Stromumsätze bei Privatkunden gesteigert

Gestern stand in der Sächsischen Zeitung sinngemäß:

Im Jahr 2005 erwirtschafteten Stromerzeuger 941 Mio. € Umsatz bei Privatkunden. 1991 waren es 453 Mio. € Umsatz. Der Absatz erhöhte sich im Zeitraum um 18 % auf 6 Mrd kWh (wohl pro Jahr).

Als Grafik schaut das ganz so aus. Ich habe die Zahlendimensionen aufeinander abgestimmt. Warum habe ich die Grafik gemacht? Weil ich die Anstiege der Geraden mal rein optisch vergleichen wollte.

SachsenStrom

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elektrisches Pferd und EcoGeek

Project Better Place

Pferde waren früherTM das Mittel der Wahl für die persönliche Mobilität. Ab 1839 war dann auch schon das elektrisch angetriebene Fahrzeug bekannt. Und heute stellen sich (geistig junge) Leute hin und planen mal eben so, ganz Israel auf Elektroautos umzustellen.

[flash]http://de.sevenload.com/videos/J9sEsWG/DLD08-Day-3-Green-transportation[/flash]

Der Typ im Video ist Shai Agassi (Blog). Sein Geld hat er mit Software gemacht. Dieses Geld steckt er nun in seine neue Firma Project Better Place. Die Firma will die Infrastruktur für elektrische Mobilität in GANZ Israel aufbauen. Dazu gehören Stromanschlüsse am Parkplatz und Batterieaustauschstationen (reinfahren, Batterie automatisch wechseln lassen, rausfahren). Das Auto dazu kommt von Nissan-Renault.

Schön das von DLD auch mal ansehnliches kommt. Manche Panels strotzen dort nur so vor Langatmigkeit. TED ist eben auch schon etwas älter.

EcoGeek

Auf dieser Webseite fand ich folgendes Bild:

Energie pro Hektar
Quelle: http://www.ecogeek.org/content/view/1454/70/

Dazu muss aber gesagt werden, dass Solartechnik 100 mal teuerer ist und nicht überall aufgestellt werden kann. Aber für die Vorstellungskraft ist so eine Grafik ganz hilfreich.

Ansonsten gibt es bei EcoGeek noch viel mehr zu lesen. Man beachte auch die Leiste dort am oberen Rand der Webseite. Dort gibt es noch viel mehr zu lesen.

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Dresdens falsche Siedlungspolitik

In der Innenstadt gibt es Brachen ohne Ende und am Stadtrand wird gebaut. Und am Ende jammern die, die im grünen Speckgürtel wohnen, dass sie wegen dem vielen Verkehr nicht schnell genug auf Arbeit kommen. Von den Anwohnern an den Arbeitswegen der Außenwohnenden ganz zu schweigen.

Ich frage mich, warum dort neuer Wohnraum geschaffen werden soll. Ich beziehe mich da auf eine Meldung in der SZ vom 8.3.2007 (kostenpflichtig).

Sinngemäß steht da drin, dass das 30000 Quadratmeter große Grundstück „Am Wasserwerk“ (google maps) in Klotzsche von der Baywobau Dresden mit 10 Doppelhaushälften bebaut werden soll. Grundstückseigentümer ist die Hypovereinsbank.

Ich kann ja verstehen, dass man nach draußen expandiert, wenn drinnen kein Platz mehr ist. Aber zur Zeit wird wohl noch immer das Gegenteil betrieben. Am Ende erzeugt man nur mehr Verkehr ins Zentrum, anstatt den Dichtevorteil brache-freien Innenstadt zu nutzen.

Zur Erinnerung: In Dresden gibt es zur Zeit mehr Brachen als direkt nach dem zweiten Weltkrieg. Dieser Artikel dient mir Hinweis auf die Abwärtsspirale einer Stadt.

PS: Was in Dresden in Bezug auf Einkaufsflächen abgeht, geht auch auf keine Kuhhaut mehr drauf.

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Der Spam ist weg.

Ich habe zwar kein Plan warum, aber auf den Umgebungsgedanken (also hier im Blog) ist der Spam so gut wie weg.

Entweder das liegt an Akismet oder die Spammer haben eingesehen, dass es bei mir sinnlos ist. Egal, Thema abgehakt und kein Gedanken mehr daran verschwendet.

Obwohl…wieviel kW/h frisst Akismet?

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2 Gedanken

Gedanke Nummer 1:

Kluge Leute gab es schon immer. Gedanken wurden schon immer durchdacht. Vieles wird mehrmals neu erdacht.

Gedanke Nummer 2:

Zum Gedanken Nummer 1 kommt das Internet hinzu. Klappt es mit dem Internetz nicht, klappt es gar nicht.

Wie werden Ideen endlich dauerhaft?

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