Ich hab heute einen neuen Begriff in meinen Wortschatz aufgenommen:
lebensfördernd
Warum und weshalb, könnt ihr bei Karmakonsum selbst nachschauen.
Ich hab heute einen neuen Begriff in meinen Wortschatz aufgenommen:
lebensfördernd
Warum und weshalb, könnt ihr bei Karmakonsum selbst nachschauen.
Ab dem 30. Juni wird der letzte Abschnitt der Leipziger Straße saniert, oder besser: ausgebaut. Zwischen dem Elbcenter (Haltestelle Altpieschen) und dem Alexander-Puschkin-Platz wird die Straße komplett erneuert und dabei verbreitert.
Dabei fallen die Robinien der Kettensäge zum Opfer. In der Vorplanung blieben 2 Varianten übrig, eine mit der Baumerhaltung, die andere mit Baumfällung. Das Regierungspräsidium erlaubte der Stadt Dresden nicht, die „grüne Variante“ zu bauen, weil, meines Kentnisstandes nach, an einer Stelle nicht glaubhaft gemacht werden kann, dass die Verkehrsituation sich verbessert, sondern nur gleich gut bleibt.
Morgen abend gibt es eine Bürgerversammlung ab 19.15 Uhr im Pieschener Rathaus, Bürgerstraße 63, im Bürgersaal.
Weitere Beiträge von mir zu dem Thema:
Wen es interessiert, was die Firma Lichtblick (aka „Vorzeige-Ökostromanbieter“) in Verbindung mit Massentierhaltung bringt, der lese oder schaue sich mal den Beitrag „Biogas und Massentierhaltung“ des rbb an.
Außerdem kann man lesen:
Worum geht es also wirklich? „Große Biogasanlagen wie hier in Jüterbog harmonieren mit den landwirtschaftlichen Strukturen im Osten Deutschlands. Durch große Ackerflächen und einen hohen Anteil Viehzucht ist die langfristige Versorgung der Anlagen mit Inputstoffen gesichert – und somit auch die Renditen für unsere Investoren“, so die Epuron GmbH.
Via Telepolis: Biomasse im Kreuzfeuer
Nachtrag: noch mehr bewegte Bilder gibt es in der 3sat-Mediathek. Oder als WindowsMedia-Stream mit 2Mbit.
Nachtrag 2: brandeins schreibt sogar auch über das Thema. Wobei es dort eher um die Erzeugung von Biogas (zum Kochen und Heizen) anstatt von Strom via Biogas geht.
Und wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann lest den Kommentar bei tourdresden.de.
Die Gestaltung der Erweiterung ist auf jeden Fall eine Beleidigung fürs Dresdner Gemüt. Verdammt Profithaie!
Von grauer Energie haben viele schon gehört, aber das graue Wasser hatte ich bis jetzt auch nicht so im Blick. So sollen in einer Kaffeetasse voller Kaffee 140 Liter Wasser drin stecken.
Ein Bericht von Nano gibt ein paar Zahlen zu dem Problem. Im T-Shirt stecken mal locker flockig 2000 Liter Wasser, im Kilo Fleisch 15000 und im Kilo Käse 10000 Liter des wertvollen Nasses.
Wobei das mit dem Wasser auch weniger ein Problem sein sollte, da es eigentlich eine erneuerbare Ressource ist. Voraussetzung ist, dass der Grundwasserspiegel nicht durch übermäßiges Abpumpen abgesenkt wird. So gesehen, könnte man den Grundwasserspiegel auch als Ressource betrachten.
Nachtrag: Nach was zum Thema Wasser.