Über Foodwatch

Damit nicht nur ein Nachhaltigkeitsblogger auf den Gesellschafter-Podcast über Foodwatch hinweist, möchte ich das gern auch noch tun:

dG-Podcast Nr. 21: Foodwatch

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Ich habe den Podcast gestern beim Aufräumen gehört. Interessant fand ich den rechtlichen Aspekt der Frage, wer eigentlich bestimmen darf/soll/kann, was wir über unsere Nahrung wissen.

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12 Kommentare zu Über Foodwatch

  1. Horst sagt:

    Danke für den Hinweis auf mein Blog. Der Link enthält aber wohl versehentlich die URL doppelt.

    Den Podcast fand ich auch sehr interessant. Ich stimme in einigen Punkten mit foodwatch nicht überein. Aber man versteht hinterher ganz gut, warum die so ticken.

  2. Elbnymphe sagt:

    Habe es heute Abend gehört und werde es weiterleiten!

  3. Foodwatch kenn ich seit Jahren, in letzter Zeit nerven mich sehr die schmierigen Anrufe, die mich zu Fördermitgliedschaft & Co überreden wollen…Was dem ganzen Unternehmen für mich jedenfalls einen komischen Beigeschmack gibt.

    Wer Fördermitglied werden will und lesen kann, findet die Links dazu ja prominent platziert auf den Webseiten (abgespeist.de und foodwatch.de).

    Die „bösen“ Produkte auf den Seiten gehörten und gehören nicht zu den Dingen, die ich kaufen oder verspeisen würde. Von daher hält sich inzwischen mein Interesse in Grenzen.
    Denn so sensationell sind die Erkenntnisse nun nicht. Wer mit offenen Augen und Hirn einkaufen geht, braucht weder „Kampf um die Ampelkennzeichnung“ noch wirklich diese Seiten.

    • Stephan sagt:

      Aber trotzdem solltest du das Recht haben, dich über die Lebensmittel zu informieren. Und auch dafür kämpft foodwatch. Da gibt es eine ganz starke juristische Ecke, aus der der Dreck auch mal raus muss. Und imho kehrt dort nur foodwatch.

  4. Dazu braucht man doch weder foodwatch noch Ampelkennzeichnung.

    Ein Blick auf die Zutatenliste reicht völlig.
    Solch „spektakuläre Aufdeckungen“ wie auf der abgespeist-Seite liefern doch keine neuen Erkenntnisse.

    Aufgebauscht und wenig sinnvoll. In Kombination mit Personenkult und Geldgeilheit.

    Und nach 7 Jahren „Kampf“ ein äußerst mageres Ergebnis.

    Dafür hat man bei foodwatch aber an alles Andere gedacht. Hier mal ein nettes Beispiel.

    http://foodwatch.de/spender__unterstuetzer/testament/index_ger.html

    Jaja, die Gutmenschen. Alles gaaanz uneigennützig.

  5. klausimausi sagt:

    Das soll ein gemeinnütziger Verein sein?
    Man(n) wundert sich sehr.

    @ stephan
    >>>Da gibt es eine ganz starke juristische Ecke, aus der der Dreck auch mal raus muss. Und imho kehrt dort nur foodwatch.<<<

    ??? Völlig schwammiges Geplänkel ohne Hintergrund.

    • Stephan sagt:

      So? Dann nenne mir doch mal die juristischen Grundlagen, nach denen man gentechnisch modifizierte Lebensmittel nicht deklarieren muss.

  6. Jan sagt:

    Ich lese grad wieder mal eine „sensationell aufgedeckten Etikettenschwindel“ von foodwatch:

    http://www.abgespeist.de/monte/index_ger.html

    Ich vermisse derartige Aktionen in Bezug auf Fruchtsaft.
    Das ist doch Verarschung der Leute.
    Auf dem Etikett steht, wieviel Zucker da drin ist. Alles andere auch.
    Außerdem unterstellt foodwatch, daß man sich dieses Zeug in Massen hinter die Binde kippt.

    Habe mehrfach diverse Aktionen da mitgemacht, weil ich ehrlich nicht hundertprozentig drüber nachgedacht habe.

    Auch ich kann merkwürdige Bettelmails/ Anrufe von Foodwatch bestätigen. Meiner Nachbarin (alleinerziehende Hartz4 -Empfängerin mit 3 kleinen Kindern) wurde auch kontaktiert und nach Hinweis auf ihre prikäre finanzielle Situation wurde auf sie eingeredet, daß 5 € im Monat auch bei ihr drin sein müßten. Anrufe erfolgten danach immer wieder.

    Ich find das schon sehr zweifelhaft.

    Wirklich neue Erkenntnisse kann ich nicht erkennen.

    Wenn man sich das erwähnte Interview genau anhört, gehts da auch nur um Gemeinplätze und Geld.

  7. Weiss zwar nicht, ob das jetzt richtig ist hier zu posten, habe aber gerade (auf der Suche nach einem Lebensmittelzusatzstoff) eine (wie ich finde) wirklich aussagekräftige Seite gefunden.

    http://das-ist-drin.de/ueber-uns/was-ist-das-ist-drin.de/

  8. Brauchte ich bisher nicht wirklich und die Bilder mit den komischen Flaschen und Packungen, die in meiner Küche keinen Platz haben, hätten mich abgeschreckt…

    Ich staune, was man das alles angeblich wirklich essen kann…;-)

    Naja, ich bin mal still. Bei mir steht grad ein wirklich leckeres, original türkisches Produkt im Schrank. Alles normale Ingredienzien. Nur mit ein klein wenig Tricalciumphosphat „bereichert“.

    Und da bin ich etwas verunsichert auf die Seite gestoßen…

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