Der TV-Sender Phoenix begleitet ein Barrel Öl von der Quelle in Kuweit bis zur Tankstelle in Deutschland.
Sendetermine:
- Do, 20.9.07 – 18 Uhr
- Sa, 22.9.07 – 8.15 Uhr
Der TV-Sender Phoenix begleitet ein Barrel Öl von der Quelle in Kuweit bis zur Tankstelle in Deutschland.
Sendetermine:
Nein, ich habe kein Interview geführt. Aber Lars hat an eines bei der „Zeit“ verwiesen. Zitat:
Die andere ist die Vorgabe an die Stadtplanung, das Auto in unmittelbarer Nähe zu allen Aktivitäten unterzubringen. Damit zerstört man den natürlichen Lebensraum, den öffentlichen Verkehr, die Nahversorgung und letztlich auch das soziale Netz, das der Mensch im Laufe von Jahrtausenden aufgebaut hat.
Alles weitere bei der „Zeit“.
Im heute-journal von gestern betonte Jürgen Zetsche mal wieder, dass Autos mindestens noch 10 Jahre mit Erdölprodukten fahren. Und so werden die Automobile nicht etwa leichter, sondern bleiben schön schwer.
Und so zeigt eben nicht ein etablierter Hersteller, wie man heute schon mit 2 Litern Diesel mobil sein kann. Mit dem Loremo, dessen Köpfe nun auch ein Blog führen. (via)
Und dabei liegt der Vorteil eines leichteren Fahrzeuges eigentlich auf der Hand. Wo weniger Masse bewegt werden soll, muss weniger Kraft angewandt werden. Und weniger Kraft kann man auch ganz gut in Batterien speichern, die man von der Sonne füllen lässt. Das Solartaxi macht das vor und fährt derweil emmisionsfrei durch Saudi-Arabien.
Ein anderes Fahrzeug kämpft jedenfalls fleissig seit über 10 Jahren gegen die Tücken des Marktes an, es ist der Hotzenblitz. Ein paar Hotzenblitz-Fahrer trafen sich letztes Wochenende in Dresden. Hat jemand etwas darüber in der Presse gelesen? (Nachtrag: Die SZ schrieb im Vorfeld darüber). Die größte Schwäche dieses Fahrzeuges ist übrigens die Batterie.
Noch ein Hinweis. Bis zum 18.9.2007 kann man noch im Haus des KFZ Gewerbes in Dresden (Tiergartenstr. 94) eine Vielzahl von Elektromobilen in Natura anschauen.
In diesem Zusammenhang fällt mir noch die Sachsen LB ein. Als Landesbank hätte die doch Kredite für solare Mobilität vergeben können, anstatt uns bis 2010 mit ihren Spekulationsrisiken zu belasten. Aber für einen solchen Kurs hat die Politik scheinbar keinen Mum in den Knochen.
Vorgestern habe ich mir noch eine Stromkarte gewünscht, nun habe ich eine gefunden. Die Karte zeigt an, wo die Naturstrom AG mit erneuerbaren Energien betriebene Kraftwerke fördert.
Bleibt eigentlich nur die Frage, warum Lichtblick so eine Karte nicht hat?
Fragen: Wie versorgt der Energieversorger Lichtblick eigentlich seine Kunden? Von wo wird also Energie ins Verbundnetz eingespeist?
Sind es vielleicht Biogasanlagen, wie man eine in der ZDF-Mediathek bestaunen kann?
Laut der Zusammensetzung über den Strommix scheint Lichtblick ja vorwiegend Strom aus Wasserkraft zu beziehen. Nur woher? Vom Rhein oder gar aus den Alpen?
Mein persönlicher Traum wäre ja eine interaktive Karte im WWW, wo man die Stromerzeugung geographisch zuordnen kann.