[flash]http://www.youtube.com/watch?v=t-ItfpA3XiY[/flash]
via: heise
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=t-ItfpA3XiY[/flash]
via: heise
Genau diese Phrase hat jemand bei Google gesucht und ist auf meinem Blog gelandet, wahrscheinlich dort.
Ich wollte schon immer mal das Wörtchen Sex in einem Beitrag verarbeiten. Vielleicht rankt meim Blog ja nun besser?
Vielleicht kennt ja jemand die Antwort auf die Frage. Wie steht es um die sexuelle Entwicklung von Jugendlichen bei den Zeugen? Geht das auf natürlichem Wege mit begleitender Aufklärung vonstatten oder werden da Dogmas im Königssaal gepredigt? Anyone? Wenn die das nächste mal Klingeln, dann hab ich auf jeden Fall ne Frage an die Nasen. 😉
Mit Blog scheinen es die Zeugen jedenfalls nicht so zu haben.
Die Überschrift klingt logisch. Wo gebaut wird, fällt Müll an. Aber, diesen Müll meine ich gar nicht.
Ich spreche vom Müll der Zukunft. Das was verbaut wird, lebt ja auch nicht ewig. Oder doch?
Schaut euch mal folgendes Video an:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/514622
Dort sieht es so aus, als ob dort jede Menge Plastik auf dem Dach landet. Das spart Energie und das ist gut. Doch geht das nicht ökologisch? Gesetzt den Fall, dass kein neuer Weltkrieg über uns hereinbricht, wird dieses Dach bestimmt mal wieder saniert werden müssen. Und dann muss das heute neue Zeugs entsorgt werden.
Am einfachsten wäre es, wenn man es kompostieren könnte. Wird man da aber nicht können. Entweder man verbrennt den Plastemüll oder schickt ihn auf die Halde. So stelle ich mir das jedenfalls nicht vor.
Die gezeigten Aufsparrendämmelemente haben den Namen BauderPIR und werben nicht mit Langlebigkeit und ökologischer Verträglichkeit. Die PR-PDF-Datei (pdf) gibt es im Netz.

Alle Bilder sind aus Beitrag des zdf.
Reto in der Schweiz saniert wohl ökologisch besser. Zum Dach hat er noch nix geschrieben.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die Baubranche das auf den Ökotrend großflächig umschwenkt. Das es auch anders geht könnte, zeigt die Firma Baufritz. Hat jemand Erfahrungen mit der Firma? In irgendeinem Bericht über 3sat hab ich mal von dieser Firma gehört.
Solarplan in Osnabrück
Und wenn wir schon beim Sanieren sind, schauen wir fix nach Osnabrück. Dort haben sie mal eben alle Dächer vermessen und einen Plan aufgebaut, der zeigt, welche Dächer am besten für die solare Energiegewinnung nach Süden zeigen. Das Video zum Beitrag ist sehenswert.
Sowas werden wir in Dresden unter CDU-Herrschaft wohl kaum bekommen. 🙁 Wenn ich Frau Orosz mal wieder treffe, dann zeige ich ihr aber mal den Beitrag.
Zwei Videos die man mal direkt im Zusammenhang sehen muss:
Video 1
Link: sevenload.com
Quelle:
Video 2
Link: sevenload.com
Quelle: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/560578
Ist doch krass, wie zwei Sachverhalte im Zusammenhang einen ganz neuen Blickpunkt schaffen. Jeder Sachverhalt an sich ist schon schlimm, aber beide zusammen zeugen von einer großen Katastrophe.
Zahnlose Tiger
Es ist doch bezeichnend, wie unfähig die Politik in Deutschland ist. Da machen die vor Jahren ein eigentlich gutes Gesetz. Doch dieses wird nicht durchgesetzt bzw. überprüft. Da fehlt eine Komponente in der Gewaltenteilung. Die Legislative scheint zu funktionieren. Die Judikative hatte bis jetzt damit noch nix zu tun. Oder weiß jemand mehr? Nur die Exekutive pennt?
Wer ist in so einem Fall eigentlich klageberechtigt? Jeder Bürger? Kann ich eine Anzeige gegen die Bahn schreiben und bei der Polizei abgeben? Die Bahn gehört ja jedem von uns.
Technische Anmerkung
Schade dass ich die Videos erst auf Sevenload hochschieben musste. Wäre doch cool, wenn ich direkt aus den Mediatheken einbinden könnte. Es wird wirklich Zeit, für einen Standard für Audio und Video im WWW. Diese Umwege sind ja eine Zumutung.
Noch was zum Schluß:
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=NwoYdtTcfps[/flash]
Mal wieder ein klassisches Beispiel, was ich an der EU nicht mag. Die macht einfach so lokale Märkte in Afrika tot.
Das auslandsjournal berichtet über billiges Hühnerfleisch in Ghana.
Nachtrag: Scheinbar ist es doch nicht Schuld der EU, da die keine Subventionen mehr für Hühnerfleischverkauf nach Afrika vergibt. Es ist einzig die Kaufentscheidung der europäischen Verbraucher. Ein Bericht im Weltspiegel von der ARD bringt da Klarheit.
Ich kaufe mein Hühnchen ausgenommen und im Ganzen.
Nachtrag 2: Die EU zahlte von 1998 bis 2007 3,7 Mrd € Exportsubvention für Verkäufe nach Afrika. Quelle: monitor
Das ist weder Marktwirtschaft, noch sozial.