„Grüne“ Mobile

Jede Menge „grüne“ Mobile gibt es auf http://www.greencar.at/ zu sehen.

Dort gibt es auch etwas zur Energiebilanz von erneuerbaren Energiequellen.

Da fällt mir noch eine Frage ein: Warum gibt es keine Energieeffizienzübersicht aktueller PKW? Es wäre doch kein Problem eine Prozentzahl anzugeben, die die Ausnutzung der hineingesteckten Energie angibt. Womöglich muss man wieder selber rechnen. 🙁

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Erleichterung

Es gibt tatsächlich auch mal gute Nachrichten: Die Kleine Hufeisennase, bzw. das Unwissen über sie, verhindert den Bau der Waldschlößchebrücke (sz-online.de). Da ist wohl im Planfeststellungsverfahren der Betrachtung von Umweltaspekten nicht genügend Rechnung getragen worden. Mal sehen wie lange jetzt der Brückenbau ruht. Laut welterbe-erhalten.de scheint die Bauunterbrechung erstmal temporärer Natur.

Bis jetzt schreiben die anderen Dresdner Blogger folgendes:

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Flashspiel: ElectroCity

Wer mal versuchen will, eine Stadt nachhaltig zu machen, dem empfehle ich mal das sehr gut gemachte Flash-Spiel ElectroCity.

Spielziel ist es, eine Stadt über 150 Runden hinweg zu managen und einen Spagat zwischen

  • Energiesicherheit,
  • Popularität (der Handlungen),
  • Bevölkerungszahl und
  • Umwelt

zu finden. Interessant sind die Rückkopplungen beim Energieverbrauch der wachsenden Stadt.

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Rohstoffanteil beim Brot

Dank einem Tip von Lars habe ich einen News-Feed von der ZMP (Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH) abonniert. Und sogleich kommt doch tatsächlich eine Meldung über den Rohstoffanteil beim Weißrot über den Ticker.

Laut ZMP stecken in einem 750 Gramm schweren Weißbrot rund 850 Gramm Weizen, welche zur Zeit einen Marktwert von rund 17 Cent haben. Damit ist der Rohstoffanteil des Weizens von 5% auf 8% des Verkaufspreises gestiegen.

Vor gut einem viertel Jahr habe ich in einer Milchmädchenrechnung einen Rohstoffanteil von ca. 4% beim Brötchen ausgerechnet. Da habe ich also gar nicht mal so schlecht gelegen. Interessanterweise wohl sind die Getreidepreise ordentlich nach oben gegangen.

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Butterbörsen, Milchpreise und zwei TV-Hinweise

Milch- und Butterpreise

In der Sendung „Fakt ist…“ (MDR) wurden die Preiserhöhung der Milchprodukte diskutiert. Die Sendung kann man sich zur Zeit auch online ansehen. Leider gibt es keinen Direktlink zum Video.

In dieser Sendung wurde auch von Butterbörsen geredet. Bei Google findet man gerade mal 8 Ergebnisse zur Suchanfrage „Butterbörse“. Ich wusste nichteinmal, dass es diese gibt.

Eine andere Suchanfrage („butter käse börse“) bringt jedoch jedoch die passenden URLs zu Tage: http://www.butterkaeseboerse.de/. Dort empfehle ich ganz stark einen Blick auf die Grafiken: http://www.butterkaeseboerse.de/grafiken.html. Interessanterweise kostet Käse heute im August 2007 genauso viel wie im Januar 2002. Edamer hat im Jan. 02 fast 3,50 €/kg gekostet. Jetzt liegt der Preis bei knapp über 3,20 €/kg, also noch darunter! Einzig der Butterpreis ist um ca. 20 Cent seit Jan. 02 gestiegen.

TV-Hinweise

Wer sich demnächst noch eine Doku zur Milch- und Fleischfabrikation ansehen will, der kann am 21. August um 13.15 Uhr auf Phoenix die Sendung „Ware Tier -Auf der Suche nach munteren Kühen und Schweinen“ ansehen. Direkt im Anschluss läuft der zweite von drei Teilen der Serie „Ware Tier“. Ab 14 Uhr läuft am 21.8.07 dann die Sendung „Ware Tier – Auf der Suche nach dem frischen Fisch„. Um das Tripel komplett zu machen, sendet Phoenix um 12.30 Uhr am 21.8. den letzten (oder ersten) Teil: „Ware Tier – Auf der Suche nach dem glücklichen Huhn„.

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