Baumfällwetter

Am Sonnabend war schönstes Wetter. Alle waren sie da, die Polizisten, die Baumpfleger, die Baumschützer, die Presse, die Landschaftsliebhaber und die Brückenbefürworter. Auf der Waldschlößchenstraße stand die älteste Traubeneichenallee Sachsens.

'Baustelle Verkehrszug' von stephanjanosch

'Blick in die Waldschlößchenstraße' von stephanjanosch

'Baumfällungen vorm Regierungspräsidium' von stephanjanosch

'Sitzblokade' von stephanjanosch

'Krumme Eiche' von stephanjanosch


Link: sevenload.com

'Wurzelwerk' von stephanjanosch

Alle Bilder in meinem Dresden-Album.

Nachtrag:

'Modell Waldschlößchenbrücke' von stephanjanosch
Modell der Waldschlößchenbrücke im Stadtmuseum

'Modell Waldschlößchenbrücke' von stephanjanosch

'Waldschlößchenblick auf Meißner Porzellan' von stephanjanosch
Waldschlößchenblick auf Meissner Porzellan

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2 Wikis für Dresden

Gestern habe ich gerlent, dass es mindestens 2 Wikis gibt, die sich mit Dresden befassen:

  • WikiDresden, ist eine Chronik zum Mitschreiben (bereitgestellt durch das Stadtmuseum) und
  • das StadtWiki Dresden versteht sich als Stadtlexikon.

Beide Projekte suchen sicherlich fleissige Mitschreiber.

Übrigens will ich noch auf das Stadtmuseum aufmerksam machen. Dort findet man einen sehr guten Einstieg in die Dresdner Stadtgeschichte. Ganz nebenbei lockt zur Zeit auch eine Modelleisenbahnanlage, die regen Verkehrim Dresdner Gleisnetz von 1910 simuliert. Freitag nachmittag ist dort der Eintritt frei, zumindest stand das mal in einer Zeitung.

Um zu wissen, wohin man will, muss man ja wissen woher man kommt. Oder?

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Die Große Stille

Kann man tiefe Spiritualität im Film zeigen? Ja man kann.

Der Film „Die Große Stille“ von Phililp Gröning zeigt das Leben in einer schweizer Karthause. Das ist ein Kloster des Kartäuserordens.  Dort leben die Mönche in großer Abgeschiedenheit und geben sich dem heiligen Geist hin.

Der Film an sich ist sehr still. Es gibt kaum ein gesprochenes Wort. Es gibt keine Handlung, sondern nur den Rythmus des Tages, der Woche und der Jahreszeiten. Und weil dies so ist, blieb viel Raum für ein wahres Filmkunstwerk. Licht, Dunkelheit, Schatten und Geräusche werden so plötzlich wichtig und man sieht genauer hin.

Wer cineastisch gerne Neuland betritt, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Man muss die 161 Minuten ja nicht an einem Abend schauen. 😉

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Systemdenken fehlt

Friedrich Schmidt-Bleek spricht über den Raubbau an der Natur und den ökologischen Rucksack. Dabei fordert er, dass die Effektivität beim Wirtschaften massiv steigen muss.

Interessant ist, dass man eigentlich immer das Gesamtsystem einer Wertschöpfungskette beachten müsste, um die maximale Effizienz zu erreichen. Und genau damit der Mensch so seine Probleme.

[flash]http://mp3.swr.de/swr2/aula/swr2_aula_20071118_raubbau_an_der_natur.6444m.mp3[/flash]

Link: http://mp3.swr.de/swr2/aula/swr2_aula_20071118_raubbau_an_der_natur.6444m.mp3

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Das RECS-Stromzertifikat

Für alle Ökostromkonsumenten: Die Ökostrom-Lüge bei Telepolis.

Achtung, man sollte den Artikel nicht so sehr physikalischen Gesichtspunkten lesen, sondern mit dem Blick auf die Auswirkung des RECS-Zertifikathandels. Es wird nicht in neue Anlagen investiert, sondern die Altanlagen decken den „neuen“ Ökostrombedarf. Und so verkaufen die Ökostromanbieter den „grünen Anteil“ der etablierten Oligopolisten, deren Strommix dadurch gelb-brauner wird.

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