Entwicklung und ist vermutlich nur ein erster Anfang. Dass hierbei genau in den Kategorien von Konzernmanagern gedacht wird, entspricht dem Charakter der Sache.

    Allgemein scheint die Entwicklung dahin zu gehen, dass sich der Staat auch im Bereich des Militaerwesens von der Volkssouveraenitaet loest. indem er sich Machtapparate schafft, die sich nicht aus den Buergern (Menschen in ihrer Eigenschaft als Staatsbuerger) rekrutieren, sondern aus privaten Berufsmilitaers (Menschen in ihrer Eigenschaft als “Marktteilnehmer”, die eine spezielle Faehigkeit verkaufen).

    Wie in anderen Bereichen auch, wir damit die Trennung von Staat und Staatsbuergern, von Staat und Gesellschaft weitergetrieben. Das “souveraene Volk” wird in den Untertan verwandelt. Es ist nicht recht viel mehr uebrig als das Kreuzchenmalen am Wahltag, bei dem der Buerger irgendeinen, auch ueberwiegend staatlich finanzierten, Verein ankreuzen darf.

    Das private Bandenwesen im Dienst eines von der Gesellschaft isolierten, dieser fremd gegenuebertretenden Staates ist vermutlich eine typische Niedergangs-Erscheinung. Die buergerliche Demokratie wird immer hohler, immer mehr blosser Schein, und viele Buerger ziehen daraus den Schluss, nicht mehr “mitzumachen” – “Politikverdrossenheit”. Es hat etwas Groteskes an sich, dass ausgerechnet der “Westen” mit seinen Demokratie-Ruinen anderen beibringen will, wie Demokratie geht.

    Schoenen Tag noch

    Sepp Aigner

  8. Albert sagt:

    @Sepp Aigner:
    Eigentlich ist die bisher nicht erfolgte Reaktion auf Dein Gewäsch Aussage genug. Aber extra für Dich noch einmal Klartext: Polemisches Gesabbel in ca. 45 Zeilen unterzubringen ist nicht sofort literaturnobelpreisverdächtig – für`s “Guinnes – Buch der Rekorde” reicht es alle Male!

  9. Sepp Aigner sagt:

    Hallo Albert
    Stolper ich doch beim Googeln ueber Deinen Kommentar zu Deinem Kommentar. Und bin ganz betroffen. Was regst Dich denn auf ? Und ohne ein einziges Argument ?

  10. Micha sagt:

    Das mit der Bewachung und den Fehlern die dabei gemacht wurden kann aber auch bei der DHL passieren oder bei der Bahn.
    Einer der so über die Bundeswehr spricht hat keine Anhung.

  11. L D sagt:

    nur mal so an die herren
    die über die zivile wache der bundeswehr meckern.kommt doch mal vorbei am besten über nen gut gesicherten zaun. und euch wird das dumme geschwätz schon vergehen !!
    und dann könnt ihr euch ja bei eurer mami ausweinen, weil euch die fetten typen voll am arsch
    hatten.
    grins

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