Wie die Menschen mit verschiedenen Religionen miteinander leben und es so zu einem kleinen Wohlstand gebracht haben, zeigt eine Auslandsreportage vom ZDF.
Ich muss schon sagen, sowas zu sehen tut echt gut.
Wie die Menschen mit verschiedenen Religionen miteinander leben und es so zu einem kleinen Wohlstand gebracht haben, zeigt eine Auslandsreportage vom ZDF.
Ich muss schon sagen, sowas zu sehen tut echt gut.
Ich will nur noch mal kurz an die Demo gegen die Vorratsdatenspeicherung (mehr bei wikipedia) erinnern. Heute ab 17 Uhr kann man mit Gleichgesinnten zwischen dem Haus des Buches und der Altmarktgallerie gegen die Vorratsdatenspeicherung demonstrieren.
Am Sonntag abend kommt der Dokumentarfilm über die Nahrungsmittelproduktion nun auch im Fernsehen.
Den Film habe ich bereits schoneinmal vorgestellt und auch rezensiert.
Ich war gestern zufällig in einer Filiale des Handelskonzerns Metro. Dort gibt es ja so eine herrliche Frischfisch-Theke. Ich mag es eben Fische anzugucken und zu essen. Es hing sogar ein MSC-Zertifikat an der Wand. MSC ist eine Organisation die sich für verantwortungsvolle Fischerei einsetzt.
Da ich leider nirgends MSC-ausgezeichnete Frischware entdecken konnte, habe ich einfach mal danach gefragt. Die Antwort hat meine Erwartungen sogar unterboten, die gute Dame wusste nicht einmal genau was MSC ist. Sie hatte zwar vor kurzem eine Schulung, aber so konkret war das an der Theke noch nie Thema
Tja, einen Fisch habe ich trotzdem mitgenommen. Aber trotzdem, mir vergeht immer mehr die Lust am Konsum. Es ist einfach mal höchst demotivierend, wenn man als Kunde einfach nicht ernst genommen wird. Und in irgendwelchen Biosupermärkten ist das ganz genau das selbe. Dort steht mittlerweile auch nur noch auf der Verpackung: Hergestellt für XYZ. Anstatt die Etiketten für ganz nützliche Informationen zu nutzen, findet man auch dort Marketing-Geschwätz vom Feinsten. Verantwortungsvoller Konsum wird da echt zur moralischen Last.
Es lebe das Zeitalter der Intransparenz! (War die Informationsgesellschaft nicht unser Ziel?)
Übrigens gab es früher in den Seitentälern Dresdens jede Menge Fischzuchten. Da wurde ein Teil der Bäche einfach durch Becken geleitet und die schönsten Forellen gezüchtet. Da legte der Fisch nicht mal 5 Kilometer vom Gewässer zum Teller zurück.
Ich habe eben die BBC-Doku „Eine Zukunft im Schatten“ geschaut. Kernthese darin war, dass Treibhausgase eine globale Erwärmung provozieren und die Luftverschmutzung eine globale Abdunkelung (engl. gobal dimming). Die Abdunkelung führt zu einer Abkühlung , entstanden durch den erhöhten Anteil an Kondensationskeimen in der Luft (somit der Fähigkeit fassen Wolken mehr Wasserdampf). Dies wiederum führt dazu, dass mehr Sonnenlicht an den Wolken reflektiert wird und der Boden sich weniger erwärmt.
Die schlimmste alle denkbaren Folgen wäre eine Zerstörung des Monsunsystemes. Denn vom Monsunregen sind weltweit mehrere Milliarden Menschen abhängig (genauer deren Lebensmittelproduktion). Bleibt der Monsun aus, wächst einfach nichts und Hungersnöte entstehen. Ganz konkret wird im Film gesagt, dass die Hungertoten aus den Sahelzonen der 1980er Jahre auf das Konto der Luftverschmutzung in der Nordhemisphäre gehen.
Ebenso wird formuliert, dass die globale Verdunkelung die globale Erwärmung somit versteckt hat. Das heisst, dass die globale Erwärmung in Wirklichkeit viel höher.
Wer die Doku in guter Qualität schauen will, schaltet morgen um 14 Uhr Arte ein. Für alle anderen bringe die das Video gleich hier in 5 Teilen. Irgendjemand war so frei und hat netterweise die fast 50 Minuten auf youtube hochgeladen.
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=m-w8xge-_HQ[/flash]
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=I3BF22NoAjg[/flash]
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=ZOzQ-eFmWRM[/flash]
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=G7mlCn9afs4[/flash]
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=jrWTuRyHc7Q[/flash]