Die Leipziger Straße mit ihren Robinien stirbt

Ab dem 30. Juni wird der letzte Abschnitt der Leipziger Straße saniert, oder besser: ausgebaut. Zwischen dem Elbcenter (Haltestelle Altpieschen) und dem Alexander-Puschkin-Platz wird die Straße komplett erneuert und dabei verbreitert.

Dabei fallen die Robinien der Kettensäge zum Opfer. In der Vorplanung blieben 2 Varianten übrig, eine mit der Baumerhaltung, die andere mit Baumfällung. Das Regierungspräsidium erlaubte der Stadt Dresden nicht, die „grüne Variante“ zu bauen, weil, meines Kentnisstandes nach, an einer Stelle nicht glaubhaft gemacht werden kann, dass die Verkehrsituation sich verbessert, sondern nur gleich gut bleibt.

Morgen abend gibt es eine Bürgerversammlung ab 19.15 Uhr im Pieschener Rathaus, Bürgerstraße 63, im Bürgersaal.

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1 Antwort zu Die Leipziger Straße mit ihren Robinien stirbt

  1. Ivo sagt:

    Jetzt sind’se weg die Bäume. Angesichts immer häufigerer Hitzesommer sollte auch derjenige, der die Fällung zu verantworten hat, mit konsequentem Schattenentzug in seinem Büro bestraft werden.

    Die nächste amtlich verordnete Verunschönerung droht uns mit einer Beton-Hochwasserschutzmauer… Armes Pieschen…

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